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| Aktuelle News | |
| Stadtwerke Nettetal sind Top-Lokalversorger 2012 |  |
| Mittwoch, 22. Februar 2012 |
Umweltengagement, Servicequalität und regionales Engagement ausgezeichnet
Die Stadtwerke Nettetal sind Top-Lokalversorger 2012 in den Sparten Strom und Gas. Das Siegel wird vom unabhängigen Verbraucherportal www.energieverbraucherportal.de verliehen. Ausgezeichnet werden neben dem Preis besonders die Kriterien: Umweltengagement, Servicequalität und regionales Engagement. Insgesamt 25 Einzelkriterien werden für den Preis-Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen herangezogen.
„Die Auszeichnung als Top-Lokalversorger bestätigt, dass wir unseren Kunden faire Tarife und einen guten Service bieten“, freut sich Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Mit unseren persönlichen Beratungsangeboten wie dem Kundenzentrum und der kostenfreien Energieberatung vor Ort sind wir den meist anonymen Energie-Konzernen voraus“, ergänzt der Prokurist Harald Rothen. „Darüber hinaus engagieren wir uns in der Region mit zahlreichen Energieeffizienzmaßnahmen für unterschiedlichste Einrichtungen. Der Solarfonds Nettetal I und II bietet unseren Kunden zudem attraktive Beteiligungsmöglichkeiten an Projekten zur Erzeugung regenerativer Energien.“
Seit 2008 verleiht das Energieverbraucherportal das Top-Lokalversorger-Siegel an lokale Energieversorger mit besonders verbraucherfreundlichen Angeboten und Leistungen. Der bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb soll Verbrauchern helfen, sich im oft unübersichtlichen Tarifdschungel zu orientieren. Das Energieverbraucherportal ist ein kostenloses und unabhängiges Internetangebot, das sich im Gegensatz zu vielen anderen Tarifrechnern ausschließlich über Werbung finanziert. Mehr Informationen zur Energieversorgung der Stadtwerke Nettetal gibt es persönlich im Kundenzentrum, Leuther Straße 25, telefonisch unter 02157 1205-200 oder im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de.
Bildunterschrift: Geschäftsführer Norbert Dieling (r.) und Prokurist Harald Rothen freuen sich über die Auszeichnung zum Top-Lokalversorger 2012.
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| Stadtwerke Nettetal unterstützen Schülerakademie am Werner-Jäger-Gymnasium |  |
| Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Praxisorientierter Unterricht führt Schüler an naturwissenschaftliche Berufe heran
Die Schülerakademie am Werner-Jäger-Gymnasium geht in die zweite Runde. In Kooperation mit den Stadtwerken Nettetal startet Mitte Februar der Projektkurs zum Thema Hydrogeologie, der Wissenschaft vom Wasser in der Erdkruste. 13 Schülerinnen und Schüler der Oberstufenjahrgänge nehmen an dem Seminar teil. Finanziert wird der Lehrgang von den Stadtwerken Nettetal und zusammen mit der AHU AG aus Aachen umgesetzt.
„Mit unserem Angebot wollen wir den Schülerinnen und Schülern umfassende Einblicke und Erfahrungen über die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung geben und ihnen dadurch eine frühzeitige Orientierung im Hinblick auf Studium und Beruf ermöglichen“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Letztlich soll das Interesse am Studium in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) geweckt werden.“ In dem Seminar erhalten die Gymnasiasten einen Einblick in die Wasserwirtschaft, Trinkwasserversorgung sowie Wassergewinnung. Zudem werden Kenntnisse zu den Themen Wasserkreislauf, Bodenkunde und Grundwasser vermittelt. Die fünf Module umfassen 20 Schulstunden, die vierzehntägig im Block von vier Stunden mit einem Theorie- und Praxisteil unterrichtet werden. Gruppenarbeiten, Arbeiten im Gelände und praktische Arbeiten im Wasserwerk Lobberich gehören dazu. Ergänzt wird der Projektkurs durch verschiedene Versuche beispielsweise am Pumpmodell und chemische Laboranalysen. Ein Besuch der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen im Lehrstuhl Ingenieurgeologie und Hydrogeologie ist ebenfalls geplant. Im Anschluss an jeden Block präsentieren die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse und diskutieren sie mit allen Teilnehmern. Die Schülerinnen und Schüler erstellen im Verlauf der Akademie eine Präsentation oder Facharbeit, in der das Thema vertieft und die Ergebnisse gebündelt dargestellt werden. Die Teilnahme an der Schülerakademie können sich die Gymnasiasten zertifizieren und für die MINT-Fächer anrechnen lassen.
Die Schülerakademie am Werner-Jäger-Gymnasium basiert auf der intensiven Zusammenarbeit von Gymnasium, Unternehmen und Hochschule. Aufgabe der Unternehmen ist es, die Tätigkeit von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern zu demonstrieren. Dies geschieht im Rahmen eines praxisorientierten Seminars über drei Monate. Künftig sollen möglichst alle Gymnasiasten der Oberstufe die Möglichkeit haben, ein Praxis- und Wissenschafts-Seminar zu absolvieren. „Das Konzept zum angebotenen Projektkurs haben wir Lehrerinnen und Lehrern des Werner-Jäger-Gymnasiums vorgestellt und im Detail abgestimmt“, erläutert Christian Plaßmann, Leiter der Trinkwasserproduktion bei den Stadtwerken Nettetal. „So können wir garantieren, dass das Seminar zum Thema Hydrogeologie auch hundertprozentig den Anforderungen der Schülerakademie gerecht wird.“ Auskünfte zur Schülerakademie bei den Stadtwerken Nettetal erteilt Ute Hansen telefonisch unter 02157 1205-111 oder per E-Mail unter ute.hansen@stadtwerke-nettetal.de. Weitere Informationen zum Angebot und den Leistungen der Stadtwerke Nettetal gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de.
Bildunterschrift: 13 Schülerinnen und Schüler des Werner-Jäger-Gymnasiums treffen sich zur Schülerakademie bei den Stadtwerken Nettetal.
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| § 19-Umlage zur Entlastung stromintensiver Industrien verteuert Stromlieferung | |
| Dienstag, 14. Februar 2012 |
Stadtwerke Nettetal setzen auf effizienten Energieeinsatz
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Maßnahmenpaketes zur Energiewende beschlossen, stromintensive Industrien weiter zu entlasten. Finanziert wird die Entlastung über die so genannte § 19 StromNEV-Umlage, die ab diesem Jahr von allen Stromkunden erhoben wird. Gleichzeitig ist die Umlage aus dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) gestiegen. „Die Kosten für die vom Gesetzgeber gewünschte Entlastung stromintensiver Unternehmen wird in einem bundesweiten Belastungsausgleich mit der Stromrechnung auf die Endkunden verteilt“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer bei den Stadtwerken Nettetal.
Folglich steigt zum 1. April 2012 der Arbeitspreis der Stadtwerke Nettetal im Allgemeinen Tarif für die Versorgung mit Elektrizität um brutto 0,30 Cent pro Kilowattstunde. Alle anderen Preisbestandteile bleiben unverändert. Norbert Dieling: „Wir halten unseren Anteil des Strompreises stabil und geben nur die Mehrkosten für die gesetzlichen Abgaben weiter.“ Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden bedeutet das monatliche Mehrkosten von 75 Cent. Harald Rothen, Prokurist der Stadtwerke Nettetal: „Im Vergleich zum Allgemeinen Tarif sind unsere Sondertarife basis- und trio-Haushaltsstrom immer günstiger. Ein Wechsel zu unserem Haushaltsstrom mit Preisgarantie lohnt sich. Neben einem günstigen Tarif bieten wir unseren Kunden faire Vertragsbedingungen," betont Harald Rothen. Während der Versorger auch bei steigenden Beschaffungskosten an den Vertrag gebunden ist, können seine Kunden den Tarif jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündigen. Darüber hinaus bieten die Stadtwerke Nettetal seit Mitte letzten Jahres ihr Produkt echt grün! Ökostrom in Nettetal, Brüggen und Schwalmtal an. Den grünen Strom bezieht der lokale Energieversorger zu 100 Prozent aus Wasserkraftwerken, die vom TÜV Süd zertifiziert und regelmäßig geprüft werden. Mit einem Effizienzbonus unterstützt der Versorger insbesondere Kunden, die sparsam und verantwortlich mit Energie umgehen.
Möchten Kunden ihre Energiekosten nachhaltig senken, helfen die Stadtwerken Nettetal: Neben einer kostenfreien Energieberatung können Kunden der Stadtwerke mit einem ersten Stromcheck im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de herausfinden, welche Einsparmöglichkeiten es in ihrem Haushalt gibt. Mehr Informationen zum Thema Energieversorgung gibt es persönlich im Kundenzentrum, Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen. Telefonisch ist der Kundenservice unter 02157 1205-200 erreichbar.
Hintergrund der § 19-Umlage
Der Deutsche Bundestag hat noch vor der Sommerpause 2011 mehrere Gesetze zum Atomausstieg und zur Energiewende beschlossen. Teil des Energiepaketes sind auch Regelungen, durch die stromintensive Unternehmen vor steigenden Energiekosten geschützt werden sollen. Durch die Entlastungen soll insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher stromintensiver Unternehmen gestärkt beziehungsweise erhalten werden. Eine wesentliche Regelung zur Entlastung stromintensiver Unternehmen ist in der Stromnetzentgeltverordnung verankert. Bislang hatten stromintensive Unternehmen nach § 19 Absatz 2 Satz 2 Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf die Vereinbarung eines individuellen Netzentgeltes. Mit Inkrafttreten der novellierten StromNEV zum 4. August 2011 werden stromintensive Letztverbraucher nunmehr grundsätzlich von den Netzentgelten befreit. Anders als in der Vergangenheit wird die zusätzliche Entlastung der stromintensiven Industrie nicht über eine Anhebung der Netzentgelt für die übrigen Netznutzer finanziert, sondern über die neue § 19-Umlage, die ab 2012 von allen Stromkunden erhoben wird.
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| NetteBad wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten geschlossen |  |
| Montag, 13. Februar 2012 |
Bis zum 26. Februar bleibt das NetteBad wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten geschlossen. Weitere Informationen über Kurse, Eintrittspreise und die allgemeinen Öffnungszeiten unter der Rufnummer 02157 875878 oder im Internet unter www.nette-bad.de.
Bildunterschrift: Ab dem 27. Februar erstrahlt das Kaldenkirchener Hallenbad wieder im neuen Glanz und lädt zum Planschen für die ganze Familie ein.
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| Stadtwerke Nettetal empfehlen: Wasserleitungen in Haus und Garten vor Kälte schützen |  |
| Freitag, 3. Februar 2012 |
"Angesichts derzeitiger Minustemperaturen empfehlen wir unseren Kunden, auch zu Hause bei den Armaturen und Wasserleitungen Vorsorge zu treffen: Offen stehende Kellerfenster sollten geschlossen werden, um ein Einfrieren von Leitungen und Wasserzählern zu vermeiden. Ungenutzte Leitungen im Garten oder in der Garage sollten entleert werden", sagt Peter Klocke, Leiter Netze der Stadtwerke Nettetal angesichts der zu erwartenden Kältewelle in Deutschland. Vor allem Bauwasseranschlüsse und ungeschützte Armaturen sind gefährdet und sollten mit Isoliermaterial oder elektrische Frostwächter je nach Raumtemperatur geschützt werden. Unbemerkte Frostschäden können teuer werden. So kann aus einer geplatzten Wasserleitung im Boden viel Wasser versickern, ohne dass es an den obersten gefrorenen Bodenschichten zu Tage tritt. Defekte Wasserleitungen sind daran erkennbar, dass der Wasserzähler weiter zählt, obwohl alle Wasserhähne geschlossen sind. Bei Fragen stehen die Stadtwerke Nettetal ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite, so Klocke. Wenn Schäden an Hausanschlüssen oder Zählern aufgetreten sind, sollten die Verbraucher umgehend die Stadtwerke informieren.
"Die Hauptversorgungsleitungen der Wasserversorger sind trotz der extremen Kälte grundsätzlich nicht gefährdet. Diese Leitungen wurden ausreichend tief verlegt und geeignete Werkstoffe eingesetzt, außerdem fließt das Wasser ständig in den Leitungen", führte Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal weiter aus. "Die deutsche Wasserbranche investiert jährlich im Durchschnitt etwa 1,3 Milliarden Euro in die Wassernetze und damit in die hohe Versorgungssicherheit.“ Der Kundenservice der Stadtwerke Nettetal ist noch bis zum 10. Februar zu den verlängerten Öffnungszeiten (montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr) telefonisch unter 02157 1205-200 erreichbar. Rund um die Uhr können Kunden der Stadtwerke Nettetal den Entstörungsdienst für Strom, Wasser, Abwasser und Straßenbeleuchtung kostenlos unter 0800 1205-800 anrufen.
Bildunterschrift: Eingefrorene Leitungen und Wasserzähler können teuer werden. Die Stadtwerke Nettetal empfehlen, Wasserleitungen in Haus und Garten bei Minustemperaturen zu schützen.
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| echt grün! Ökostrom der Stadtwerke Nettetal / Gewinner der Verlosungs-Aktion steht fest |  |
| Mittwoch, 1. Februar 2012 |
Der Gewinner aus der Verlosungs-Aktion echt grün! Ökostrom der Stadtwerke Nettetal steht fest. Das Ehepaar Waltraud und Werner Tippel aus Breyell freut sich über ein Tablet-PC der Firma Samsung. „Wir sind schon lange Kunde bei den Stadtwerken und möchten es auch bleiben. Durch die Aktion sind wir noch einmal auf das neue Ökostrom-Produkt aufmerksam geworden und haben uns eingehend informiert. Bei den Stadtwerken sind wir sicher, ein gutes Produkt gewählt zu haben und zuverlässig versorgt zu werden. Das ist uns wichtig“, so das Ehepaar Tippel. Kunden der Stadtwerke Nettetal, die sich im Dezember 2011 für echt grün! Ökostrom entschieden haben, konnten an der Verlosung teilnehmen.
Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal: „Wir freuen uns über jeden Kunden, der echt grün! Ökostrom wählt. Unsere Kunden belohnen wir mit einem Treuebonus von 15 Euro im Jahr. Mit einem Effizienzbonus von vier Cent für jede gesparte Kilowattstunde unterstützen wir insbesondere Kunden, die sparsam und verantwortlich mit Energie umgehen.“ Bereits 270 Nettetaler Bürgerinnen und Bürger haben sich für das Ökostrom-Produkt entschieden. Kunden aus dem Allgemeinen Tarif können gleich doppelt sparen: Das grüne Stromprodukt der Stadtwerke ist nicht nur günstiger, sondern schont auch noch die Umwelt und vermindert den CO2-Ausstoß. Der Strom für echt grün! kommt zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Zudem erfüllt die Erzeugung des grünen Stroms die ökologischen Kriterien vom TÜV Süd. Mit dem Zertifikat verpflichtet sich der Erzeuger, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern und seine Kapazitäten weiter auszubauen. „Den größten Nutzen für die Umwelt erzielen wir, wenn wir unsere Kunden für das Thema sensibilisieren. Wir sind der Meinung: Energie sparen ist die effektivste Methode auf dem Weg zu mehr Klimaschutz“, erklärt Harald Rothen.
Engagement in der Region: Von Photovoltaik bis Energiesparen
In der Region fördern die Stadtwerke Nettetal aktiv den Ausbau regenerativer Energien. „Wir investieren direkt vor Ort in Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen. Damit stärken wir die regionale Wirtschaft, schonen das Klima und steigern die Lebensqualität am linken Niederrhein“, verdeutlicht Norbert Dieling das Engagement der Stadtwerke Nettetal. Zudem haben viele Kunden den Solarfonds I und II gezeichnet, womit sie dank einer Rendite von 4,5 Prozent von den Stadtwerke eigenen Photovoltaik-Anlagen profitieren. Verschiedene Maßnahmen für einen effizienteren Energieeinsatz haben bereits dazu geführt, dass in der Region der CO2-Ausstoß reduziert werden konnte. „Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien nimmt das Energiesparen eine wesentliche Rolle ein“, ergänzt Harald Rothen. „Stadt und Stadtwerke haben dazu ein Bündel von Maßnahmen ergriffen. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden eine kostenfreie Energieberatung in den eigenen vier Wänden an.“ Mehr Informationen zu echt grün! Ökostrom gibt es im Kundenzentrum auf der Leuther Straße 25 in Nettetal-Kaldenkirchen, telefonisch erreichbar unter 02157 1205-200 oder im Internet unter www.echt-grün.de.
Bildunterschrift: Waltraud und Werner Tippel sind die Gewinner der Verlosungs-Aktion echt grün! Ökostrom.
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| Stadtwerke Nettetal fördern 20 Mikro-Blockheizkraftwerke |  |
| Freitag, 27. Januar 2012 |
2.000 Euro Startgeld für das Energiemodell der Zukunft
Die Stadtwerke Nettetal fördern 20 Mikro-Blockheizkraftwerke im Grundversorgungsgebiet. Die ersten 20 Kunden, die bis zum 31. Dezember 2012 ein gasbetriebenes Mikro-Blockheizkraftwerk (kurz Mikro-BHKW) in Betrieb nehmen, erhalten einen Bonus in Höhe von 2.000 Euro. Voraussetzung ist ein zweijähriger Erdgas- und Stromliefervertrag mit den Stadtwerken Nettetal. Dabei darf die elektrische Leistung der installierten Anlage zwei Kilowatt nicht überschreiten. Für jede erzeugte Kilowattstunde Strom erhält der Betreiber des Kleinkraftwerks einen Bonus von 5,11 Cent – unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder eingespeist wird. Der überschüssige, ins Netz eingespeiste Strom wird zusätzlich auf der Grundlage des Strompreises gemäß EEX* (der europäischen Energiebörse in Leipzig) und der vermiedenen Netznutzungsentgelte vergütet.
Auch der Staat unterstützt den umweltschonenden Einsatz von Mikro-BHKW-Geräten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im Januar 2012 ein Programm zur Förderung für den Einsatz von kleinen BHKW-Anlagen herausgegeben. Neue Blockheizkraftwerke bis 20 Kilowatt elektrischer Leistung in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten beispielsweise sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von einem Kilowatt 1.500 Euro Zuschuss. Außerdem sind Blockheizkraftwerke von der Energiesteuer für den verbrauchten Brennstoff befreit (beispielsweise 0,55 ct/kWh bei Erdgas). Bundesweit fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Austausch alter Heizungsanlagen mit zinsgünstigen Darlehen und Investitionszuschüssen.
Produzieren statt verbrauchen
Die kleinen Blockheizkraftwerke sind gerade mal so groß wie eine Waschmaschine, aber wahre Kraftpakete: Sie produzieren gleichzeitig Strom und Wärme und sind eine wichtige Option zur dezentralen Energieversorgung. Sie senken die Energiekosten und leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Ein optimal ausgelegtes Mikro-BHKW nutzt den Brennstoff bestmöglich aus und spart wertvolle Ressourcen, während der Kohlendioxid-Ausstoß reduziert wird. Echter Vorteil gegenüber anderen Technologien: Die Anlagen erreichen einen Wirkungsgrad von weit über 90 Prozent. Besonders Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern profitieren von der energieeffizienten und kostensparenden Lösung. Bei Neubauten erfüllt das Mikro-BHKW zudem die ab 2012 geltenden gesetzlichen Vorschriften für den Anteil erneuerbarer Energien. Wenn die alte Heizungsanlage ausgetauscht oder saniert werden muss, übernehmen die kleinen Kraftwerke die umweltschonende, komfortable Versorgung mit Wärme und Strom.
Weitere Informationen zur Teilnahme an der Aktion erhalten Interessierte bei den Stadtwerken Nettetal unter 02157 1205-200 oder im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de.
*Die Abkürzung EEX steht für European Energy Exchange und meint die europäische Energiebörse mit Sitz in Leipzig. Die Vergütung des eingespeisten Stroms richtet sich in der Höhe nach dem Durchschnitt des EEX-Baseload-Preises des vergangenen Quartals und ist damit abhängig vom Börsenkurs.
Bildunterschrift: Die Stadtwerke fördern 20 Mikro-Blockheizkraftwerke. Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal, wirbt für die kleinen „Kraftpakete“.
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| Ferien einmal anders / Abtauchen im NetteBad |  |
| Mittwoch, 11. Januar 2012 |
Wenn die Stadtwerke ein ganz besonderes Ferienvergnügen versprechen, laden sie zum Unterwasservergnügen ins NetteBad ein. Dass Ausdauer, Konzentration und Teamgeist einmal ganz anders vermittelt werden können, stellten die Mitarbeiter des NetteBades und ihre Tauchlehrer unter Beweis. In den Weihnachtsferien haben 15 Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren am Schnorchel-Tauchkurs teilgenommen. Nachdem Flossen und Maske angelegt waren, erkundigten die Heranwachsenden die Unterwasserwelt des NetteBades. Neben den Grundfertigkeiten ist es für Tauchlehrer Dieter Mangen auch wichtig, den jungen Leuten den Spaß am Wasser sowie die Achtung vor dem Lebensraum Wasser zu vermitteln. Höhepunkt des einwöchigen Kurses war das Tauchen mit kompletter Ausrüstung. Für die Zukunft geplant ist ein Tauchkurs für Fortgeschrittene mit der Möglichkeit, einen Tauchschein für Jugendliche ab zwölf Jahren zu erwerben. Weitere Informationen im NetteBad unter 02157 875878 oder im Internet unter www.nette-bad.de.
Bildunterschrift: Viel Spaß hatten die Kinder beim Schnuppertauchkurs im NetteBad.
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| Neues Energieprojekt für Grundschulen - Stadtwerke Nettetal bieten umweltpädagogischen Unterricht |  |
| Donnerstag, 17. November 2011 |
Bereits zum fünften Mal bieten die Stadtwerke Nettetal allen Grundschulen der Stadt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. einen umweltpädagogischen Unterricht an. Passend zum neuen Ökostromprodukt echt grün! der Stadtwerke Nettetal geht es um das Thema umweltfreundliche Energieerzeugung und insbesondere Strom aus Wasserkraft.
„Wir möchten umweltgerechtes Handeln insbesondere bei jungen Menschen fördern“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Die Kinder sollen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen erlernen. Damit kann man nicht früh genug anfangen.“ Wie wird Energie umgewandelt? Welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt? Wie funktioniert ein Wasserkraftwerk? Wo baut man es und wieso? – mit diesen Fragen beschäftigten sich die vierten Klassen der Lambertus-Grundschule Breyell im Umweltunterricht. Anhand einer Dampfmaschine und einem Wasserkraftwerk erfuhren die Kinder anschaulich, wie Strom erzeugt wird, was der Klimawandel für uns bedeutet und wie die unterschiedlichen Kraftwerke arbeiten. Anschließend baute jeder Schüler sein eigenes Wasserrad, das er auch mit nach Hause nehmen durfte.
Begeisterter Zuspruch von allen Seiten
Insgesamt acht von neun Grundschulen nehmen an dem Projekt teil. Finanziert wird das Projekt von den Stadtwerken Nettetal. Die anhaltend positive Resonanz hat Harald Rothen, Prokurist der Stadtwerke Nettetal, überzeugt, den Umweltunterricht fortzuführen. „Immer wieder kommen Lehrer, Eltern und Schüler auf uns zu und teilen uns ihre Begeisterung mit“, so Harald Rothen. „Wir durften selbst erfahren, wie Schüler einer weiterführenden Schule von dem Umweltunterricht, den sie in der vierten Klasse erlebt haben, noch Jahre später profitieren.“
Dampfmaschine bringt Kinderaugen zum Leuchten
Seit November tourt Ulrike Janoczek, die Mitarbeiterin der DUA durch Nettetal. Bis April nächsten Jahres wird sie in je zwei Schulstunden rund 500 Grundschülern erklärt haben, welche Energiequellen es gibt, wie Energie entsteht und wie man sparsam damit umgeht. Dabei steht diesmal das Thema Wasserkraft im Vordergrund. Durch spannende und kindgerechte Aktionen weckt sie das Interesse der Schüler auch für Themen, die auf den ersten Blick schwierig erscheinen. Um die Energiethemen möglichst anschaulich zu vermitteln, demonstriert sie die Stromerzeugung anhand einer Dampfmaschine, eines Windrades und eines Solarmobils sowie eines selbst gebauten Wasserrades. Doch auch sonst führt Ulrike Janoczek die Kinder sehr lebendig und mit viel Spaß in die Umweltthemen ein.
„Besonders die Dampfmaschine hat es den Viertklässlern angetan. Sie dampft, zischt und poltert und produziert nachweislich so viel Strom, dass sie eine kleine Lampe und die Kinderaugen zum Leuchten bringt“, berichtet Harald Rothen. Die Grundschüler aus Breyell und die Klassenlehrerin sind begeistert. Zum Schluss hat die Mehrheit der Klasse die verschiedenen Prinzipien und die Notwendigkeit des Energiesparens verstanden. Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling: „Wir hoffen durch diese Aktion, dass die Kinder ihr Wissen mit nach Hause nehmen und praktisch umsetzen.“
Die Deutsche Umwelt-Aktion
Die DUA wurde 1958 mit der Aufgabe gegründet, den Gedanken des Naturschutzes in den Schulbereich zu tragen. Seit dieser Zeit führen Umweltbeauftragte umweltpädagogischen Unterricht in Kindergärten, Grundschulen und teilweise auch an weiterführenden Schulen zu verschiedenen Themen durch. Seit der Gründung der DUA sind über 20 Millionen Teilnehmer mit dem Gedanken des Umweltschutzes vertraut gemacht worden.
Bildunterschrift: Viel Spaß versprechen die selbst gebastelten Wasserräder, die die Viertklässler aus dem Umweltunterricht der Stadtwerke Nettetal mit nach Hause nehmen durften. Wenn die Dampfmaschine zischt und poltert, leuchtet nicht nur die kleine Glühbirne, sondern auch Kinderaugen.
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| Zweiter Solarfonds der Stadtwerke Nettetal vollständig ausgeschöpft und deutlich überzeichnet |  |
| Mittwoch, 16. November 2011 |
Lediglich wenige Wochen nach Beginn der Zeichnungsfrist ist der SolarFonds Nettetal II der Stadtwerke Nettetal vollständig ausgeschöpft und deutlich überzeichnet. Insgesamt 108 Anteilseigner beteiligen sich an dem Fonds, mit dem die Stadtwerke Nettetal mehrere Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet finanzieren. „Nach dem Erfolg des ersten Solarfonds erfreut sich auch der SolarFonds Nettetal II großer Beliebtheit,“ erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Unsere Kunden haben erkannt: Der Solarfonds stellt eine langfristige und sichere Kapitalanlage dar, die unabhängig von Börsenkursen und aktuellen Zinssätzen ist.“ Die Stadtwerke Nettetal garantieren ihren Anteilseignern eine Rendite von 4,5 Prozent, die weit über dem aktuellen Durchschnitt liegt. Neben einer attraktiven Kapitalanlage leistet der Solarfonds außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Der Solarfonds ist Teil eines langfristigen Investitionskonzepts – dem sogenannten NachhaltigkeitsFonds Nettetal. Das Geld fließt ausschließlich in Projekte, die erneuerbare Energien sowie umweltfreundliche Technologien fördern. Hierzu zählen beispielsweise Windkraft, Geothermie, Biomasse und auch Sonnenenergie. Die Projekte werden überwiegend in Nettetal und Umgebung realisiert. Im Rahmen des SolarFonds Nettetal II errichten die Stadtwerke Nettetal Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Turnhalle Ravensstraße, des Malteser Hilfsdienstes, des Kindergartens Bongartzstift und weiterer Standorte. Mit einer Gesamtleistung von mehr als 340 Kilowattpeak produzieren die Anlagen voraussichtlich 300.000 Kilowattstunden Solarstrom im Jahr. Zum Vergleich: Mit der Strommenge könnten etwa 67 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Elektrizität versorgt werden. Gleichzeitig werden jährlich mehr als 211 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Die planmäßige Ausschüttung für die Anteilsinhaber des SolarFonds Nettetal II erfolgt jeweils im März des Folgejahres, das heißt erstmalig zum 1. März 2013. Die Gesamtausschüttung zum Ende der Laufzeit beträgt demnach 185,5 Prozent des eingezahlten Kapitals. Mehr Informationen zum Thema Photovoltaik sowie zum SolarFonds Nettetal II gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de. Darüber hinaus geben die Mitarbeiterinnen des Kundenzentrums telefonisch unter 02157 1205-0 oder persönlich auf der Leuther Straße 25 gerne Auskunft.
Der SolarFonds Nettetal II im Überblick
Zeichnungsfrist: 4. Oktober bis 30. Dezember 2011
Anlageform: Inhaberschuldverschreibung
Anlagesumme: 1.000 bis 10.000 Euro
(in Tausenderschritten)
Gesamtvolumen: 900.000 Euro
Laufzeit: 19 Jahre (jederzeit kündbar)
Rendite: 4,5 Prozent
Bildunterschrift: Insgesamt 108 Anteilseigner beteiligen sich am SolarFonds Nettetal II, so dass der Fonds deutlich überzeichnet ist. Mit dem Solarfonds finanzieren die Stadtwerke Nettetal Projekte wie die Photovoltaik-Anlage auf dem Turnhallendach Ravensstraße.
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| Mit dem SolarFonds Nettetal II – Zweite Chance auf 4,5 % Rendite sichern |  |
| Montag, 26. September 2011 |
Nach dem Erfolg des ersten Solarfonds bieten die Stadtwerke Nettetal ihren Kunden erneut die Chance auf eine garantierte Rendite: Mit dem SolarFonds Nettetal II haben Strom- und Gaskunden wieder exklusiv die Möglichkeit, sich 4,5 Prozent Jahreszinsen zu sichern und den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region zu fördern.
Die Anlagesumme beträgt 1.000 bis 10.000 Euro bei einer Laufzeit von 19 Jahren und einem Gesamtvolumen in Höhe von 900.000 Euro. Der Vertrag kann jederzeit gekündigt werden, in diesem Fall erhalten Anleger ihre Kapitalanlage zu 100 Prozent nebst Zinsen zurück. Die Zeichnungsfrist beginnt am 4. Oktober und endet am 30. Dezember 2011. Im Rahmen des Solarfonds errichten die Stadtwerke Nettetal Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Turnhalle Ravensstraße, des Malteser Hilfsdienstes, des Kindergartens Bongartzstift und weiterer Standorte mit einer Gesamtleistung von mehr als 340 Kilowattpeak.
Gemeinsam erneuerbare Energien fördern
„Bei der Eigenerzeugung setzen wir weiterhin auf regenerative Energiequellen wie die Solarenergie“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Mit dem SolarFonds Nettetal II können sich unsere Kunden an den Projekten beteiligen und dabei selber von der Sonne als Energiequelle sowie einträgliche Kapitalanlage profitieren.“ Bürgermeister Christian Wagner und Mitgeschäftsführer der Stadtwerke Nettetal: „Mit den Investitionen leisten die Stadtwerke Nettetal einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Unseren Kunden bieten wir mit dem Solarfonds eine von Börsenkursen und aktuellen Zinssätzen unabhängige, attraktive und langfristige Kapitalanlage.“
Sonnenkraft für Nettetal und 67 Familien
Die Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Turnhalle Ravensstraße, des Malteser Hilfsdienstes und des Kindergartens Bongartzstift sowie anderer Standorte produzieren voraussichtlich 300.000 Kilowattstunden Solarstrom im Jahr. Zum Vergleich: Mit der Strommenge könnten etwa 67 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Elektrizität versorgt werden. Gleichzeitig werden jährlich mehr als 211 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Langfristiges Investitionskonzept
Der Solarfonds ist Teil eines langfristigen Investitionskonzepts – dem sogenannten NachhaltigkeitsFonds Nettetal. Norbert Dieling: „Die Gelder, die uns anvertraut werden, fließen ausschließlich in Projekte, die erneuerbare Energien sowie umweltfreundliche Technologien fördern. Hierzu zählen beispielsweise Windkraft, Geothermie, Biomasse und auch Sonnenenergie. Die Projekte werden überwiegend in Nettetal und Umgebung realisiert.“
In wenigen Schritten zum Solarfonds
Weitere Informationen und Unterlagen zum SolarFonds Nettetal II gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de. Darüber hinaus geben die Mitarbeiterinnen des Kundenzentrums telefonisch unter 02157 1205-0 oder persönlich auf der Leuther Straße 25 Auskunft. Die Anträge zum Solarfonds werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Der Vertrag wird rechtsgültig, sobald er den Stadtwerken Nettetal innerhalb von sieben Tagen unterschrieben vorliegt und die Zeichnungssumme auf das Sonderkonto eingegangen ist.
Der SolarFonds Nettetal II im Überblick
Zeichnungsfrist: 4. Oktober bis 30. Dezember 2011
Anlageform: Inhaberschuldverschreibung
Anlagesumme: 1.000 bis 10.000 Euro
(in Tausenderschritten)
Gesamtvolumen: 900.000 Euro
Laufzeit: 19 Jahre (jederzeit kündbar)
Rendite: 4,5 Prozent
Bildunterschrift: Harald Rothen (Prokurist Stadtwerke Nettetal), Michael Reich (Geschäftsführer CMS Energiesysteme), Christian Wagner (Bürgermeister Stadt Nettetal) und Norbert Dieling (Geschäftsführer Stadtwerke Nettetal) freuen sich über die Photovoltaik-Anlage auf dem Turnhallendach Ravensstraße, die neben fünf weiteren Anlagen über den SolarFonds Nettetal II refinanziert wird.
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| Einfach mal abtauchen konnten Kinder und Jugendliche beim Schnuppertauchen im NetteBad |  |
| Freitag, 16. September 2011 |
„Einfach sensationell“, fand Dieter Mangen, Tauchlehrer im Dienste der Stadtwerke Nettetal die Leistungen seiner 15 Schützlinge im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. Gegen Ende der Sommerferien veranstalteten die Stadtwerke Nettetal im NetteBad einen Schnupper-Tauchkurs für Kinder und Jugendliche. „Die Begeisterung der jungen Teilnehmer übertraf unsere Erwartungen“, so Mangen. „Zum Abschluss des Tauchkurses erkundeten die jungen Teilnehmer mit kompletter Ausrüstung und erfahrenen Tauchlehrern die Unterwasserwelt des NetteBades. Eine Urkunde bestätigte den Tauchanfängern die erfolgreiche Teilnahme am Kurs.“ Die begeisterten Eltern fragten anschließend nach geeigneten Vereinen und weiteren Schnuppermöglichkeiten. Aufgrund der positiven Resonanz bietet das NetteBad in den Herbstferien einen Folgekurs an.
Bildunterschrift: Tauchen wie die Profis - so präsentierten sich die Kinder und Jugendlichen beim Schnupper-Tauchkurs im NetteBad.
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| Stadtwerke Nettetal warnen vor falschen Energieberatern | |
| Dienstag, 13. September 2011 |
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Die Stadtwerke Nettetal warnen vor Trickbetrügern, die sich als Energieberater der Stadtwerke Nettetal ausgeben. Unter diesem Vorwand versuchen sie, Einlass in Wohnungen zu erhalten. Verunsicherte Kunden haben sich beim örtlichen Energieversorger gemeldet. „Die angebotene Energieberatung stellt sich oftmals als Einstieg in ein Verkaufsgespräch heraus“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Er weist darauf hin, dass sich der Energieberater Dirk Heckmann sowie alle anderen Außendienstmitarbeiter der Stadtwerke Nettetal durch einen Dienstausweis mit Lichtbild legitimieren können. Die Stadtwerke raten ihren Kunden bei derartigen Besuchern umgehend die Polizei zu informieren. Die kostenlose Energieberatung der Stadtwerke Nettetal erfolgt grundsätzlich nur auf Wunsch des Kunden (das heißt sie muss angefordert werden) und nach vorheriger Terminabsprache. Weitere Fragen beantwortet der Kundenservice unter 02157 1205-200.
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| Die Trinkwasserqualität in Nettetal und Wachtendonk ist einwandfrei | |
| Donnerstag, 4. August 2011 |
„Das Trinkwasser in Nettetal und Wachtendonk ist nachweislich frei von Krankheitserregern und sonstigen Keimen“, versichert Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Anlässlich eines Beitrags des ARD-Magazins „Plusminus“ äußern sich die Stadtwerke Nettetal zur Trinkwasserqualität in ihrem Versorgungsgebiet. „Sprechen wir über das Lebensmittel Nummer 1 – unser Trinkwasser, müssen wir zwei Dinge deutlich trennen: Die Trinkwasserqualität an sich und den Betrieb von Hausinstallationen in Gebäuden. Eine Studie des Umweltbundesamtes sowie regelmäßige Untersuchungen vor Ort bestätigen die gute Qualität unseres Trinkwassers. In unseren Wasserwerken arbeiten wir ständig daran, die ohnehin schon hohe Wasserqualität noch zu verbessern. Damit die von uns einwandfrei gelieferte Trinkwasserqualität auch beim Verbraucher ankommt, müssen die Hausinstallationen den technischen Standards entsprechen und regelmäßig gewartet werden“, so der Geschäftsführer.
Die Trinkwasserinstallation beginnt nach der „Wasserübergabestelle“ im Haus hinter der Wasseruhr. Sie umfasst die Leitungen und Armaturen zwischen der Hauptsperrvorrichtung und dem Punkt, wo Trinkwasser entnommen wird. Die Verantwortung für die Planung, den Bau und Betrieb der Hausinstallationen liegt beim Eigentümer. „Verschmutzte Wasserhähne und fehlerhafte Hausinstallationen können dazu führen, dass unser Trinkwasser verunreinigt wird. Ein häufig übersehenes Risiko für unser Trinkwasser stellt auch die unzulässige Verbindung privater Brunnen und Regenwassertanks mit Trinkwasseranlagen dar“, erklärt der Leiter Netzbetrieb Peter Klocke. „Wird der Brunnen oder Regenwassertank direkt mit der Hausinstallation verbunden, kann mikrobiologisch verunreinigtes Wasser in das Verteilungsnetz gelangen. Insbesondere für Kleinkinder, alte und geschwächte Menschen stellt verunreinigtes Trinkwasser ein hohes gesundheitliches Risiko dar.“
Seit Anfang 2010 kontrollieren die Stadtwerke Nettetal gezielt private Hausanschlüsse und -installationen. Insgesamt 2.000 Hausinstallationen wurden bislang untersucht, davon 400 unzulässige Verbindungen von privaten Brunnen und Regenwassertanks mit Trinkwasseranlagen entdeckt. Stellen die Mitarbeiter eine Verbindung von Brunnen- oder Regenwasseranlage und Hausinstallation fest, wird zunächst die Versorgung eingestellt und der Wasserzähler ausgebaut. Sobald der Eigentümer über einen Installateur nachgewiesen hat, dass die Hausinstallation vorschriftsmäßig ist, wird die Versorgung wieder aufgenommen. Weigert sich der Eigentümer, die Anlage zurück zu bauen, wird der Vorgang an das Gesundheitsamt des Kreises Viersen gemeldet. Das Gesundheitsamt prüft, ob ein Verstoß gegen die Trinkwasserverordnung vorliegt. Gegebenenfalls werden dann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren oder andere Maßnahmen eingeleitet.
Rund 50.000 Menschen täglich versorgen die Stadtwerke in Nettetal und Wachtendonk mit einwandfreiem Trinkwasser. Regelmäßige Kontrollen und hohe Investitionen in den technischen Standard der Wasserwerke und das Wasserrohrnetz sichern die Einhaltung der strengen Trinkwassernormen im Versorgungsgebiet. „Alle Arbeiten an Trinkwasserinstallation gehören in die Hände ausgebildeter, sach- und fachkundiger Installateure. Die bei uns ins Installateurverzeichnis eingetragenen Handwerker wissen alles über die örtlichen Gegebenheiten und kennen die genaue Zusammensetzung des Wassers und den aktuellen Stand der Technik. Betreiber privater Brunnen und Regenwassertanks sollten prüfen lassen, ob ihre Anlagen ordnungsgemäß von der Hausinstallation getrennt sind“, empfiehlt Peter Klocke. „Verunreinigtes Trinkwasser gefährdet die eigene Gesundheit und die anderer Verbraucher. Im Interesse der gesamten Bevölkerung achten wir darauf, dass die hohe Qualität des Trinkwassers in unserem Versorgungsgebiet erhalten bleibt.“ Fragen zur Trinkwasserversorgung in Nettetal und Wachtendonk beantworten die Stadtwerke gerne unter 02157 1205-0.
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| echt grün! Ökostrom für Nettetaler Haushalte | |
| Mittwoch, 6. Juli 2011 |
Die Stadtwerke Nettetal bauen ihr Engagement für erneuerbare Energien weiter aus und bieten ab sofort privaten Haushalten ein neues Ökostrom-Produkt an. Den Ökostrom bezieht der lokale Energieversorger zunächst zu 100 Prozent aus Wasserkraftwerken in der Schweiz, die vom TÜV Süd zertifiziert und regelmäßig geprüft werden.
„Mit unserem Ökostrom-Produkt erreichen wir fast 80 Prozent unserer Kunden. Sollte die Nachfrage im gewerblichen Bereich steigen, bieten wir unseren grünen Strom auch Geschäftskunden an“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Seit der Atomkatastrophe in Japan und der aktuellen Diskussion um einen endgültigen Atomausstieg, ist das Interesse an ökologisch erzeugtem Strom merklich gestiegen.“ Mit einem Effizienzbonus unterstützen die Stadtwerke Nettetal insbesondere Kunden, die sparsam und verantwortlich mit Energie umgehen. Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal: „Damit unterscheiden wir uns von den meisten anderen Ökostrom-Anbietern. Den größten Nutzen für die Umwelt erzielen wir, wenn wir unsere Kunden für das Thema sensibel machen und jeder im Rahmen des Möglichen Energie einspart. Wir sind der Meinung: Energie sparen ist die effektivste Methode auf dem Weg zu mehr Klimaschutz.“
Strom aus regenerativen Energien: Zertifiziert vom TÜV Süd
Die Stadtwerke Nettetal beziehen den Ökostrom zunächst aus Wasserkraftwerken in der Schweiz. Die Erzeugung des grünen Stroms erfüllt die ökologischen Kriterien vom TÜV Süd. Die Zertifizierung stellt sicher, dass die Stromerzeugung regelmäßig nach den Maßgaben des TÜV Süd kontrolliert wird. Damit garantiert der Ökostrom der Stadtwerke Nettetal eine umweltschonende Stromversorgung. Der Erzeuger verpflichtet sich mit dem Zertifikat, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern und seine Kapazitäten weiter auszubauen.
Engagement in der Region: Von Photovoltaik bis Energiesparen
In der Region fördern die Stadtwerke Nettetal aktiv den Ausbau regenerativer Energien. „Wir investieren direkt vor Ort in Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen. Damit stärken wir die regionale Wirtschaft, schonen das Klima und steigern die Lebensqualität am linken Niederrhein“, verdeutlicht Norbert Dieling das Engagement der Stadtwerke Nettetal. Die Liste der bereits verwirklichten Ökostromanlagen wurde jüngst durch drei Solarstromanlagen in Nettetal ergänzt. Eine vierte Photovoltaik-Anlage wird voraussichtlich bis Ende des Jahres fertiggestellt.
Verschiedene Maßnahmen für einen effizienteren Energieeinsatz haben bereits dazu geführt, dass in der Region der CO2-Ausstoß reduziert werden konnte. „Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien nimmt das Energiesparen eine wesentliche Rolle ein“, ergänzt Harald Rothen. „Stadt und Stadtwerke haben dazu bereits ein Bündel von Maßnahmen ergriffen. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden eine kostenfreie Energieberatung in den eigenen vier Wänden an.“
echt grün! Ökostrom für Nettetaler Haushalte
In den nächsten Tagen erhalten rund 16.000 Nettetaler Haushalte Post, in denen die Stadtwerke ihnen echt grün! Ökostrom anbieten. Der Naturstrom kommt zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Die Erzeugung des grünen Stroms wurde vom TÜV Süd zertifiziert und geprüft. „Naturstrom muss nicht teuer sein, dass beweist unser Ökostrom!“ betont Harald Rothen. „echt grün! Ökostrom ist günstiger als unser Allgemeiner Tarif. Geht der Kunde mit seinem Strom sparsam und verantwortlich um, belohnen wir ihn mit einem Effizienzbonus von 4 Cent pro Kilowattstunde.“
Zudem gewähren die Stadtwerke Nettetal auf das Produkt eine Preisgarantie bis zum 30. Juni 2013. Ausgenommen davon sind Änderungen von Steuern, gesetzlichen Umlagen und Abgaben, auf die der Versorger keinen Einfluss hat. Gleichzeitig können Kunden den Vertrag jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündigen. Das garantiert: langfristige Planungssicherheit und hohe Flexibilität. Treuen Kunden schenken die Stadtwerke außerdem 15 Euro Bonus im Jahr. Harald Rothen: „Selbstverständlich können auch Kunden, die derzeit andere Produkte der Stadtwerke Nettetal beziehen, auf den neuen Ökostrom umsteigen. Ein Anruf in unserem Kundenzentrum unter 02157 1205-200 genügt.“
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| „Kochen mit der Sonne“: Stadtwerke Nettetal unterstützen Projektwoche zum Thema Energie |  |
| Donnerstag, 16. Juni 2011 |
Die Stadtwerke Nettetal unterstützen gemeinsam mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. die Lambertus-Grundschule in ihrer Projektwoche zum Thema regenerative Energien. Dabei lernt die Gruppe von Kindern der ersten bis vierten Klasse spielerisch die unterschiedlichen Arten erneuerbarer Energien kennen. Einen ganzen Vormittag lang bauen die Grundschüler Solarkocher, Solarkollektoren, Biogasanlagen und Windmessgeräte.
Mit dem Solarkollektor und Solarkocher erhitzen die jungen Forscher einen Früchtetee oder schmelzen Schokolade. „So kann jedes Kind leicht erkennen, welche Kraft die Sonne hat“, erklärt Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal. „Ganz einfach lässt sich so die Funktionsweise der Energieerzeugung erklären.“ In den Experimenten erfahren die Kinder, wie Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien entstehen. Mithilfe kleiner Kraftwerksmodelle wie einer Dampfmaschine, einem Windkraftwerk und Solarspielzeug erklärt die Mitarbeiterin Christina Schultz von der Deutschen Umwelt-Aktion anschaulich, wie Energie umgewandelt wird und welche Bedeutung sie für uns und unsere Umwelt hat. Wie eine Gasheizung funktioniert, erkennen die Jungen und Mädchen beim Versuch am Wärmeströmungsrohr.
Schließlich basteln die Kinder noch eine Biogasanlage. Christina Schultz: „Dafür sammeln wir Biomasse wie Blätter und Gras. Anschließend füllen wir damit ein Glas, verschließen es und stellen es an einen warmen Ort. Jedes Kind bekommt nun einen Forscherbogen, auf dem es in den nächsten Tagen einträgt, was es beobachtet. Nach einer Woche wird das Glas geöffnet. Dabei knallt und stinkt es – für die Kinder ein Aha-Effekt, da sie verstehen, dass aus der Masse jetzt Biogas entstanden ist.“ Der Projekttag gliedert sich in drei Einheiten: Windkraft, Sonnenenergie und Biogas. Die Gruppe von Schülern beschäftigt sich eine Woche lang mit den unterschiedlichen Energieformen und besucht die Biogasanlage in Schwalmtal, die Windmühle in Hinsbeck und das Windrad in Niederkrüchten.
Bildunterschrift: Schokolade mit der Sonne schmelzen oder ein Windmessgerät basteln – Kinder der Lambertus-Grundschule lernen den Umgang mit Energie.
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| Stadtwerke Nettetal kündigen Teldafax die Netznutzung – Versorgung der Kunden gesichert | |
| Mittwoch, 15. Juni 2011 |
Die Stadtwerke Nettetal haben Teldafax den Lieferanten-Rahmenvertrag gekündigt. Grund ist die Insolvenz des Billigstromanbieters aus Troisdorf. Rund 400 Teldafax-Kunden aus Nettetal beziehen ab sofort Strom und Gas durch die Stadtwerke Nettetal, den örtlichen Grundversorger.
„Auch morgen brennt in den betroffenen Haushalten noch das Licht“, beruhigt Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal. Die Stadtwerke sorgen trotz Zahlungsunfähigkeit des Lieferanten für eine lückenlose Versorgung der Kunden. In den nächsten Tagen schreiben die Stadtwerke Nettetal alle bisherigen Teldafax-Kunden an und informiert über die Kündigung. Die Vorgehensweise ist durch das Energiewirtschaftsgesetz geregelt: Sobald ein Lieferant – wie in diesem Fall Teldafax – ausfällt, beginnt die Ersatzversorgung durch den Grundversorger.
Das Energiewirtschaftsgesetz legt die Rechte und Pflichten für Lieferanten und Netzbetreiber fest. Kann ein Lieferant seine Rechnungen für Netzentgelte nicht begleichen, ist der örtliche Netzbetreiber berechtigt, den Lieferanten-Rahmenvertrag zu kündigen. „Nachdem wir von der Insolvenz der Firma Teldafax erfahren haben, haben wir die Kündigung ausgesprochen und die Landesregulierungsbehörde sowie Bundesnetzagentur über unser Vorgehen informiert“, erklärt Peter Klocke, Leiter Netze der Stadtwerke Nettetal.
Die Teldafax-Kunden, die nun ersatzweise durch die Stadtwerke Nettetal versorgt werden, können sich auch direkt für einen Tarifwechsel beim örtlichen Energieversorger oder für einen neuen Lieferanten entscheiden. „Im Strombereich bieten wir unseren Kunden günstigere Sonderprodukte wie basis- und trio-Haushaltsstrom mit einer Preisgarantie bis zum 30. Juni 2013 an“, ergänzt Harald Rothen. Informationen zu den Tarifen gibt es persönlich im Kundenzentrum, Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen, telefonisch unter 02157 1205-200 oder im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de. Fragen bezüglich der Verträge oder geleisteter Vorauszahlungen sollten Teldafax-Kunden direkt mit dem Lieferanten klären. Die Verbraucherzentrale NRW bietet zudem betroffenen Kunden eine individuelle Beratung an.
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| Stadtwerke Nettetal bieten Umweltprojekt jetzt auch weiterführenden Schulen an |  |
| Mittwoch, 1. Juni 2011 |
Nach dem Erfolg des umweltpädagogischen Unterrichts an Nettetaler Grundschulen bieten die Stadtwerke Nettetal ihr Projekt nun auch weiterführenden Schulen an. Schülerinnen und Schüler des sechsten, siebten und achten Jahrgangs nehmen kostenlos am zweistündigen Umweltunterricht teil. Im Auftrag der Stadtwerke erklärt Carsten Schultz von der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. Nettetaler Schülerinnen und Schülern anschaulich die Funktionsweise unterschiedlicher Kraftwerke und deren Auswirkungen auf die Umwelt. Im Mittelpunkt stehen die Themen erneuerbare Energien, Klimawandel und Energieeffizienz.
Den Anfang macht die Realschule Kaldenkirchen: Hier haben sich vier Klassen und zwei Biologiekurse für das Projekt angemeldet. „Für uns passte das Thema erneuerbare Energien ideal zum Lernstoff, den wir im Wahlpflichtkurs behandeln“, berichtet Hans-Willi Werkes, Physiklehrer an der städtischen Realschule. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Folien und Experimenten die Vor- und Nachteile erneuerbarer Energien. Außerdem lernen sie, wie Strom durch Wasser- und Windkraft entsteht und wie Energie effizient genutzt werden kann. Besonders hilfreich sind dabei Kraftwerksmodelle wie die Dampfmaschine und ein kleines Wasserkraftwerk, das über eine Turbine Strom produziert und ein Lämpchen zum Leuchten bringt.
„Wir möchten Kinder und Jugendliche für einen verantwortlichen Umgang mit unseren Energie-Ressourcen sensibilisieren“, betont der Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling. „Wenn die Heranwachsenden das Erlernte auch im eigenen Umfeld praktisch umsetzen, haben wir schon viel erreicht. Insbesondere erneuerbare Energien stehen seit den Ereignissen in Japan mehr im Fokus der Öffentlichkeit – ein Thema, dem wir uns in Zukunft noch stärker widmen werden“, ergänzt Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal.
1.800 Nettetaler Schüler nahmen bisher am Projekt teil
Ab Juni besucht der Umweltpädagoge Carsten Schultz die weiterführenden Schulen in Nettetal. Bis Ende Juli wird er rund 300 Schülerinnen und Schülern erklärt haben, welche Energiequellen es gibt, wie Energie entsteht und wie man sparsam damit umgeht. Durch spannende und altersgerechte Aktionen weckt er das Interesse der Schüler auch für komplexe Themen. Um die Energiethemen möglichst anschaulich zu vermitteln, demonstriert er die Stromerzeugung mithilfe einer Dampfmaschine, eines Wasserkraftwerks, eines Windrades und eines Solarmobils. Doch auch sonst führt Carsten Schultz die jungen Leute sehr lebendig und mit viel Spaß in die Umweltthemen ein. Den Schülern der 8. Klasse gibt er mit auf den Weg: „Die Energiebranche bietet interessante Arbeitsfelder – vielleicht ist da etwas für den ein oder anderen dabei?“
Bereits 2009 startete der lokale Energieversorger mit dem umweltpädagogischen Unterricht an Nettetaler Grundschulen. Ins-gesamt nahmen seitdem rund 1.800 Nettetaler Grundschüler an dem Projekt teil. „Die Resonanz auf unser Angebot ist durchweg positiv“, freut sich Sigrid Rautenberger, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Nettetal. „Eltern, Lehrer und Schüler sind gleichermaßen begeistert. Aufgrund des Erfolges, haben wir entschieden, das Projekt auch älteren Schülern zugänglich zu machen. Für Schulen, die jetzt nicht teilnehmen konnten, erweitern wir den zeitlichen Rahmen. Ihnen bieten wir den Umweltunterricht für die Zeit nach den Sommerferien an.“
Die Deutsche Umwelt-Aktion
Die DUA wurde 1958 mit der Aufgabe gegründet, den Gedanken des Naturschutzes in den Schulbereich zu tragen. Seit dieser Zeit führen Umweltbeauftragte umweltpädagogischen Unterricht in Kindergärten, Grundschulen und teilweise auch an weiterführenden Schulen zu verschiedenen Themen durch. Seit der Gründung der DUA sind über 20 Millionen Teilnehmer mit dem Gedanken des Umweltschutzes vertraut gemacht worden.
Bildunterschrift: „Energie verstehen und erleben“ – unter diesem Motto bieten die Stadtwerke Nettetal jetzt auch weiterführenden Schulen ihren Umweltunterricht an.
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| Stadtwerke Nettetal fördern Umweltunterricht – Grundschüler experimentieren, staunen, lernen |  |
| Freitag, 20. Mai 2011 |
Bereits zum vierten Mal bieten die Stadtwerke Nettetal allen Grundschulen der Stadt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. einen umweltpädagogischen Unterricht an. Die Deutsche Umwelt-Aktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken des Umweltschutzes in den Schulbereich zu tragen – ein Ziel, das auch die Stadtwerke Nettetal verfolgen.
„Energie erleben und verstehen“ – unter diesem Oberbegriff erfuhren die Viertklässler der Katholischen-Grundschule in Leuth etwas zur Funktionsweise unterschiedlicher Kraftwerke und die entsprechenden Auswirkungen auf die Umwelt. Insgesamt sechs Nettetaler Grundschulen haben sich für den Umweltunterricht angemeldet. Finanziert wird das Projekt von den Stadtwerken Nettetal. Von der Wirksamkeit des Unterrichts ist auch Harald Rothen, Prokurist der Stadtwerke Nettetal, überzeugt. „Wir möchten umweltgerechtes Handeln insbesondere bei jungen Menschen fördern“, erklärt Harald Rothen. „Die Kinder sollen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen erlernen. Energiesparen ist heutzutage ein wichtiger Aspekt. Damit kann man nicht früh genug anfangen.“
Energieprojekt für weiterführende Schulen
Das Interesse am Umweltunterricht ist groß und so haben die Stadtwerke Nettetal entschieden, das Projekt auch an weiterführenden Schulen anzubieten. Schüler der sechsten, siebten oder achten Klasse können an dem Energieprojekt teilnehmen. Der Umweltunterricht an weiterführenden Schulen startet im Juni mit folgenden Themen: erneuerbare Energien, Klimawandel und Energieeffizienz. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Folien und kleinen Kraftwerksmodellen die Vor- und Nachteile erneuerbarer Energien. Außerdem lernen sie, wie Strom durch Wasser- und Windkraft entsteht und wie Energie effizient genutzt werden kann.
Dampfmaschine bringt Kinderaugen zum Leuchten
Seit Anfang Mai tourt Ulrike Janoczek, die Mitarbeiterin der DUA durch Nettetal. Bis Anfang Juli wird sie in je zwei Schulstunden rund 350 Grundschülern erklärt haben, welche Energiequellen es gibt, wie Energie entsteht und wie man sparsam damit umgeht. Durch spannende und kindgerechte Aktionen weckt sie das Interesse der Schüler auch für Themen, die auf den ersten Blick schwierig erscheinen. Um die Energiethemen möglichst anschaulich zu vermitteln, demonstriert sie die Stromerzeugung anhand einer Dampfmaschine, eines Windrades und eines Solarmobils. Doch auch sonst führt Ulrike Janoczek die Kinder sehr lebendig und mit viel Spaß in die Umweltthemen ein.
„Nettetaler Grundschüler freuen sich auf die regelmäßigen Besuche von Ulrike Janoczek“, berichtet Harald Rothen, selbst begeisterter Anhänger des Umweltunterrichts. „Besonders die Dampfmaschine hat es den Viertklässlern angetan. Sie dampft, zischt und poltert und produziert nachweislich so viel Strom, dass sie eine kleine Lampe und die Kinderaugen zum Leuchten bringt.“ Die Grundschüler aus Leuth und die Klassenlehrerin Marlene Kritzner sind begeistert. Zum Schluss hat die Mehrheit der Klasse die verschiedenen Prinzipien und die Notwendigkeit des Energiesparens verstanden. Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling: „Wir hoffen durch diese Aktion, dass die Kinder ihr Wissen mit nach Hause nehmen und praktisch umsetzen.“
Die Deutsche Umwelt-Aktion
Die DUA wurde 1958 mit der Aufgabe gegründet, den Gedanken des Naturschutzes in den Schulbereich zu tragen. Seit dieser Zeit führen Umweltbeauftragte umweltpädagogischen Unterricht in Kindergärten, Grundschulen und teilweise auch an weiterführenden Schulen zu verschiedenen Themen durch. Seit der Gründung der DUA sind über 20 Millionen Teilnehmer mit dem Gedanken des Umweltschutzes vertraut gemacht worden.
Bildunterschrift: Die Kinder der Katholischen Grundschule Leuth hatten viel Spaß beim Umweltunterricht. Besonders die Dampfmaschine hat es den Viertklässlern angetan.
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| Stadtwerke Nettetal gratulieren – Gewinnerin freut sich über E-Bike im Stadtwerke-Design |  |
| Donnerstag, 12. Mai 2011 |
Was treibt E-Roller und E-Bikes an? Das war die Frage einer Gewinnaktion des Stadtwerke Nettetal während des Energieforums. Insgesamt 160 Besucher beteiligten sich an der Aktion und gaben die richtige Antwort – nämlich Strom. Nun steht die Gewinnerin des Elektro-Fahrrads im Wert von 2.000 Euro fest: Doris Lutz aus Lobberich freut sich über das Markenfahrrad im Stadtwerke-Design. Gemeinsam mit ihrem Mann Peter will sie das E-Bike zur Erkundung der schönen Landschaft in Nettetal und Umgebung nutzen. Dabei unterstützt sie eine 7-Gang Nabenschaltung mit Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern und einer Reichweite von 70 Kilometern. „Die Gewinnaktion ist ein kleiner Beitrag zur Elektromobilität im Stadtgebiet“, davon ist Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling überzeugt.
Bildunterschrift: Doris Lutz aus Lobberich hier mit dem Geschäftsführer Norbert Dieling freut sich über den unerwarteten Gewinn, das E-Bike im Stadtwerke-Design.
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| Start der Dachmarkenkampagne 2011 / Stadtwerke Nettetal – gemeinsam stark mit Stadtwerken |  |
| Dienstag, 3. Mai 2011 |
Am 6. Mai 2011 geht die bundesweite Dachmarkenkampagne „Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark“ in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder zahlreiche Unternehmen aus ganz Deutschland: „Und das aus gutem Grund: Stadtwerke haben viel zu bieten. Sie stehen für Werte wie Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundennähe. Sie denken langfristig und sind keinen kurzfristigen Gewinnmaximierungen verpflichtet“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Dies findet auch bei den Bürgern Zustimmung und kommt an wie selten zuvor. Damit unterstützt die Kampagne das Vertrauen der Verbraucher in die Stadtwerke als öffentliche Dienstleister.“
In diesem Jahr stellt die Kampagne mit zahlreichen Aktionen die Alleinstellungsmerkmale von Stadtwerken heraus. Für den Hörfunkbereich wird es einen komplett neu produzierten Spot geben. „Dieser zeigt mit viel Humor die Vorzüge von Stadtwerken“, erklärt Dieling, „und wird bundesweit ausgestrahlt“. Neue Plakatmotive wie „vorreiter“ weisen politisch zugespitzt darauf hin, dass Stadtwerke für den nachhaltigen Umbau des Energiesystems stehen, da sie auf dezentrale Energieversorgung und den Einsatz effizienter Technologien wie Kraft-Wärme-Kopplung und Erneuerbare setzen. „Stadtwerke sind damit mehr als nur ein Marktteilnehmer unter vielen. Sie sind der starke Partner vor Ort“, ergänzt Harald Rothen, Prokurist bei den Stadtwerken Nettetal. Über 100 Stadtwerke nehmen in diesem Jahr an der Dachmarkenkampagne des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) teil. Mehr Informationen unter: www.meine-stadtwerke.de.
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| Wasserzähler in Deutschland entsprechen eichrechtlichen und gesetzlichen Vorschriften |  |
| Freitag, 15. April 2011 |
Die Stadtwerke Nettetal weisen anlässlich aktueller Medienberichte darauf hin, dass es in Deutschland umfassende rechtliche und technische Regelungen zur Dimensionierung und zur Messgenauigkeit von Wasserzählern gibt. „Wir halten die gesetzlichen Bestimmungen ein“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Bei der Größenbestimmung von Wasserzählern folgen wir den allgemein anerkannten Regeln der Technik, die vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfachs e. V. (DVGW) festlegt werden.“
Unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik und den Vorschriften des Eichgesetzes verwenden die Stadtwerke Nettetal Zählergrößen, die eine einwandfreie Messung des Gesamtverbrauchs ermöglichen. Basis für die richtige Dimensionierung ist der Wasserbedarf, wobei bestimmte Rahmenbedingungen zu beachten sind. „Wir sind gesetzlich verpflichtet, auch in Zeiten sehr hoher Wassernachfrage, eine sichere und kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten. Bei der Dimensionierung der Wasserzähler berücksichtigen wir daher auch die vom jeweiligen Installationsunternehmen prognostizierte Durchflussmenge. Gerade in mehrgeschossigen Gebäuden kann es durch unterdimensionierte Wasserzähler bei Spitzenlasten durch Druckabfall zu Versorgungsengpässen kommen. Durch die richtige Dimensionierung der Zähleinrichtung unter Berücksichtigung aller wesentlichen Faktoren sorgen wir für eine stabile Wasserversorgung“, betont Norbert Dieling.
Das deutsche Eichgesetz regelt die Messgenauigkeit bei Wasserzählern. Die zuständigen Eichbehörden prüfen Wasserzähler auf ihre Messeigenschaften bevor sie in Gebäuden eingesetzt werden. „Als Wasserversorger haben wir auf die von den Behörden zugelassenen Zähler und deren technischen Eigenschaften keinen Einfluss. Wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen, in denen Messungen zur Abrechnung verwendet werden, müssen wir uns auf die behördlichen Prüfungen und Zulassungen von Zählern verlassen können“, erläutert der Geschäftsführer abschließend.
Der Wasserpreis im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Nettetal setzt sich aus einem Grundpreis für die Bereitstellung in Abhängigkeit von der Anzahl der Wohneinheiten sowie einem Preis pro Kubikmeter abgenommenen Wassers zusammen. Anders als in vielen anderen Städten ist der Grundpreis im Bereich der Haushaltskunden unabhängig von der Größe des Wasserzählers. Fragen zur Wasserversorgung beantworten die Mitarbeiterinnen des Kundenzentrums persönlich auf der Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen oder telefonisch unter 02157 1205-200.
Bildunterschrift: Die Wasserzähler in Deutschland entsprechen eichrechtlichen und gesetzlichen Vorschriften.
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| Stadtwerke Nettetal bringen Strom ins Rollen – Elektroroller testen und vergünstigt erwerben |  |
| Donnerstag, 7. April 2011 |
E-Roller-Fans dürfen sich freuen: Ab April bieten die Stadtwerke Nettetal ihre Elektroroller wieder zu kostenlosen Testfahrten an. Geschäftsführer Norbert Dieling: „Die Resonanz beim Start des Pilotprojekts war erstaunlich groß und durchgehend positiv. Daher haben wir entschieden, unsere drei Roller-Modelle im Stadtwerke-Design wieder jeweils für zwei Wochen an unsere Kunden zu verleihen.“ Interessierte können sich im Internet unter www.unser-strom-kann-rollen.de, im Kundenzentrum der Stadtwerke Nettetal auf der Leuther Straße 25 oder direkt auf dem Nettetaler Energieforum am 9. und 10. April bewerben.
Außerdem bieten die Stadtwerke Nettetal ihren Stromkunden eine kleine Auflage vergünstigter Elektroroller an. Mit insgesamt 800 Euro sponsert der lokale Energieversorger fünf E-Roller im Stadtwerke-Design. Die Elektroroller sind ab Mai lieferbar und können ab sofort über den exklusiven Vertriebspartner der Stadtwerke, den Motoradspezialisten MSL-ZWEIRAD in Nettetal-Lobberich bestellt werden. Besucher des Energieforums haben zudem die Möglichkeit, einen der vergünstigten E-Roller im Retrolook direkt vor Ort für sich zu reservieren.
Bildunterschrift: Bürgermeister Christian Wagner (rechts im Bild) und Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling bringen den Strom in Nettetal ins Rollen.
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| CMS GreenTec: Stadtwerke Nettetal und CMS Energiesysteme gründen regionale Energieinitiative |  |
| Donnerstag, 24. März 2011 |
Unter dem Namen „CMS GreenTec“ haben die Stadtwerke Nettetal und CMS Energiesysteme eine regionale Energieinitiative gegründet. Die Kooperation hat sich zum Ziel gesetzt, den regionalen Klimaschutz noch stärker voranzutreiben. „Durch die Kombination verschiedener Technologien lässt sich immens viel Energie einsparen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling. Michael Reich, Geschäftsführer der CMS Energiesystem ergänzt: „Mit CMS GreenTec bieten wir unseren Kunden eine umfassende Energieberatung und das fachliche Know-how für die Umsetzung aus einer Hand. Wir liefern maßgeschneiderte Lösungen rund ums energetische Bauen und Sanieren.“
Rund 30 Prozent des gesamten Energieeinsparpotenzials in Deutschland entfällt auf den Wohngebäudebereich. Hier setzt die neu gegründete Energieinitiative an: CMS GreenTec betrachtet die gesamte Energiebilanz des Gebäudes und zieht die Kombination verschiedener Technologien in Betracht. Für Hauseigentümer, Gewerbetreibende und Unternehmen liegt darin der entscheidende Vorteil. Unter dem Dach von CMS GreenTec treffen sich Experten, die langfristige Konzepte für eine sichere, umweltfreundliche und effiziente Energiezukunft von Nettetal erarbeiten. Norbert Dieling: „Besonders effizient arbeitende Heiz- und Kühlsysteme, Photovoltaik, Solarthermie sowie erneuerbare Energien sind lokale Wachstumsmärkte, bei denen wir unser Fachwissen mit einbringen. In diesen Bereichen beraten, entwickeln und realisieren wir individuelle Energiekonzepte.“
Insbesondere wenn ein Gebäude saniert wird, um den neuesten gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen, bietet die Kooperation ihre Leistungen an: Von der Analyse bis zur Entwicklung fertiger Konzepte, von der Kalkulation bis hin zur fachgerechten Umsetzung. „Dabei setzen wir auf Lösungen, die sich für den Kunden schnell bezahlt machen“, erläutert Michael Reich. „Die Investitionen sollen in der Regel nach zehn Jahren durch die Einsparung von Energie getilgt sein.“ Interessierten Bürgerinnen und Bürgern bietet CMS GreenTec die erste Beratung kostenfrei an.
Neueste Technologien
Ein besonderes Betätigungsfeld der CMS GreenTec sind Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKWs) für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie kleinere Gewerbe, die durch Kraft-Wärme-Kopplung sowohl Wärme als auch Strom produzieren. In der stromerzeugenden Heizung wird durch die Verbrennung von Erdgas ein integrierter Stirling-Motor angetrieben. Die eingesetzte Energie wird dann fast vollständig mit einem Wirkungsgrad über 90 Prozent in Heizwärme, Warmwasser und Strom für den Eigenverbrauch umgewandelt. Die neue Technologie bietet demnach eine effiziente Heizung, die zusätzlich kostenlosen und umweltfreundlichen Strom erzeugt.
„Die bislang einmalige Produktlösung ist kleiner als ein Kühlschrank und bietet enorme Einsparpotenziale“, erläutert Norbert Dieling. „Gebäudeeigentümer, die sich für diese Technologie entscheiden, nehmen Einfluss auf die zukünftige Energielandschaft in Deutschland. Die neue Technologie kann den Ausstieg aus der Atomenergie beschleunigen und auf neue Kohlekraftwerke kann verzichtet werden.“ Der Ausstoß von Kohlendioxid in einem Drei-Personen-Haushalt wird pro Jahr um rund eine Tonne reduziert. Aufgrund der positiven CO2-Bilanz werden Mikro-Blockheizkraftwerke gezielt durch den Gesetzgeber gefördert.
Die Verbindung von Kraft-Wärme-Kopplung mit Adsorptionskälte zu einer energetisch effektiven Kälteversorgung ist ein weiterer Geschäftsbereich der neuen CMS GreenTec. Adsorptionskältemaschinen erzeugen Kälte durch die Adsorption von Wasserdampf an porösen Feststoffen. Einsatzmöglichkeiten für diese Systeme haben die Stadtwerke Nettetal bei Energieberatungen beispielsweise in Betrieben festgestellt. Außerdem bietet die CMS GreenTec dachintegrierte Photovoltaiksysteme, die einen konventionellen Dachbau vollständig ersetzten und sich ästhetisch ins Gebäude integrieren lassen. Solche Photovoltaiksysteme kommen beispielsweise zum Einsatz, wenn ein Dach saniert werden muss.
Premiere beim 1. Nettetaler Energieforum
Erstmals präsentieren die beiden Partner CMS GreenTec auf dem 1. Nettetaler Energieforum einem breiten Publikum. „Die Stadtwerke Nettetal als umfassender Dienstleister auf allen Gebieten der Ver- und Entsorgung für private, gewerbliche und kommunale Kunden gepaart mit dem Fachwissen der CMS Energiesysteme auf dem gesamten Gebiet der erneuerbaren Energien – das ist CMS GreenTec, unsere neue Ideenschmiede für regionale Energieprojekte“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Für CMS-Geschäftsführer Michael Reich schließt die Kooperation die Lücke zwischen Beratung und Installation: „Als unabhängiges Beratungsunternehmen und gleichzeitig fachübergreifender Spezialist für energieeffiziente Systeme liefern wir echte Komplettlösungen.“
Ein informatives Vortragsprogramm rund um die Themen Energieeffizienz, Energieeinsparung sowie Erneuerbare Energien erwartet Nettetaler Bürger und Unternehmer auf dem 1. Nettetaler Energieforum. Am 9. und 10. April dreht sich im Rathaus alles um energieeffizientes Bauen und Sanieren. Von 11 bis 17 Uhr sind Interessierte herzlich willkommen.
Mehr Informationen zum Angebot von CMS GreenTec gibt es telefonisch unter 02157 870999-0 oder ab dem 9. April 2011 im Internet unter www.cmsgreentec.de.
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| Stadtwerke Nettetal stehen auch in Zukunft für sicheres und qualitativ hochwertiges Trinkwasser |  |
| Donnerstag, 17. März 2011 |
„Die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Nettetal sowie der Gemeinde Wachtendonk mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist unser ständiger Arbeitsauftrag, dem wir seit Gründung der Stadtwerke vor 40 Jahren nachkommen. Der Weltwassertag erinnert uns jedes Jahr daran, dass eine sichere und hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung, anders als bei uns, in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist“, sagt Christian Plaßmann, Leiter Trinkwasserproduktion, anlässlich des diesjährigen Tag des Wassers. Der Weltwassertag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser für die Städte: Antwort auf urbane Herausforderungen“.
Der Anschlussgrad an die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland liegt bei nahezu 100 Prozent. Rund 96 Prozent der Bevölkerung sind an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. In Deutschland werden die Anforderungen der Trinkwasserverordnung in über 99 Prozent der Analysen eingehalten und 97 Prozent der Abwassermenge wird mit dem höchsten EU-Standard behandelt. „Die Bürger in unserem Versorgungsgebiet haben ein Anrecht, jederzeit mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt zu werden. Dafür investieren die Stadtwerke Nettetal in diesem Jahr 1,3 Millionen Euro in Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur“, so der Geschäftsführer Norbert Dieling. Die wichtigste Quelle für die Trinkwassergewinnung in Nettetal ist Grundwasser, das durch mehrere dicke Tonschichten geschützt ist.
Aber auch vorbeugender Gewässerschutz spielt eine zentrale Rolle, um die Qualität von Trinkwasser auf hohem Niveau zu halten. So belastet der vermehrte Eintrag von Düngemitteln und Stoffen wie Pflanzenschutzmittel und Arzneimittelrückstände in die Gewässer die Trinkwasserversorgung. „Alles was wir in das Wasser geben, müssen die Wasserwerke später wieder mit großem Aufwand herausholen. Vorsorge ist hier besser als Reparatur“, erklärt Christian Plaßmann. „Hier sind Politik und Bevölkerung gleichsam gefordert, unser wertvollstes Lebensmittel nachhaltig zu schützen“, betont der Geschäftsführer. Nur so können auch die nachfolgenden Generationen in Nettetal vom hohen Gut Trinkwasser profitieren. Um das Bewusstsein für das Lebensmittel Nummer 1 zu schärfen, führen die Stadtwerke Nettetal Schulklassen durch ihre Wasserwerke. Darüber hinaus hat der lokale Wasser- und Energieversorger in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e. V. im letzten Jahr einen umweltpädagogischen Unterricht für Grundschüler der dritten Klasse zum Thema „Wasser – das Lebenselixier für Mensch, Tier und Pflanze“ durchgeführt. Weitere Informationen zur Trinkwasserqualität in Nettetal unter www.stadtwerke-nettetal.de.
Historie des Weltwassertages
Der "Tag des Wassers" - heute vielfach als "Weltwassertag" bezeichnet - wurde auf der 47. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 22. Dezember 1992 ins Leben gerufen. Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. In der 300 Seiten starken Agenda 21 behandelt das Kapitel 18 die Probleme und Notwendigkeiten einer nachhaltigen Wassernutzung. Der "Tag des Wassers" soll dazu beitragen, die dort aufgeführten Empfehlungen in den einzelnen Ländern umzusetzen. Die Mitgliedsländer der UN sind aufgefordert, am Weltwassertag mit konkreten Aktionen auf die Bedeutung des Wassers für das tägliche Leben aufmerksam zu machen, denn "[...] alle sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten [hängen] weitgehend von der Versorgung mit Süßwasser und von dessen Qualität [ab]". Der Schutz der Wasservorkommen und dessen schonende nachhaltige Nutzung sind laut der UN-Resolution nur durch ein entsprechendes Bewusstsein in der Bevölkerung zu erreichen. Dieser Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit soll der "Tag des Wassers" dienen. Jährlich setzen die Vereinten Nationen schwerpunktmäßig ein bestimmtes Thema fest, unter dem der "Tag des Wassers" steht.
Bildunterschrift: Damit unsere Kinder auch in Zukunft unser Lebensmittel Nummer 1 genießen können, sorgen die Stadtwerke Nettetal für eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung.
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| Märchensauna im Finlantis: Rotkäppchen, Frau Holle & Co. verzaubern die ganze Familie | |
| Donnerstag, 17. Februar 2011 |
Am 26. Februar 2011 entführt das Finlantis seine Gäste erstmals in die Welt bekannter Märchenfiguren. Von 11.30 bis 15.00 Uhr werden ab sofort jeden Samstag spannende Geschichten erzählt. Wie wäre es anschließend mit Stockbrotbacken oder Würstchengrillen am LaaVu? Abkühlung und ungetrübtes Planschvergnügen finden die Kinder im angrenzenden NetteBad.
Ein Tag im Finlantis ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Ganz wie in Finnland treffen sich Jung und Alt zum gemeinsamen Saunieren. Zur Märchensauna, die erstmals am 26. Februar und anschließend jeden Samstag stattfindet, sind Besucher wieder mit Kind und Kegel eingeladen. Bei angenehmen 65 °C lauschen große und kleine Gäste gespannt aufregenden Abenteuern aus der Märchenwelt. Dabei werden die Kinder spielerisch an das Thema Sauna herangeführt. Jede Menge Spaß haben alle auch beim Stockbrotbacken oder Würstchengrillen am offenen Lagerfeuer in der finnischen Schutzhütte.
Genug Raum zum Spielen und Toben gibt es am Märchensauna-Tag natürlich auch: Das direkt an das Finlantis angrenzende NetteBad verspricht Badespaß für die ganze Familie. Das 25-Meter-Sportbecken bietet optimale Bedingungen für Sport, Spiel und Aquafitness. Besonders für die Kleinsten ist das NetteBad ein Freizeitparadies: Der Wasserspielgarten sorgt für ungetrübtes Planschvergnügen!
Öffnungszeiten während der Karnevalstage
Für alle, die nicht "met ner Pappnas geboren" sind, hat das Finlantis auch während der "fünften Jahreszeit" zu den üblichen Zeiten geöffnet. Darüber hinaus können am Rosenmontag ausnahmsweise Frau und Mann gemeinsam in unserer Wellnessoase entspannen!
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| Stadtwerke Nettetal prüfen Straßenlaternen auf Standsicherheit |  |
| Mittwoch, 16. Februar 2011 |
Die Stadtwerke Nettetal prüfen ab Donnerstag insgesamt 250 Straßenlaternen in Lobberich auf ihre Standsicherheit. Mit dem Verfahren werden Mastschäden frühzeitig erkannt und die Sicherheit auf Nettetals Straßen erhöht. Eine bundesweit angelegte Studie in Deutschland zeigt, dass rund 3,3 Prozent aller Maste sichtbare oder verdeckte Schäden aufweisen. Die Schäden entstehen durch eine Vielzahl an Belastungen und Umwelteinflüssen: Sturm, Schnee, Salz, Vandalismus und Hunde-Urin.
Kostengünstige Schadensbegrenzung mit Minibagger und Hightech-Prüfgerät
„Für die Prüfung der Straßenlaternen wenden wir ein Verfahren an, das dem neuesten Stand der Technik entspricht“, erklärt Franz Blasius, bei den Stadtwerken Nettetal zuständig für die Straßenbeleuchtung. „Mit einem hoch entwickelten Prüfgerät und einem speziellen Minibagger wird Mast für Mast ein Belastungsdiagramm erstellt. Das sogenannte Mast-EKG liefert uns exakte, technische Daten. So können wir Schwachstellen frühzeitig aufspüren und anhand der Messdaten zweifelsfrei entscheiden, ob ein Mast noch sicher oder umsturzgefährdet ist.“
Die angewandte Prüfung gewährleistet, dass nur die wirklich gefährdeten Masten ausgewechselt werden. Ein turnusmäßiger, kostenintensiver Austausch von Masten aufgrund von Erfahrungswerten entfällt. Geschäftsführer Norbert Dieling: „Das bedeutet ein erhebliches Einsparpotential bei den laufenden Wartungs- und Unterhaltskosten.“ Wem Mängel an der Straßenbeleuchtung auffallen, der kann sich direkt an die Stadtwerke Nettetal unter 02157 1205-0 oder per E-Mail an strassenbeleuchtung@stadtwerke-nettetal.de wenden.
Bildunterschrift: Ab Donnerstag prüfen die Stadtwerke Nettetal mit Minibagger und hochtechnischem Gerät die Standsicherheit von 250 Straßenlaternen in Lobberich.
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| Die ersten Speisen am Tisch – Kochen für kleine Kinder bei den Stadtwerken Nettetal |  |
| Montag, 31. Januar 2011 |
Was schmeckt dem Kind und ist im ersten Lebensjahr verträglich? Wenn es um die Ernährung ihrer Babys geht, kämpfen sich junge Eltern durch einen Dschungel unterschiedlicher, teils widersprüchlicher Informationen und gut gemeinter Ratschläge. Am Mittwoch, 9. und 16. Februar zeigt die Ökotrophologin Sabina Boner-Albers von 9.30 bis 12.30 Uhr in der Lehrküche der Stadtwerke Nettetal, dass die Ernährung von Säuglingen einfacher ist, als viele denken.
Was braucht mein Kind in den ersten Monaten? Wann füttere ich den ersten Brei? Was ist besser: Fertigbrei oder selbst gekocht? Diese und viele weitere Fragen werden in dem Kochkurs der Stadtwerke Nettetal beantwortet. Darüber hinaus gibt die Ökotrophologin zahlreiche Tipps und Ratschläge zur Umstellung auf die Beikost. Anhand von praktischen Beispielen werden diese Stadien wie auch der Übergang zur Familienkost am Ende des 1. Lebensjahres thematisiert. Der zweitägige Kochkurs kostet 40 Euro, einzeln gebucht 23 Euro. Pro Teilnehmer kann ein Kind mitgebracht werden. Weitere Informationen und Anmeldung bei Ute Hansen unter 02157 1205-111.
Bildunterschrift: Mit sichtlich viel Spaß sind auch die kleinsten Teilnehmer beim Eltern-Kind-Kochkurs der Stadtwerke Nettetal dabei.
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| Solarfonds der Stadtwerke Nettetal erfolgreich angelaufen |  |
| Mittwoch, 19. Januar 2011 |
Der SolarFonds Nettetal I erfreut sich großer Beliebtheit: Insgesamt 178 Anteilseigner beteiligen sich an dem Fonds, mit dem die Stadtwerke Nettetal eine Photovoltaik-Anlage finanzieren. Damit war der SolarFonds Nettetal I noch vor Ende des Jahres 2010 voll ausgeschöpft. „Unsere Kunden haben erkannt: Mit dem SolarFonds profitieren sie von einer langfristigen und sicheren Kapitalanlage, die unabhängig von Börsenkursen und aktuellen Zinssätzen ist“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Den Anteilseignern garantieren wir mit dem SolarFonds eine Rendite von 4,5 Prozent, die weit über dem Durchschnitt liegt. Neben einer attraktiven Kapitalanlage leistet der SolarFonds außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“
Der SolarFonds ist Teil eines langfristigen Investitionskonzepts – dem sogenannten NachhaltigkeitsFonds Nettetal. Das Geld fließt ausschließlich in Projekte, die erneuerbare Energien sowie umweltfreundliche Technologien fördern. Hierzu zählen beispielsweise Windkraft, Geothermie, Biomasse und auch Sonnenenergie. Die Projekte werden überwiegend in Nettetal und Umgebung realisiert. Das erste Projekt, das konkret mit dem SolarFonds Nettetal I gefördert wird, bezieht sich auf die beiden Photovoltaik-Anlagen auf der Leuther Straße. Weitere Informationen zum Thema Photovoltaik sowie zum SolarFonds Nettetal I gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de. Darüber hinaus geben die Mitarbeiterinnen des Kundenzentrums telefonisch unter 02157 1205-0 oder persönlich auf der Leuther Straße 25 gerne Auskunft.
Bildunterschrift: Insgesamt 178 Anteilseigner beteiligen sich am Solarfonds der Stadtwerke Nettetal.
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| Lange Saunanacht der Sinne im Finlantis | |
| Dienstag, 11. Januar 2011 |
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Am Samstag, den 15. Januar sowie künftig an jedem dritten Samstag im Monat lockt im Finlantis die „Lange Saunanacht der Sinne“. Gäste dürfen sich auf außergewöhnliche Aufgusszeremonien freuen. Außerdem schlemmen sie von 18 bis 23 Uhr im LaaVu köstlich zubereitete Leckereien. Für FKK-Freunde steht das NetteBad wieder zum entspannten Nacktbaden bereit.
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| Stadtwerke Nettetal: Der Trinkwasserpreis steigt – der Verbrauch sinkt. | |
| Mittwoch, 15. Dezember 2010 |
Für die Umwelt erfreulich, der Pro-Kopf-Verbrauch von Trinkwasser sinkt kontinuierlich. Bei der Frage „Baden gehen oder doch lieber Duschen?“ entscheiden Nettetaler immer häufiger im Sinne der Ökologie. Allein seit 2006 ist der Trinkwasserverbrauch in Nettetal um rund zehn Prozent gesunken. Die Kehrseite der Medaille: Gleichzeitig steigt der Trinkwasserpreis.
Etwa 80 Prozent der Kosten für die Wasserlieferung sind Festkosten. Auch wenn kein Tropfen Trinkwasser abgegeben wird, fallen diese Gelder an. Lediglich 20 Prozent der Gebühren sind variabel und richten sich nach der verbrauchten Trinkwassermenge. Bei sinkenden Abgabemengen und gleichbleibender Kostenbelastung steigt demzufolge der Wasserpreis. Erstmals nach einem Zeitraum von vier Jahren heben die Stadtwerke Nettetal zum 1. Januar 2011 den Arbeitspreis für Trinkwasser um 10 Cent brutto pro Kubikmeter an. Der Grundpreis für die bereitgestellten Anlagen bleibt unverändert. Ein Nettetaler Haushalt im Einfamilienhaus mit vier Personen und einem Verbrauch von 160 Kubikmetern zahlt ab nächstem Jahr monatlich 1,40 Euro brutto mehr.
Stadtwerke investieren rund 1 Mio. Euro in das Trinkwassernetz
Im Jahre 2009 haben die Stadtwerke Nettetal mehr als zwei Millionen Kubikmeter Trinkwasser abgegeben. „Wir versorgen täglich rund 50.000 Menschen in Nettetal und Wachtendonk mit Trinkwasser“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Durch unsere Wasserwerke Breyell, Kaldenkirchen und Lobberich sowie dem Hochbehälter in Hinsbeck und Verbundleitungen sichern wir die Trinkwasserversorgung in der Region. Regelmäßige Kontrollen garantieren, dass unser Trinkwasser keiner Nachbehandlung bedarf. Trinkwasser ist ein wertvolles Lebensmittel und unser höchstes Gut. Die einwandfreie Beschaffenheit hat für uns oberste Priorität.“ Um die Genusstauglichkeit und Reinheit des Trinkwassers zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber in der Trinkwasserverordnung verschiedene Grenzwerte festgelegt. In Nettetal werden die Grenzwerte jederzeit eingehalten und größtenteils sogar deutlich unterschritten.
Der Energie- und Wasserversorger investiert zudem kontinuierlich in die langfristige Versorgungssicherheit. Insgesamt haben die Stadtwerke in den letzten drei Jahren rund eine Million Euro in die Erneuerungen der Versorgungsleitungen gesteckt. 2011 ist der Ausbau des Wasserwerks Kaldenkirchen und des Trinkwassernetzes im Bauabschnitt VeNeTe geplant. „Für diese wichtigen Maßnahmen nehmen wir allein rund 700.000 Euro in die Hand. Wir verfügen über ein sehr gutes Trinkwassernetz, das soll auch so bleiben“, erklärt der Geschäftsführer abschließend.
Kooperation trägt zur Sicherung unserer Wasservorkommen bei
Unsere Wasservorkommen zu sicheren, ist auch in Zukunft ein bedeutsames Thema. Daher haben die Stadtwerke Nettetal zusammen mit der Landwirtschaftskammer Rheinland eine Kooperation zum Schutz unseres Trinkwassers ins Leben gerufen. Mitglieder der Kooperation sind Landwirte, Gartenbaubetriebe und Baumschulen, die in den Wasserschutzgebieten Kaldenkirchen, Breyell und Lobberich Flächen bewirtschaften. Erklärtes Ziel ist es, die Flächen so zu bewirtschaften, dass der Eintrag von Stickstoffen und Pflanzenschutzmitteln soweit wie möglich reduziert wird. Dabei verpflichten sich die Mitglieder, bestimmte Auflagen einzuhalten, die über die gültigen Verordnungen hinausgehen. So werden beispielsweise abgeerntete Flächen begrünt, um Winterbrache zu vermeiden. Ebenso wird durch Bodenproben vor der Aussaat und nach der Ernte der Einsatz von Düngemittel optimiert. Mit diesen und weiteren Maßnahmen wird verhindert, dass Stickstoffe und anderen Nährstoffe in tiefere Bodenschichten gelangen. Die Stadtwerke Nettetal unterstützen die aktiven Mitglieder durch Beratung und Fördermittel.
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| Stadtwerke Nettetal erneuern Groß-Trafo an der Ravensstraße |  |
| Freitag, 10. Dezember 2010 |
Rund 26 Tonnen ist er schwer: der neue Groß-Trafo im Stadtteil Kaldenkirchen. Seit dieser Woche steht er im Umspannwerk an der Ravensstraße. Dort wird die Spannung des mit Hochspannung über die Leitungsnetze nach Nettetal transportierten Stroms von 25 Kilovolt (kV) in zehn Kilovolt umgewandelt. So kann die Elektrizität über das Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Nettetal weiter ins Niederspannungsnetz und zu den Hausanschlüssen der Kunden verteilt werden. Fast ein Viertel aller Nettetaler Haushalte und Betriebe werden über das Umspannwerk Kaldenkirchen versorgt.
„Das Umspannwerk Kaldenkirchen ist eine wichtige Schaltstelle im Netzgebiet“, sagt Peter Klocke, Leiter Netze der Stadtwerke Nettetal. Mit der Beschaffung und dem Austausch dieses großen Umspanners leisten die Stadtwerke einen wichtigen Beitrag für den Erhalt ihrer Netzinfrastruktur. Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal: „Als verantwortungsvoll handelnder regionaler Energieversorger ist die Qualität unserer Netze die Basis für eine sichere Versorgung und damit Teil unseres Kerngeschäfts.“
Stadtwerke investieren in die Sicherheit der Netze
Für den neuen Transformator investieren die Stadtwerke rund 350.000 Euro. „Wir investieren heute in unsere Netze, damit sie auch morgen noch auf dem neuesten Stand der Technik sind und zuverlässig funktionieren“, so Norbert Dieling. Dazu Peter Klocke: „Unser Personal wird intensiv geschult, so dass Schwachstellen frühzeitig erkannt werden und Störungen abwendbar sind. Ferner berücksichtigen wir die Versorgungssicherheit in den Planungs- und Betriebsprozessen. Organisation und Prozesse werden immer weiter optimiert.“ 2015 ist der Wechsel des zweiten Leistungstransformators in Kaldenkirchen geplant.
Deutsche Netze sind europaweit am sichersten
Die hohen Investitionen in die Netzsicherheit zahlen sich für Stadtwerke-Kunden unmittelbar aus. In der Statistik zur sogenannten „Nichtverfügbarkeit von Strom je Kunde und Jahr“ ist der deutsche Stromkunde gegenüber seinen europäischen Nachbarn ohnehin im Vorteil. Die Ausfallzeiten sind so gering, dass Deutschland in dieser Statistik Europameister ist. Im Jahr 2009 stand Kunden die Stromversorgung mit einer Zuverlässigkeit von 99,99 Prozent zur Verfügung. Das hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) ermittelt. Danach kam es deutschlandweit zu Unterbrechungen der Stromversorgung durch Störungen von durchschnittlich 16,5 Minuten Dauer pro Stromkunde (inklusive der Fälle von Höherer Gewalt). In Nettetal lag die Nichtverfügbarkeit pro Kunde und Jahr im letzten Jahr mit 15,8 Minuten unter dem Bundesdurchschnitt. Insgesamt genügt die Versorgungsqualität in Nettetal höchsten Ansprüchen.
Der Weg des Stroms
Um Verbraucher mit elektrischer Energie zu versorgen, muss der Strom vom Erzeuger zum Kunden transportiert werden. Dazu verwendet man Stromnetze mit verschiedenen, festgelegten Spannungsebenen. Das Hochspannungsnetz verteilt die elektrische Energie in die verschiedenen Regionen, Ballungszentren oder an größere Industriebetriebe. Das Mittelspannungsnetz verteilt den Strom an die Transformatorstationen des Niederspannungsnetzes. Im Niederspannungsnetz findet die Feinverteilung statt.
Der Transformator der Stadtwerke Nettetal mit einer Anschlussleistung von zehn Megavoltampere (MVA) ist im regionalen Verteilnetz für die Anbindung an das Mittelspannungsnetz zuständig. Hier wird die Spannung des mit Hochspannung über die Leitungsnetze nach Nettetal transportierten Stroms von 25 Kilovolt (kV) in zehn Kilovolt umgewandelt. So kann die Elektrizität über das Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Nettetal weiter ins Niederspannungsnetz und zu den Hausanschlüssen der Kunden verteilt werden. Das Niederspannungsnetz in Nettetal wird mit einer in Mitteleuropa üblichen Spannung von 230 Volt / 400 Volt betrieben. Mit dieser Spannung können die Kunden den Strom für sich und die im Haushalt befindlichen Geräte nutzen.
In der Türkei gefertigt – in Nettetal aufgestellt
Bevor der neue Transformator in Nettetal aufgestellt werden konnte, hat er einen langen Weg zurück gelegt: In der Schneider Electric Produktionsstätte in Gebze (Türkei) gefertigt, wurde er Anfang Dezember auf einem Tieflader zum Seehafen Istanbul und von dort aus auf dem Seeweg nach Marseille transportiert. Von Marseille ging es über verschiedene Stationen in Frankreich und Deutschland nach Straelen zur Zollabfertigung für den freien Warenverkehr. Seit dieser Woche steht er im Umspannwerk an der Ravensstraße.
Bildunterschrift: Ein logistisches Meisterstück: die Anlieferung des neuen Groß-Transformators an der Ravensstraße in Kaldenkirchen.
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| Partneraktion im Finlantis: Jeden Donnerstag heißt es in der Saunaoase „Zwei kommen, Einer zahlt!“ |  |
| Mittwoch, 24. November 2010 |
Wer sich mit dem Partner, dem Freund oder der besten Freundin richtig durchwärmen lassen will, bekommt im Finlantis jeden Donnerstag den Eintritt für eine Person geschenkt.
Für viele ist das Saunabad zu Zweit immer noch am schönsten. Bis Ende des Jahres können Gäste jeden Donnerstag die wohltuende Atmosphäre des Finlantis zu einem besonders günstigen Preis genießen. Wellnessfans und alle, die es noch werden wollen, können sich in der nordisch inspirierten Saunawelt mit abwechslungsreichen Aufgusszeremonien, ausgewählten Massagen und saisonaler Vitalküche verwöhnen lassen.
Bildunterschrift: Der Kamin im Gastronomiebereich sorgt für eine wohltuende Atmosphäre in der kalten Jahreszeit.
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| Wachstum erneuerbarer Energien führt zu höheren Kosten bei der Stromlieferung | |
| Mittwoch, 17. November 2010 |
Stadtwerke Nettetal halten Ihren Anteil des Strompreises stabil
Nach dem Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien steigt die sogenannte EEG-Umlage im kommenden Jahr um 70 Prozent. Demnach erhöht sich die aktuelle Umlage von derzeit rund 2,05 Cent auf 3,53 Cent netto pro Kilowattstunde. Gleichzeitig sinkt die Umlage aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G) um 0,10 Cent pro Kilowattstunde.
„Das einerseits erfreulich starke Wachstum erneuerbarer Energien führt andererseits zu höheren Kosten bei der Stromlieferung“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Folglich steigt zum 1. Januar 2011 der Arbeitspreis der Stadtwerke Nettetal im Allgemeinen Tarif für die Versorgung mit Elektrizität um brutto 1,64 Cent auf 23,99 Cent pro Kilowattstunde. Alle anderen Preisbestandteile bleiben unverändert. Norbert Dieling: „Wir halten unseren Anteil des Strompreises stabil und geben nur die Mehrkosten für die gesetzlichen Abgaben weiter.“
„Von der Preiserhöhung unberührt bleiben die Produkte basis- und trio-Haushaltsstrom“, so Harald Rothen, Vertriebsleiter der Stadtwerke Nettetal. „Im Vergleich zum Allgemeinen Tarif sind unsere Sondertarife immer günstiger. Ein Wechsel zu unserem Haushaltsstrom mit Preisgarantie lohnt sich.“ Darüber hinaus können Kunden der Stadtwerke Nettetal direkt von der Sonnenenergie profitieren: Mit dem Solarfonds Nettetal I bieten die Stadtwerke Nettetal ihren Kunden eine sichere und langfristige Anlageform mit 4,5 Prozent Jahreszinsen. Mehr Informationen zum Thema Energieversorgung und dem Solarfonds gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de und im Kundenzentrum, Leuther Straße 25. Telefonisch ist der Kundenservice unter 02157 1205-200 erreichbar.
Hintergrund der EEG-Umlage
Die Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept vom September 2010 angekündigt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent zu reduzieren. Erhebliche Mengen an klimaschädlichem Kohlendioxid werden durch die Nutzung erneuerbarer Energien eingespart. Daher unterstützt der Gesetzgeber die Energiegewinnung aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse oder Erdwärme mit Hilfe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Und das funktioniert so: Besitzer von Solarmodulen, Windparks oder andere Erneuerbare-Energien-Anlagen erhalten für einen Zeitraum von 20 Jahren die Garantie, dass der von ihnen erzeugte Strom („EEG-Strom“) zu einem festgelegten Tarif abgekauft wird, der über dem Marktpreis liegt. Dieser festgelegte Tarif wird als EEG-Vergütung bezeichnet.
Käufer des EEG-Stroms sind die Betreiber der örtlichen Verteilnetze, in Nettetal sind das die Stadtwerke Nettetal. Sie nehmen den Strom in ihr Netz auf und zahlen für jede eingespeiste Kilowattstunde die EEG-Vergütung an den Betreiber der Erneuerbare-Energien-Anlage. Die Stadtwerke Nettetal leiten den eingespeisten Erneuerbare-Energien-Strom an den Betreiber des überregionalen Übertragungsnetzes, die Amprion GmbH, weiter und erhalten von diesem die EEG-Vergütung erstattet. Die Betreiber der vier Übertragungsnetze in Deutschland (50hertz, Amprion, EnBW und Tennet) verkaufen diese Strommengen an der Strombörse. Mit den daraus erzielten Erlösen wird ein Teil der EEG-Vergütungen finanziert.
Da die EEG-Vergütungen höher sind als der Strompreis an der Börse, bedarf es einer zusätzlichen Finanzierung. Hier hat der Gesetzgeber die Stromanbieter in die Pflicht genommen. Sie sind dafür verantwortlich, beim Kunden eine EEG-Umlage zu erheben und diese Umlage 1:1 an die Übertragungsnetzbetreiber weiterzureichen. Für jeden Stromanbieter gilt die gleiche EEG-Umlage, denn sie wird bundeseinheitlich festgelegt. Aktuell beträgt die EEG-Umlage 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Im kommenden Jahr wird sie auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde steigen.
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| Stadtwerke Nettetal starten mit Umweltunterricht zum Energieträger Erdgas in Nettetaler Grundschulen |  |
| Montag, 8. November 2010 |
Der Energieträger Erdgas stand am Montag auf dem Stundenplan der Klasse 4b der Katholischen Grundschule Schaag. Passend zu Beginn der Heizperiode bieten die Stadtwerke Nettetal bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. einen umweltpädagogischen Unterricht an. Die Kinder der vierten Klassen an Nettetaler Grundschulen erfahren: Wie Erdgas entstanden ist und wie es gefördert wird. Wie es zu uns nach Hause kommt und wozu es benötigt wird.
Spielerisch führt Carmen Thuis, die Mitarbeiterin der DUA, die Klasse an das neue Thema heran. Wie bei den „Montagsmalern“ erraten die Kinder verschiedene Begriffe, die mit dem Energieträger zu tun haben. Anschließend erarbeiten sie, was Erdgas alles kann und wofür wir diesen Rohstoff brauchen. Die Kinder hören mit gespitzten Ohren zu und liefern schnell Antworten: Wir benötigen Erdgas für warmes Wasser, ein warmes Zuhause, zum Kochen, Heizen, als Kraftstoff und zur Stromerzeugung.
Günstige CO2-Bilanz
Auch der Gedanke des Umweltschutzes kommt in den zwei Stunden Unterricht nicht zu kurz: „Erdgas spart im Vergleich zu Kohle und Heizöl ein Viertel Kohlendioxid. Es ist der emissionsärmste fossile Energieträger und kann in vielen Anwendungen Energieträger ersetzen, die höhere Umweltbelastungen verursachen“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Wir möchten mehr als nur den Einsatz umweltfreundlicher Energien. Wir möchten insbesondere bei jungen Menschen umweltgerechtes Handeln fördern. Unsere Kunden beraten wir zudem kostenlos vor Ort, wie sie Erdgas beispielsweise auch in Kombination mit Solarenergie effizient einsetzen können.“ Von der Klasse gewählte Energiedetektive achten in Zukunft auf einen sparsamen Umgang mit dem Energieträger Erdgas.
Fast alle Grundschulen sind dabei
Sieben von neun Nettetaler Grundschulen haben sich bisher für den Umweltunterricht angemeldet. Finanziert wird das Projekt von den Stadtwerken Nettetal. Von Anfang November bis Ende Mai nächsten Jahres tourt Carmen Thuis durch Nettetal. Rund 450 Grundschüler haben dann einiges über die Herkunft und Wirkungsweise des umweltfreundlichen Brennstoffes gelernt. Anhand eines Versuches am Wärmeströmungsrohr erklärt Carmen Thuis anschaulich die Funktionsweise einer Heizung. Mit offenen Mündern beobachten die Viertklässler, wie das rot gefärbte und erhitzte Wasser im Glasrohr zirkuliert.
Die Mitarbeiterin der Deutschen Umweltaktion führt die Kinder sehr lebendig und mit viel Spaß in die verschiedenen Umweltthemen ein. Zum Schluss hat die Mehrheit der Kinder das Prinzip einer Heizung und die Notwendigkeit des Ressourcenschutzes verstanden. Norbert Dieling: „Die jungen Schülerinnen und Schüler sollen frühzeitig lernen, verantwortungsvoll mit unseren Reserven umzugehen. Durch die Aktion hoffen wir, dass die Kinder ihr Wissen mit nach Hause nehmen und praktisch umsetzen.“
Deutsche Umwelt-Aktion
Die Deutsche Umwelt-Aktion ist ein gemeinnütziger Verein und wendet sich mit Umweltprojekten an Grundschulen. Im Rahmen des Projektes lernen die Kinder, Rücksicht auf Boden, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen zu nehmen. Der handlungsorientierte Unterricht zum Thema Erdgas findet im vierten Jahrgang der Grundschulen statt und umfasst zwei Schulstunden. Die Stadtwerke Nettetal unterstützen die Aktion und ermöglichen diesen Unterricht an Nettetaler Grundschulen.
Bildunterschrift: Passend zu Beginn der Heizperiode bieten die Stadtwerke Nettetal einen umweltpädagogischen Unterricht zum Energieträger Erdgas an. Anhand eines Versuches am Wärmeströmungsrohr erklärt Carmen Thuis, die Mitarbeiterin der DUA, anschaulich die Funktionsweise einer Heizung. Gespannt beobachten die Viertklässler, wie das rot gefärbte und erhitzte Wasser im Glasrohr zirkuliert.
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| Vom Platz an der Sonne profitieren die Umwelt und jetzt auch Kunden der Stadtwerke Nettetal |  |
| Mittwoch, 6. Oktober 2010 |
Unter dem Motto „Energie für heute und morgen“ setzen die Stadtwerke Nettetal bei der Eigenerzeugung auch auf regenerative Energiequellen wie die Solarenergie. Nachdem seit Dezember 2007 die Anlage auf dem Turnhallendach der Städtischen Gesamtschule Strom aus Sonnenkraft erzeugt, wurden Ende letzten Jahres zwei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 162 Kilowatt Peak auf den Stadtwerke eigenen Dächern installiert. Mit dem heute aufgelegten Solarfonds Nettetal I können auch Kunden der Stadtwerke Nettetal von der Sonne als Energiequelle und einträgliche Kapitalanlage profitieren.
Strom- und Gaskunden der Stadtwerke Nettetal haben exklusiv die Möglichkeit, sich in Form des SolarFonds Nettetal I an einem Projekt zur Erzeugung von Solarstrom zu beteiligen. Die garantierte Rendite beträgt 4,5 Prozent jährlich, die Anlagesumme 1.000, 2.000 oder 3.000 Euro bei einer Laufzeit von 18 Jahren und acht Monaten und einem Gesamtvolumen in Höhe von 520.000 Euro. Die Zeichnungsfrist beginnt am 7. Oktober und endet am 30. Dezember 2010.
„Mit den geplanten Investitionen leisten die Stadtwerke Nettetal einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“, erklärt Bürgermeister Christian Wagner und Mitgeschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Geschäftsführer Norbert Dieling ergänzt: „Unseren Kunden bieten wir mit dem SolarFonds eine von Börsenkursen und aktuellen Zinssätzen unabhängige, attraktive und langfristige Kapitalanlage.“
Der SolarFonds ist Teil eines langfristigen Investitionskonzepts – dem sogenannten NachhaltigkeitsFonds Nettetal. Norbert Dieling: „Das Geld, das uns anvertraut wird, fließt ausschließlich in Projekte, die erneuerbare Energien sowie umweltfreundliche Technologien fördern. Hierzu zählen beispielsweise Windkraft, Geothermie, Biomasse und auch Sonnenenergie. Die Projekte werden überwiegend in Nettetal und Umgebung realisiert.“ Das erste Projekt, das konkret mit dem SolarFonds Nettetal I gefördert wird, bezieht sich auf die beiden Photovoltaik-Anlagen auf der Leuther Straße.
Sonnenkraft für Nettetal und 35 Familien
Seit Ende 2009 schmücken den Anbau der Stadtwerke Nettetal auf der Leuther Straße 25 und das Gebäude auf der Leuther Straße 21 eine Photovoltaik-Anlage. 412 Module mit einer Leistung von 90,43 Kilowatt Peak wurden im Sommer 2009 auf das Dach der Fahrzeughalle installiert. Sozusagen in Rekordzeit wurde die Anlage auf dem Nebengebäude errichtet: Die Bauphase der zweiten Anlage mit 315 Modulen und einer Leistung von 72,45 Kilowatt Peak dauerte lediglich von Ende Oktober bis zum 30. Dezember 2009.
Auf einer Gesamtfläche von etwa 1.500 Quadratmetern werden beide Anlagen voraussichtlich rund 138.000 Kilowattstunden Solarstrom im Jahr produzieren. Zum Vergleich: Mit der Strommenge könnten etwa 35 Familien ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Gleichzeitig werden mehr als 97 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Zählt man beide Anlagen zusammen, gehören sie zu den größeren Anlagen in Nettetal. Insgesamt sind im Stadtgebiet 480 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von über 10.000 Kilowatt Peak installiert. Ein Display im Kundenzentrum der Stadtwerke informiert, wie viel Strom tagesaktuell eingespeist und Kohlendioxid (CO2) vermindert wird.
In wenigen Schritten zum SolarFonds
Weitere Informationen zu den Photovoltaik-Anlagen sowie Unterlagen zum SolarFonds Nettetal I gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de. Darüber hinaus geben die Mitarbeiterinnen des Kundenzentrums telefonisch unter 02157 1205-0 oder persönlich auf der Leuther Straße 25 Auskunft. Die Anträge zum SolarFonds werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Der Vertrag wird rechtsgültig, sobald er den Stadtwerken Nettetal innerhalb von sieben Tagen unterschrieben vorliegt und die Zeichnungssumme auf das Sonderkonto eingegangen ist.
Der SolarFonds im Überblick
Zeichnungsfrist: 7. Oktober bis 30. Dezember 2010
Anlageform: Inhaberschuldverschreibung
Anlagesumme: 1.000, 2.000 oder 3.000 Euro
Gesamtvolumen: 520.000 Euro
Laufzeit: 18 Jahre und acht Monate
Rendite: 4,5 Prozent
Bildunterschrift: Bürgermeister Christian Wagner und Geschäftsführer Norbert Dieling stellten heute den SolarFonds Nettetal I vor.
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| Neue Rufnummern für den Bereitschaftsdienst | |
| Dienstag, 28. September 2010 |
Bei den Stadtwerken Nettetal gelten ab 1. Oktober zwei neue Rufnummern für den Bereitschaftsdienst. Kunden des lokalen Energieversorgers können Störungen jederzeit und kostenfrei unter 0800 1205-500 (für Erdgas) oder 0800 1205-800 (für Strom, Wasser, Abwasser und Straßenbeleuchtung) melden. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Nettetal ist rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Die Meldung wird detailliert aufgenommen und entsprechend der Versorgungsart an einen Mitarbeiter weitergeleitet.
Stadtwerke Nettetal sorgen rund um die Uhr für mehr Sicherheit
Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal: „Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. Über den Bereitschaftsdienst gewährleisten wir, dass unsere Kunden jederzeit sicher und möglichst fortlaufend versorgt werden. Der enormen Verantwortung sind wir uns bewusst und nehmen diese gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Nettetals wahr,“ erklärt Norbert Dieling. Bei Fragen zu den neuen Rufnummern des Bereitschaftsdienstes helfen die Mitarbeiter der Stadtwerke Nettetal gerne unter 02157 1205-0 weiter. Mehr Informationen und wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten bei Gasgeruch gibt es im Internet unter "Service".
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| Rund 2.000 Besucher beim Tag der offenen Tür in der neuen Saunawelt Finlantis |  |
| Donnerstag, 23. September 2010 |
Endlich ist es so weit: Finlantis, die neue Saunalandschaft am NetteBad, hat am Sonntag erstmals ihre Pforten geöffnet. Am 19. September, pünktlich um 12 Uhr wurde die ’sagenhafte Saunawelt’ mit finnischer Tradition feierlich eingeweiht.
Bei strahlendem Sonnenschein durchtrennten Bürgermeister Christian Wagner und Stadtwerke Nettetal Geschäftsführer Norbert Dieling ein goldenes Band und gaben damit symbolisch den Startschuss für den Betriebsbeginn der neuen Nettetaler Freizeit-Attraktion. Rund 2.000 Interessierte kamen zwischen 12 und 19 Uhr in die Buschstraße in Nettetal-Kaldenkirchen, um persönlich die neue Saunalandschaft in Augenschein zu nehmen.
Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv. Gelobt wurde insbesondere das Sauna- und Wohlfühl-Konzept, das sich ganz an der finnischen Tradition orientiert. Von der Raumgestaltung bis hin zu den Aufguss-Zeremonien wurde das Finlantis als echte Bereicherung für den Niederrhein bezeichnet. Unerwartet viel Interesse erntete der Wellnessbereich, der unabhängig vom Saunabesuch gebucht werden kann. Auch der am offenen Feuer gegrillte Glühlachs sowie der Flammkuchen mit Elchsalami fanden große Zustimmung. Einzig kritisch angemerkt wurde, dass die frisch gepflanzten Bäume noch keinen perfekten Sichtschutz bieten. Insgesamt gesehen ein gelungener Start der neuen Saunalandschaft in eine verheißungsvolle Wintersaison. Der Heißbetrieb des Finlantis wird am Samstag, 25. September offiziell starten.
Bildunterschrift: Gemütliches Beisammensein im Laavu mit Glühlachs, Elchwurst und Stockbrot.
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| Heiß auf Finnisch - Das Konzept der neuen sagenhaften Saunawelt neben dem Nettebad |  |
| Dienstag, 14. September 2010 |
Finlantis – die neue Saunalandschaft neben dem NetteBad – ist fertig gestellt. Am Sonntag, den 19. September wird die Anlage mit einem „Tag der offenen Tür“ der Bevölkerung vorgestellt. Der normale „finlantische“ Saunabetrieb beginnt am 25. September 2010.
Finlantis. Jung und Alt willkommen.
Wie in der finnischen Sauna sind im Finlantis alle Besucher- und Altersgruppen willkommen. Die neue Saunalandschaft bildet für sie zusammen mit dem NetteBad eine nordische Wohlfühloase vor Ort. Dazu Nettetals Bürgermeister Christian Wagner: „Das Konzept Finlantis ist eine Initiative der Stadtwerke Nettetal. Wir als Kommune haben jedoch Wert darauf gelegt, dass breite Kreise der Bevölkerung damit angesprochen werden. Diesen Wunsch hat das Projektteam rund um Herrn Dieling in eine überzeugende Gesamtkonzeption einfließen lassen.“
Entspannung und Erlebnis. Auf finnische Art.
Finnland ist ein Land, das durch die Unberührtheit der Natur und die Freundlichkeit der Menschen beeindruckt. Entspannung, Erlebnis und Natur – das sollen auch die Finlantis-Besucher erfahren, meint Stadtwerke Nettetal Geschäftsführer Norbert Dieling. „Von den Original Kelo-Stämmen im Außenbereich bis zu den stilisierten Schärenlandschaften im Innern – Finlantis bietet eine besondere Atmosphäre. Hier geht es nicht allein ums Schwitzen, sondern um ein Erlebnis mit allen Sinnen.“
Ganztägig, ganzjährig geöffnet. Von Einzeltickets bis (Spar)pakete.
Finlantis wird von morgens bis abends das ganze Jahr über geöffnet sein. Das Saunaerlebnis kostet abends oder an den Wochenenden 16 Euro. Tagsüber locken Sonderpreise von 13 Euro. Wer länger als drei Stunden saunieren mag, nimmt eine Tageskarte für 18 Euro. Inhaber von Dauerkarten können tagsüber für eine monatliche Flatrate von 75 Euro so oft kommen, wie sie mögen. Immer gültig und jederzeit übertragbar ist die Guthabenkarte, die einmalig mit 250 Euro aufgeladen werden muss. Damit sichert sich der Bezahler, ob Einzelperson oder Gruppe, 15 Prozent Rabatt im Wellness- und Gastronomiebereich oder im Finlantis Shop. Ein Schnäppchen sind auch die Sparpakete: Das TagesSpa-Paket für 20 Euro und AbendSpa-Paket für 26 Euro umfassen den Eintritt inklusive 10 Euro bzw. 13 Euro Guthaben für Gastro- und Wellness- und Shopangebote. Man spart also im Paket 3 Euro gegenüber den Einzelpreisen. Die Kontingente sind allerdings begrenzt.
Specials. Wechselnde Wochentags- und Saisonangebote.
Neben dem normalen Betrieb sind zusätzliche Wochentags- und Saisonangebote für verschiedene Besuchergruppen vorgesehen. Wochentagsangebote laufen immer bis 17 Uhr. Montags zum Beispiel wird dann etwas Spezielles für Frauen, dienstags für Studenten, mittwochs für 50 plus und donnerstags für Familien organisiert. Alle anderen Gäste sind zu diesen Zeiten natürlich ebenso herzlich willkommen. Nur der Montag ist ganztägig für Frauen reserviert.
Saunieren. Unterschiedliche Aufgusszeremonien.
„Saunieren soll im Finlantis ein Sinneserlebnis für sich sein. Dazu gehören unterschiedliche Aufgüsse, die alle von speziell geschultem Personal durchgeführt werden,“ schwärmt Betriebsleiter Thomas Lamers, der eigens in Finnland auf diese Aufgabe vorbereitet wurde. Die Aufgüsse unterscheiden sich nach drei Themen (NaturPur, Wellfit oder Erlebnis) und variieren zusätzlich im Hinblick auf Intensität und Duft.
Essen & Trinken: Leichte Vitalküche.
Das Finlantis hat ein eigenes Restaurant, in dem sogar Dinner-Abende vorgesehen sind. Den Anspruch formuliert der Küchenchef und zweite Betriebsleiter von Finlantis, Mike von Kannen, so: „Wir haben uns in unserem Restaurant FinEss auf die leichte Vitalküche konzentriert. Daraus lassen sich sogar ganze Feinschmecker-Menüs zusammenstellen.“
Wellness: Auch für externe Gäste.
Das Finlantis beherbergt darüber hinaus einen eigenen Wellnessbereich. In zwei Studios werden hier für Frauen und Männer Massage- und Kosmetikbehandlungen angeboten. Finlantis-Besucher, aber auch externe Gäste, können sich hier von Fachkräften verwöhnen lassen.
Bildunterschrift:
Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal und Christian Wagner, Bürgermeister von Nettetal (v.l.n.r) im nordisch inspirierten Garten der neuen Saunawelt Finlantis.
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| Stadtwerke Nettetal warnen vor Haustürgeschäften | |
| Dienstag, 7. September 2010 |
Die Anrufe von verunsicherten Kunden mehren sich: Bürgerinnen und Bürger werden offenbar an der Haustür zum Abschluss eines Energieliefervertrages gedrängt. Dabei geben die Vertreter des Unternehmens vor, in Kooperation mit den Stadtwerken zu handeln. Die Stadtwerke Nettetal raten: „Unterschreiben Sie nichts unter Zeitdruck. Prüfen Sie das Angebot sorgfältig und vergleichen Sie mit dem von Ihnen gewählten Tarif. Irreführende Angaben und falsche Berechnungen sind im Wettbewerb längst nicht mehr tabu.“ Wer Privatkunde ist und einen Vertrag an der Haustür übereilt unterschrieben hat, kann den Vertrag innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform widerrufen.
Im Zweifelsfall können Kunden direkt mit den Stadtwerken Kontakt aufnehmen. Für alle Fragen rund um die Energie- und Wasserversorgung sind die Stadtwerke Nettetal als Versorger vor Ort für alle Bürgerinnen und Bürger da – persönlich im Kundenzentrum auf der Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen, telefonisch unter 02157 1205-200 oder per E-Mail an service@stadtwerke-nettetal.de. Fakten zum Thema Haustürgeschäfte und Tipps zum richtigen Verhalten gibt die Polizei unter www.polizei-beratung.de/vorbeugung/betrug/haustuerbetrug. Eine kostenlose Vorlage für den schriftlichen Widerruf und weitere Informationen stehen im Internet unter www.keine-haustuergeschaefte.de bereit.
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| Finlantis jetzt bereit zum Entdecken – Finnische Saunawelt eröffnet mit Veranstaltungsreihe |  |
| Dienstag, 7. September 2010 |
Am 19. September 2010 öffnet Finlantis, die 'sagenhafte Saunawelt' in Nettetal-Kaldenkirchen, ihre Pforten. Mit einem Tag der offenen Tür wird an diesem Sonntag ab 12 Uhr die Saunalandschaft neben dem NetteBad der Bevölkerung vorgestellt. Pünktlich zum Beginn der klassischen Saunasaison freuen sich in der Woche danach die Besucher auf maßgeschneiderte Kennenlern-Angebote.
Beim Tag der offenen Tür besteht für alle Besucher die Möglichkeit, die Saunawelt zunächst einmal „kalt“ zu besichtigen. Die Eröffnung wird Bürgermeister Christian Wagner zusammen mit dem Stadtwerke Nettetal Geschäftsführer Norbert Dieling vornehmen. Für die kommenden Tage wurde eigens eine abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe für die einzelnen Besuchergruppen konzipiert. Bei diesen vier Premieretagen haben Interessierte die Möglichkeit, das „heiße“ Finlantis zu günstigen Pauschalpreisen kennen zu lernen. Für 20 Euro tagsüber und 26 Euro abends (inklusive 10 Euro bzw. 13 Euro Guthaben für Wellness- und Gastronomieangebote) erhalten die Premieregäste ein buntes Eröffnungsprogramm. Interessierte sollten sich rechtzeitig im Internet für die Tages- oder Abendveranstaltung anmelden, denn das Kartenkontingent ist begrenzt.
Nach dem Motto „Ladies First“ werden Frauen als Erste am Montag den 20. September 2010 in die neue Wohlfühloase eingeladen. Am Dienstag ist dann Students Spa. Unter dem Motto „Finlantis Alive“ wird der jüngeren Generation ein Tag (oder Abend) voll Spaß angeboten. Am Mittwoch heißt es: Finlantis Vital. Das wird der perfekte Mix aus Gesundheit, Lebenslust und Unterhaltung für Best Agers mit 50 Plus. Der Donnerstag ist den Familien zugedacht. Damit sich Mama und Papa auch richtig entspannen können, wird tagsüber im NetteBad eine parallele Kinderanimation (Schwimmer ab 7 Jahre) organisiert. Ab Samstag, den 25. September, ist das Finlantis dann ganztägig von 11 bis 22 Uhr (Fr/Sa bis 23 Uhr und So bis 20 Uhr/ Montag Frauentag) geöffnet. Mehr Details gibt es unter www.finlantis.de.
Weitere Informationen über Finlantis
Der Name ist Programm. „Finlantis“, die Verbindung von „Finnland“ und „Atlantis“, symbolisiert auf originelle Weise das Konzept hinter der neuen Nettetaler Saunalandschaft: die Kombination der auf Entspannung und Naturnähe ausgerichteten finnischen Saunatradition mit dem Zauber und der Anziehungskraft des mythischen Inselreichs. Auf über 4.300 Quadratmeter erwartet Besucher, die Urlaub vom Alltag nehmen wollen, eine am Niederrhein einzigartige Erlebniswelt. Zur Anlage gehören eine außen- und mehrere innen liegende Saunen sowie ein Massage- und Gastronomieangebot. Neben einer klassisch auf 90 °C temperierten Innensauna und einem Dampfbad, gibt es im Außenbereich eine große, 80 °C heiße Aufgusssauna mit Musik und Lichteffekten. Eine Meditationssauna - die „Sauna der Sinne“ - verwöhnt bei niedrigeren 65 °C mit Farblicht und salzhaltiger Raumatmosphäre.
Wie in der finnischen Familiensauna sind im Finlantis alle Altersgruppen willkommen. Festgelegte Regeln über die Dauer der Saunagänge sucht man hier vergebens - jeder schwitzt solange er mag. Neben dem Gemeinschaftserlebnis spielt vor allem der Naturgedanke eine große Rolle: Das Gebäude ist komplett aus Holz und hat nicht einen rechten Winkel. Auch die Innenausstattung erinnert mit ihren vielen natürlichen Materialien an die Landschaften Lapplands. Im Außenbereich nutzen Gäste nicht nur ein 40 Quadratmeter großes Schwimmbecken und eine weitläufige Liegewiese. Wie an einem typischen finnischen See steht auch eine Schutzhütte (LaaVu) bereit. Dieser Grillbereich im Außengelände mit 40 Sitz- und zehn Liegeplätzen kann auch für Events angemietet werden.
Zusätzlich zur abwechslungsreichen Saunalandschaft, die sich im „Doppelpack“ mit dem direkt angeschlossenen NetteBad zu einer Freizeitoase ergänzt, beherbergt das Finlantis einen Wellnessbereich. In zwei Studios werden hier Massagen und Kosmetikbehandlungen angeboten, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Saunabesucher aber auch von externen Gästen fördern. Danach kann man in zwei Ruhebereichen mit insgesamt 35 Liegen oder am Heizkamin herrlich die Seele baumeln lassen. Auch für das leibliche Wohl ist im Finlantis bestens gesorgt. In dem als Lichtung gestalteten Bewirtungsbereich können Gäste leichte Vitalküche und ausgewählte Menüs genießen. In regelmäßigen Abständen wird Erlebnisgastronomie geboten und auch über offenem Feuer Spezialitäten wie Glühlachs oder Feuerkaffee zubereitet.
Bildunterschrift: Am Familientag können Mama, Papa und auch Junior richtig entspannen.
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| Steigende Beschaffungskosten verteuern Erdgas | |
| Montag, 16. August 2010 |
Zum 1. Oktober 2010 steigen die Gaspreise der Stadtwerke Nettetal. Grund sind die seit Anfang des Jahres kontinuierlich gestiegenen Beschaffungskosten.
„Nachdem wir die Gaspreise im letzten Jahr gleich dreimal gesenkt haben und unsere Kunden um insgesamt bis zu 34 Prozent entlasten konnten, müssen wir unsere Preise für Erdgas anheben“, so Harald Rothen, Prokurist der Stadtwerke Nettetal. Die Grundpreise für alle Tarife bleiben stabil, lediglich die Arbeitspreise steigen um 0,54 Cent pro Kilowattstunde inklusive Mehrwertsteuer. „Der jetzige Preisstand liegt noch unter dem Niveau von Oktober 2006“, erklärt Harald Rothen. „Wie sich die Energiemärkte entwickeln, ist für Stadtwerke nicht vorhersehbar. Unseren Kunden bieten wir faire Konditionen und eine sichere Gasversorgung.“
Für einen typischen Zwei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden erhöhen sich die monatlichen Gaskosten um 6,75 Euro. Ein Haushalt mit vier Personen im Einfamilienhaus und einem Jahresverbrauch von 25.000 Kilowattstunden zahlt 11,25 Euro monatlich mehr. Wie die Erhöhung im Einzelfall ausfällt, hängt vom jeweiligen Verbrauch sowie der Heizleistung ab. Für ihre Erdgas-Kunden führen die Stadtwerke Nettetal eine Bestpreisabrechnung durch. Für jeden einzelnen Kunden ermittelt der lokale Energieversorger immer den günstigsten Tarif der Stadtwerke Nettetal.
Auch in Zukunft setzt das Unternehmen auf einen effizienten Energieeinsatz. "Unseren Kunden bieten wir eine kostenfreie umfassende Energieberatung vor Ort," erklärt Geschäftsführer Norbert Dieling. "Dabei werden heimliche Energiefresser aufgedeckt und das Nutzerverhalten untersucht. Häufig lässt sich durch Änderung des eigenen Verhaltens bereits Energie einsparen." Darüber hinaus beraten die Stadtwerke Nettetal größere Gewerbekunden im Rahmen des EnergieService bezüglich Wärme-, Licht- und Kältelieferung. Hier ermöglicht eine langfristige Einsparung von Primärenergie oftmals den Austausch veralteter Anlagentechnik. Maßgeschneiderte Einsparkonzepte setzt ein Expertenteam der Stadtwerke mit regionalen Ingenieurbüros und Handwerksbetrieben um.
In den nächsten Tagen schreiben die Stadtwerke Nettetal ihre Kunden an und informieren über die neuen Preise. Mehr Informationen und Angebote wie den Online-Stromcheck oder Hauhaltsstrom mit Preisgarantie gibt es unter www.stadtwerke-nettetal.de. Individuell und persönlich beraten die Stadtwerke Nettetal ihre Kunden auf der Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen – telefonisch unter 02157 1205-200 erreichbar.
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| Stadtwerke Nettetal halten Strompreis stabil | |
| Dienstag, 3. August 2010 |
Während zahlreiche Stromversorger ihre Tarife erhöhen, sichern die Stadtwerke Nettetal ihren Kunden stabile Strompreise zu. Insbesondere Kunden, die sich für basis- oder trio-Haushaltsstrom entschieden haben, können sich freuen: Ihr Strom bleibt bis Mitte nächsten Jahres so günstig wie bisher. „Unsere Kunden in der Grundversorgung zahlen mindestens bis zum 1. Januar 2011 keinen Cent mehr für ihre elektrische Energie“, kündigte Harald Rothen, Vertriebsleiter der Stadtwerke Nettetal an.
„Wir sind nicht nur bei der Belieferung, sondern auch darüber hinaus ein verlässlicher Partner unserer Kunden", so Rothen. „Kunden, die beispielsweise zu einem Discounter gewechselt sind, haben sich mittlerweile wieder für die Stadtwerke entschieden. Bei uns wird Service noch groß geschrieben. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich persönlich um die Belange unserer Kunden.“ Darüber hinaus weisen die Stadtwerke Nettetal auf ihre individuellen Beratungsangebote hin. Neben dem EnergieService mit maßgeschneiderten Energielösungen für Geschäftskunden, bieten die Stadtwerke eine kostenlose Energieberatung vor Ort an. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de oder persönlich im Kundenzentrum auf der Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen – telefonisch unter 02157 1205-200 erreichbar.
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| Stromausfälle in ganz Nettetal - Stadtwerke Nettetal sorgen für schnelle Wiederherstellung | |
| Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Das Unwetter, das am Montag und Mittwoch über Nettetal zog, hat zu zahlreichen Störungen geführt. So wurden Anfang der Woche insgesamt 20 Stromausfälle in ganz Nettetal registriert - lediglich Kaldenkirchen blieb verschont. Am Mittwoch verursachte die Windhose sechs weitere Störungen. Auslöser waren umgekippte Bäume, abgebrochene Äste und sonstige Gegenstände auf Freileitungen.
„Unsere Mannschaft von Spezialisten ist sofort ausgerückt und konnte an beiden Tagen sukzessive alle Störungen beseitigen, so dass innerhalb kürzester Zeit ganz Nettetal wieder mit Strom versorgt wurde“, schildert Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Nettetal ist jederzeit unter der Rufnummer 02157 1205-500 erreichbar.
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| „Unser Strom kann rollen“ – Stadtwerke Nettetal starten Pilotprojekt zur Elektromobilität |  |
| Dienstag, 22. Juni 2010 |
Unter dem Motto „Unser Strom kann rollen“ starten die Stadtwerke Nettetal ihr Pilotprojekt zur Elektromobilität. Heute präsentierten die Stadtwerke zwei von drei Elektrorollern im eigenen Design der Presse. Die Elektroroller sind Teil eines Feldversuchs in Nettetal und der Region. Dabei werden insgesamt drei unterschiedliche Rollertypen jeweils zwei Wochen lang von Stromkunden der Stadtwerke Nettetal getestet.
„Wir machen Nettetal elektromobil“, kündigten Bürgermeister Christian Wagner und Stadtwerke-Chef Norbert Dieling auf der Pressekonferenz an. „Schon heute setzen wir auf ein Thema von morgen und machen Nettetal zu einer Modellregion für Elektromobilität. Stoßen unsere Elektroroller in der Bevölkerung auf größeres Interesse, errichten wir an zentralen Stellen in Nettetal Stromtankstellen. Dann heißt es: anfahren, aufladen, wegfahren.“ Der Tankstrom wird dann rein aus regenerativen Quellen wie Sonnen-, Wasser- oder Windkraft stammen.
Zudem wird der Roller mit der besten Bewertung limitiert und vergünstigt im Stadtwerke-Design aufgelegt. Norbert Dieling: „Nachhaltigkeit darf nicht nur ein Schlagwort sein. Elektromobilität ist eine viel versprechende Zukunftstechnologie. Sie kann uns unabhängiger von begrenzten und klimaschädlichen fossile Rohstoffen machen. Fahrzeuge ohne Feinstaub-Emissionen und mit leisen Motoren können zudem die Lebensqualität erheblich verbessern.“
Sportlich, schnell und umweltfreundlich
Besonders jungen Verkehrsteilnehmern macht Roller fahren Spaß. Elektrisch fahren ist dazu noch günstig, umweltfreundlich und ideal für Kurzstrecken in Nettetal und Umgebung. Die elektrobetriebenen Roller mit einer Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h und einer Leistung von maximal vier Kilowatt (5,5 PS) haben eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern. Für die Strecke von 100 Kilometern benötigen die verschiedenen Rollertypen zwischen 3 und 4 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Energiekosten liegen damit zwischen verträglichen 50 Cent und einem Euro. Ein vergleichbarer Superbenziner verbraucht auf gleicher Strecke 3,5 Liter, die aktuell mit etwa fünf Euro zu Buche schlagen. Der Ladevorgang der Silikon-Akkus des E-Max-Modells dauert etwa drei bis fünf Stunden, die AGM-Batterien der Innoscooter-Modelle sind in maximal acht Stunden vollständig aufgeladen. Das Besondere dabei: Die Elektroroller können an jede haushaltsübliche Steckdose mit einer Spannung von 230 Volt angeschlossen werden.
Testfahrer für Elektroroller gesucht
Stromkunden der Stadtwerke Nettetal haben die Möglichkeit, je zwei Wochen einen der Roller kostenlos Probe zu fahren. Von Juli bis September können die Testfahrer live erleben, wie es ist, sozusagen lautlos und emissionsfrei auf zwei Rädern durch die Stadt zu gleiten. Voraussetzung sind ein entsprechender Führerschein, eine aktuelle Fahrerlaubnis und der Besitz eines Sturzhelms. Abschließend werden die Testfahrer gebeten, ihre Erfahrungen mit dem Roller zu dokumentieren – schließlich wollen die Stadtwerke Elektromobilität in der Praxis erproben.
Ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz
„Die Stadtwerke Nettetal investieren zunehmend in erneuerbare Energien“, so Norbert Dieling. „Mit dem Pilotprojekt beschreiten wir innovative Wege und bringen diese zum Einsatz – zu Gunsten der Kommune, der Wirtschaft und der Bürger.“ Verläuft der Feldtest erfolgreich, bauen die Stadtwerke Nettetal eine kommunale Ladeinfrastruktur auf. Darüber hinaus wird ein Fahrstromprodukt mit hundertprozentigem Ökostrom eingeführt „Haben wir unser Ziel erreicht und Elektroroller in größerer Anzahl auf die Straße gebracht, können weitere Schritte folgen wie die Einführung von elektrobetriebenen Autos, vorausgesetzt sie haben Serienreife erlangt“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal.
Bewerbung
Wer die Elektroroller aus der Nähe betrachten möchte, kann das bis zum 30. Juni im Kundenzentrum auf der Leuther Straße 25. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es im Internet unter www.e-mobilitaet-nettetal.de oder www.unser-strom-kann-rollen.de. Das Anmeldeformular kann zudem per E-Mail an e-mobilitaet@stadtwerke-nettetal.de oder telefonisch unter 02157 1205-0 angefordert werden. Selbstverständlich werden die Unterlagen auch persönlich im Kundenzentrum ausgehändigt. Stromkunden der Stadtwerke Nettetal sowie Jugendliche ab 16 Jahren, deren Eltern Stromkunde der Stadtwerke Nettetal sind, können sich ab sofort als Testfahrer bewerben.
Bildunterschrift: Bürgermeister Christian Wagner und Stadtwerke-Chef Norbert Dieling sind bereits nach der ersten Probefahrt mit den Elektrorollern begeistert.
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| Stadtwerke Nettetal starten mit Umweltunterricht zum Thema Wasser in Nettetaler Grundschulen |  |
| Montag, 17. Mai 2010 |
Die Stadtwerke Nettetal bieten bereits zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. einen umweltpädagogischen Unterricht an. Zwei Schulstunden lang dreht sich in den dritten Klassen Nettetaler Grundschulen alles rund ums Thema „Unser Wasser – Lebenselixier für Mensch, Tier und Pflanze“. Die Deutsche Umwelt-Aktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken des Umweltschutzes in den Schulbereich zu tragen – ein Ziel, das auch die Stadtwerke Nettetal verfolgen.
„Wir möchten umweltgerechtes Handeln insbesondere bei jungen Menschen fördern“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Die Kinder sollen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen erlernen. Damit kann man nicht früh genug anfangen. Die Wertschätzung unseres Lebensmittels Nr. 1 – des Trinkwassers ist mehr denn je ein wichtiger Aspekt.“ Woher kommt unser Trinkwasser und wie gelangt es in den Wasserhahn? Wie viel Wasser verbrauchen wir? Wie können wir unser Wasser schonen? Wie können wir Wasser sparen? – das sind die Fragen, mit denen sich heute die dritten Klassen der Gemeinschaftsgrundschule in Kaldenkirchen beschäftigen. Die Kinder erfahren etwas zur Funktionsweise von Kläranlagen und welche Auswirkungen verunreinigtes Wasser auf unsere Umwelt hat.
Alle neun Nettetaler Grundschulen haben sich für den Umweltunterricht angemeldet. Finanziert wird das Projekt von den Stadtwerken Nettetal. Anhand einer selbst gebauten Kläranlage erleben die Drittklässler, was geschieht, wenn unser Wasser verschmutzt wird und wie es anschließend gereinigt wird. Die Kinder basteln kleine Wasserläufer und beobachten, welche Eigenschaften die Wasseroberfläche besitzt und was mit Lebewesen passiert, wenn die Haut des Wassers zerstört wird.
Von Anfang Mai bis Ende September tourt Ulrike Janoczek, die Mitarbeiterin der DUA, durch Nettetal. Insgesamt wird sie rund 600 Grundschülern erklärt haben, warum unser Wasser so wichtig ist und wie wir behutsam damit umgehen. Durch spannende Aktionen führt sie die Kinder sehr lebendig und mit viel Spaß in die verschiedenen Umweltthemen ein. Zum Schluss hat die Mehrheit der Kinder die verschiedenen Prinzipien und die Notwendigkeit des Gewässerschutzes verstanden. Norbert Dieling: „Wir hoffen durch diese Aktion, dass die Kinder ihr Wissen mit nach Hause nehmen und praktisch umsetzen.“
Die Deutsche Umwelt-Aktion ist ein gemeinnütziger Verein und wendet sich mit Umweltprojekten an Grundschulen. Im Rahmen des Projektes lernen die Kinder, Rücksicht auf Boden, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen zu nehmen. Der handlungsorientierte Unterricht zum Thema Wasser findet im dritten Jahrgang der Grundschulen statt und umfasst zwei Schulstunden. Die Stadtwerke Nettetal unterstützen die Aktion und ermöglichen diesen Unterricht an Nettetaler Grundschulen.
Bildunterschrift: Anhand einer selbst gebauten Kläranlage erleben Jasmin, Simon, Sophie und Nadja (v.l.n.r.), was geschieht, wenn unser Wasser verschmutzt wird und wie es anschließend gereinigt wird. Im Auftrag der Stadtwerke Nettetal erklärt Ulrike Janoczek von der DUA den Drittklässlern, warum unser Wasser so wichtig ist und wie wir behutsam damit umgehen.
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| Stadtwerke Nettetal sorgen für sicheres Trinkwasser |  |
| Dienstag, 11. Mai 2010 |
Besonders in der warmen Jahreszeit erfreuen sich Brunnenanlagen immer größerer Beliebtheit. Während das Wasser aus dem Brunnen zur Bewässerung von Pflanzen völlig unbedenklich und nützlich ist, kann eine direkte Verbindung der Anlage mit der Hausinstallation zu Gesundheitsrisiken führen.
Laut Trinkwasserverordnung dürfen Brunnenanlagen nicht direkt mit der Hausinstallation verbunden werden. Ansonsten könnte mikrobiologisch verunreinigtes Wasser in das Verteilungsnetz gelangen. Die Stadtwerke Nettetal kontrollieren derzeit Hausanschlüsse und -installationen – auch im Hinblick auf unzulässige Verbindungen von privaten Brunnen mit Trinkwasseranlagen.
„Wir versorgen täglich mehr als 50.000 Menschen in Nettetal und Wachtendonk mit dem Lebensmittel Nummer 1 – unserem Trinkwasser. Durch regelmäßige Kontrollen sorgen wir dafür, dass der Gesundheit und dem Wohlbefinden des Verbrauchers kein Schaden zugefügt wird“, erklärt der Geschäftsführer Norbert Dieling. „Mit Brunnenwasser vermischtes Trinkwasser gefährdet die Gesundheit. Insbesondere für Kleinkinder, alte und geschwächte Menschen stellt verunreinigtes Trinkwasser ein hohes gesundheitliches Risiko dar.“
Hohe Qualität des Trinkwassers schützen
Trinkwasser besitzt bestimmte physikalische, chemische und biologische Qualitäten: Entsprechend der Trinkwasserverordnung muss Trinkwasser frei sein von Krankheitserregern und darf keine gesundheitsschädigenden Eigenschaften haben. Zudem muss es weitestgehend frei sein von Schwebstoffen, Geruch und Färbungen. Gefährliche Inhaltsstoffe wie Schwermetalle, FCKW, Nitrate und andere chemische Verbindungen dürfen nicht oder nur in kleinsten Mengen enthalten sein. Die Stadtwerke Nettetal versorgen die Haushalte in Nettetal und Wachtendonk mit Wasser, das diesen Forderungen entspricht.
Brunnenwasser erfüllt selten diese Anforderung und ist nur dann als Lebensmittel geeignet, wenn es die Vorgaben der Trinkwasserverordnung erfüllt. Außerdem ist der pH-Wert des Wassers in der Region oft niedrig. Das saure Wasser kann metallene Rohrleitungen schädigen. Insbesondere bei Kupferrohren wird das Metall gelöst. Besteht eine direkte Verbindung zwischen Brunnenanlage und Hausinstallation nehmen wir die gelösten Metalle mit dem Trinkwasser in einer höheren Konzentration auf. Besonders Kleinkinder können durch die gelösten Metalle wie beispielsweise Kupfer erkranken.
„Unser Trinkwasser wird aus tieferen Schichten gefördert und wird durch mehrere Tonschichten geschützt. Zudem wird es im Wasserwerk aufbereitet und unterliegt ständigen Qualitätskontrollen“, betont Norbert Dieling. Dagegen wird Brunnenwasser häufig aus Oberflächen nahen Schichten gewonnen. Dieses Wasser kann mit einem höheren Anteil Nitrat aus der Landwirtschaft belastet und mit Krankheitserregern durch Fäkalbakterien kontaminiert sein. Die Bakterien gelangen über Gülle aus landwirtschaftlichen Betrieben und andere Wege ins Grundwasser.
Ein fachkundiger Blick schafft Klarheit
„Betreiber privater Brunnen sollten prüfen, ob die Brunnenanlage und die Hausinstallation ordnungsgemäß getrennt sind“, sagt der Leiter Netzbetrieb Peter Klocke. „Durch verunreinigtes Trinkwasser wird die eigene Gesundheit und die anderer gefährdet. Im Interesse der gesamten Bevölkerung achten wir darauf, dass die hohe Qualität des Trinkwassers in Nettetal erhalten bleibt.“
Unzulässige Installationen fallen häufig bei Wartungsarbeiten im Trinkwassernetz auf: Beispielsweise wenn Teile des Netzes abgeschiebert wurden und weiterhin Wasser aus Brunnenanlagen einfließt. Mitarbeiter der Stadtwerke Nettetal gehen dann der Ursache nach. Darüber hinaus kontrollieren die Stadtwerke Nettetal gezielt im Verdachtsfall und wenn Gefahr für die öffentliche Trinkwasserversorgung besteht. Stellen die Mitarbeiter eine Verbindung von Brunnenanlage und Hausinstallation fest, wird zunächst die Versorgung eingestellt und der Wasserzähler ausgebaut. Sobald der Eigentümer über einen Installateur nachgewiesen hat, dass die Hausinstallation vorschriftsmäßig ist, wird die Versorgung wieder aufgenommen.
Peter Klocke: „Sollte der Eigentümer sich weigern, die Anlage zurück zu bauen, sind wir gehalten, den Vorgang an das Gesundheitsamt des Kreises Viersen zu melden. Das Gesundheitsamt prüft, ob ein Verstoß gegen die Trinkwasserverordnung vorliegt. Gegebenenfalls werden dann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren oder andere Maßnahmen eingeleitet.“ Die Stadtwerke Nettetal empfehlen, sich von einem Installateur beraten zu lassen. Fragen beantworten die Stadtwerke gerne unter 02157 1205-0.
Bildunterschrift: Damit unsere Kinder auch in Zukunft ungetrübt Wasser aus dem Hahn genießen können, sorgen die Stadtwerke Nettetal für die hohe Qualität des Trinkwassers.
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| Finlantis-Außenlandschaft nimmt Gestalt an – Außenpool mit Schwertransporter angeliefert |  |
| Donnerstag, 6. Mai 2010 |
Startfrei für die Saunasaison heißt es ab Herbst in der neuen Nettetaler Saunalandschaft Finlantis. Am Donnerstag wurde der Außenpool mit einem Schwertransporter angeliefert und in die vorbereitete Grube gesetzt. Der Pool fügt sich harmonisch in den künftigen Außenbereich ein, der mit typisch nordeuropäischer Flora ein Stück finnische Schärenlandschaft nach Nettetal holt.
Zentrale Pool-Position im Saunagarten
Im Zentrum des Gartens steht der 45 Quadratmeter große Außenpool „AlLas“. Er ist von Schiffsdeck-Holzplanken umgeben, die zum gemütlichen Entspannen am Poolrand einladen. Sobald es dunkel wird, beleuchten die energiesparenden Unterwasserscheinwerfer den beheizbaren Pool. Wem das Außenbecken nicht genug ist, der kann sich zusätzlich über einen direkten Zugang im NetteBad vergnügen.
Außensauna mit Panoramablick
In der großzügigen Außensauna direkt hinter dem Pool wird es bei 80ºC heiß her gehen. Bis zu 50 Personen können hier gleichzeitig die Seele baumeln lassen. Darüber hinaus wird es in der Erlebnissauna verschiedene Spezialaufgüsse geben. Panoramascheiben mit Blick auf den Pool machen den Saunagenuss im Inneren des „HotIlo“ für Schwitzende perfekt. Das Dach der Sauna wird mit verschiedenen Gräsern und Stauden bepflanzt, so dass es sich optisch in die nordisch-inspirierte Gartenlandschaft einbettet.
Finnische Gartenlandschaft
Zwischen Liegewiese und der finnischen Schutz- und Grillhütte Laavu wird ein kleiner Bach plätschern. Am Rande des Hauptweges im Saunagarten werden Liegen und Sitzsteine zu einer kleinen Pause einladen. Der Finlantis-Garten ist somit eine Komposition aus Wärme, Wasser und Natur und greift die traditionellen Elemente finnischer Saunakultur auf. Auch auf der Terrasse des Gastro-Bereiches sitzt man mitten im Grünen. Nordeuropäische Bäume, wie Birken und Kiefern sowie weitere Sträucher, bilden den passenden Rahmen für diese finnische Entspannungswelt.
Bildunterschrift: Das Becken des Außenpools wird angeliefert und eingesetzt.
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| Stadtwerke Nettetal zeigen sich selbstbewusst – Dachmarkenkampagne geht in die nächste Runde |  |
| Montag, 3. Mai 2010 |
Die bundesweite Dachmarkenkampagne des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) „Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark“ wird mit einer neuen Welle im Jahr 2010 fortgeführt. „Stadtwerke gestalten Zukunft im Sinne der Bürger. Sie denken langfristig, werteorientiert und sind keinen kurzfristigen Gewinnmaximierungen verpflichtet. Bürgernähe, Klimaschutz und Stadtwerke – das passt zusammen!“ Dies betonte Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal, zum Auftakt der Kampagne.
Die Kampagnenmotive weisen auf die Bedeutung der Stadtwerke Nettetal als Standortfaktor hin. Dazu Norbert Dieling: „Stadtwerke gewährleisten Versorgungssicherheit für Bürger und Unternehmen. Zudem sind die Stadtwerke Nettetal nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber, sondern auch ein bedeutender Auftraggeber für das heimische Handwerk und den Mittelstand. Davon profitiert die gesamte Region.“ Untersuchungen zufolge ziehe ein Arbeitsplatz in einem kommunalen Unternehmen mindestens 1,7 weitere Arbeitsplätze in der Region nach sich. Dieser Effekt, so der Geschäftsführer, gewährleiste für die Kommunen über die reine Konzessionsabgabe hinaus sichere Einnahmen.
Rund 100 kommunale Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet unterschiedlicher Größe beteiligen sich an der gemeinsamen Aktion des VKU. Es gelte, erklärte Dieling, die Stärken von Stadtwerken intensiv ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. „Plakate, Anzeigen, Hörfunk- und Kinospots zeigen in den nächsten Wochen daher selbstbewusst: Stadtwerke sind mehr als nur ein Marktteilnehmer unter vielen. Sie sorgen für Wettbewerb in der Energieversorgung und investieren in innovative und umweltfreundliche Techniken.“
Denn Unternehmen wie die Stadtwerke Nettetal stehen für Werte wie Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundennähe. Zudem unterstützen sie als bürgernahe Unternehmen lokale Vereine, kulturelle Einrichtungen und gesellschaftliche Initiativen. „Damit schaffen wir“, so Dieling weiter, „Lebensqualität für unsere Stadt. Und das wollen wir mit der Kampagne klar herausstellen.“
Weitere Informationen zur VKU-Dachmarkenkampagne unter:
www.meine-stadtwerke.de
Bildmaterial: Plakatmotiv „Verantwortung“
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| Bei der Rattenbekämpfung ist jeder gefragt – WDR Fernsehen begleitet Stadtwerke Nettetal |  |
| Montag, 19. April 2010 |
Am morgigen Dienstag, 20. April berichtet WDR Fernsehen von 18.05 bis 18.20 Uhr in der Sendung „hier und heute“ über Maßnahmen zur Rattenbekämpfung in Nettetal. Zwei Tage lang begleitete das Fernsehteam die Arbeiten von Heinrich Striebeck und Harald Winkel, Mitarbeiter der Stadtwerke Nettetal zuständig für die Kanalnetzunterhaltung. Die Reportage will zeigen, wie die Vermehrung der Wanderratte eingedämmt wird. Verantwortlich für den Zuwachs sind häufig Hausabfälle, die unsachgemäß entsorgt werden. „Über die Toilette beseitigte Lebensmittel sind ein gefundenes Fressen für Ratten in unserer Kanalisation“, erklärt Heinrich Striebeck, Leiter des Kanalnetzbetriebes. „Unsere geschulten Mitarbeiter tun alles, damit Ratten sich nicht weiter ausbreiten. Doch jeder einzelne kann beitragen – für ein schöneres Stadtbild und mehr Lebensqualität. Essensreste in die Restmülltonne und nicht in die Kanalisation oder auf die Straße werfen.“
Bildunterschrift: Der geschulte Mitarbeiter der Stadtwerke Nettetal, Harald Winkel legt Köder zur Rattenbekämpfung aus.
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| Kein Uran im Trinkwasser der Stadtwerke Nettetal | |
| Mittwoch, 14. April 2010 |
„Das Trinkwasser der Stadtwerke Nettetal erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben. Bei aktuell durchgeführten Messungen wurden keine Spuren von Uran nachgewiesen. Das von uns gelieferte Trinkwasser ist damit auch für die Zubereitung von Säuglings-Nahrung hervorragend geeignet“, sagt der Geschäftsführer Norbert Dieling heute in Nettetal.
Das Bundesgesundheitsministerium hatte als Vorsorgewert für Uran einen Wert von zehn Millionstel Gramm pro Liter Trinkwasser festgelegt. Dieser Wert soll bei der Novellierung der Trinkwasserverordnung gesetzlich verankert werden. Der Leitwert des Umweltbundesamtes schließt auch bei stetigem Genuss jegliche Gesundheitsgefährdung für alle Bevölkerungsgruppen aus. Der deutsche Leitwert ist strenger als die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgesprochene Empfehlung aus dem Jahr 2003, nach der 15 Millionstel Gramm Uran pro Liter Trinkwasser nicht überschritten werden sollten.
Das chemische Element Uran ist ein weit verbreitetes Schwermetall und überall auf der Erde zu finden. Es kann zum Beispiel in Gesteinen, Mineralien, Boden, Luft, Gewässern vorkommen. Uran kann bei erhöhten Gehalten für den Menschen relevant sein aufgrund seiner chemischen Wirkung, nicht aufgrund der radioaktiven Strahlung. „Die Stadtwerke Nettetal kontrollieren ihr Trinkwasser regelmäßig und veröffentlichen die wichtigsten Angaben zur Wasserqualität“, betont Norbert Dieling. Fazit: Im Hinblick auf die Diskussion um Spuren von Uran im Trinkwasser kann für das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Nettetal eindeutig Entwarnung gegeben werden.
Weitere Informationen zur Trinkwasserqualität der Stadtwerke Nettetal im Internet: http://www.stadtwerke-nettetal.de/privatkunden_wasser.html.
Gemeinsame Stellungnahme von Umweltbundesamt und Bundesinstitut für Risikobewertung: http://www.bfr.bund.de/cm/208/bfr_empfiehlt_die_ableitung_eines_europaeischen_hoechstwertes_fuer_uran_in_trink_und_mineralwasser.pdf.
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| NetteBad: Wasserspielgarten erneuert |  |
| Donnerstag, 25. März 2010 |
Eltern mit kleinen Kinder können sich freuen: Der Wasserspielgarten für Babys und Kleinkinder im NetteBad erstrahlt in neuem Glanz. Die Wasserfläche des Planschbeckens wurde vergrößert und das Kleinmosaik sorgt für mehr Rutschsicherheit – insgesamt wurde der Bereich optisch aufgewertet. Bei wohligen 33 Grad Celsius und einer maximalen Wassertiefe von 30 Zentimeter lässt es sich wunderbar planschen.
Bildunterschrift: Lele und Pia haben den Wasserspielgarten erobert.
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| Hohe Wasserqualität in Nettetal - Kunden können zum Schutz des Wassers in unserer Region beitragen | |
| Montag, 22. März 2010 |
Der Tag des Wassers steht unter dem Motto "Reines Wasser für eine gesunde Welt". Die Vereinten Nationen haben dieses Thema gewählt, weil die Nutzung des Wassers für den Menschen oberste Priorität hat und deswegen größte Anstrengungen erforderlich sind, um das Wasser sauber zu halten.
„Das Trinkwasser der Stadtwerke Nettetal hat eine hohe Qualität. Es entspricht den strengen Vorschriften der Trinkwasserverordnung. Etwa beim Nitrat-Gehalt werden die zulässigen Grenzwerte häufig um ein Vielfaches unterschritten“, sagte Norbert Dieling, Stadtwerke-Geschäftsführer. „Unsere Kunden können zur Sicherung der hohen Wasserqualität einen Beitrag leisten: Es ist zum Beispiel sinnvoll, Wasch- und Reinigungsmittel sparsam zu dosieren. Waschmittel enthalten Stoffe, die unser Wasser belasten. Schon durch das exakte Dosieren, entsprechend dem Verschmutzungsgrad der Wäsche und dem Härtebereich des Wassers, kann man eine unnötige Umweltverschmutzung vermeiden und außerdem den Geldbeutel schonen. Das Trinkwasser im Stadtgebiet Lobberich entspricht dem Härtegrad weich, mittel in Breyell und Kaldenkirchen. Informationen über den Härtebereich Ihres Trinkwassers erhalten Sie in unserem Kundenzentrum oder auf unserer Internetseite“, führte Dieling weiter aus. Reste von Lösungsmitteln, Pflanzenschutzmitteln, Fotochemikalien, Kosmetika, Holzschutzmitteln sowie Batterien, Farben und Lacke gehören in den Sondermüll und nicht ins Abwasser, wo eine Entfernung später aufwändig und teuer ist. „Man sollte schon beim Einkauf überlegen, ob es nicht umweltfreundlichere Alternativen gibt, beispielsweise lösemittelfreie Farben oder wiederaufladbare Akkus. Genauso schädlich für Wasser sind Medikamente. Alte oder nicht mehr benötigte Medikamente nimmt die Apotheke zurück“, betonte Dieling.
Um das Bewusstsein für das Lebensmittel Nummer 1, Trinkwasser, zu schärfen, führen die Stadtwerke Nettetal Schulklassen durch ihre Wasserwerke. Darüber hinaus bieten die Stadtwerke in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e. V. in diesem Jahr einen umweltpädagogischen Unterricht für Grundschüler der dritten Klasse zum Thema „Wasser – das Lebenselixier für Mensch, Tier und Pflanze“ an. Informationen zur Trinkwasserqualität in Nettetal finden Sie unter http://www.stadtwerke-nettetal.de/privatkunden_wasser.html. Die offizielle Homepage des Weltwassertages: http://www.worldwaterday2010.info/.
Historie des Weltwassertages:
Der "Tag des Wassers" - heute vielfach als "Weltwassertag" bezeichnet - wurde auf der 47. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 22. Dezember 1992 ins Leben gerufen. Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. In der 300 Seiten starken Agenda 21 behandelt das Kapitel 18 die Probleme und Notwendigkeiten einer nachhaltigen Wassernutzung. Der "Tag des Wassers" soll dazu beitragen, die dort aufgeführten Empfehlungen in den einzelnen Ländern umzusetzen. Die Mitgliedsländer der UN sind aufgefordert, am Weltwassertag mit konkreten Aktionen auf die Bedeutung des Wassers für das tägliche Leben aufmerksam zu machen, denn "[...] alle sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten [hängen] weitgehend von der Versorgung mit Süßwasser und von dessen Qualität [ab]". Der Schutz der Wasservorkommen und dessen schonende nachhaltige Nutzung sind laut der UN-Resolution nur durch ein entsprechendes Bewusstsein in der Bevölkerung zu erreichen. Dieser Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit soll der "Tag des Wassers" dienen. Jährlich setzen die Vereinten Nationen schwerpunktmäßig ein bestimmtes Thema fest, unter dem der "Tag des Wassers" steht.
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| Laavu der neuen Nettetaler Saunalandschaft feiert Richtfest |  |
| Dienstag, 16. März 2010 |
Witterungsbedingte Bauunterbrechung im Finlantis vorüber
Endlich ist es soweit, die Temperaturen steigen. So kann der Ausbau der neuen Saunalandschaft Finlantis neben dem NetteBad weitergehen. Aufgrund der langen Frostperiode können nun die großflächigen Fensterfassaden mit den kälteempfindlichen Abdichtungsmaterialien verbaut werden. Im Außenbereich wurde bereits das Laavu aufgestellt. Die original finnische Grill- und Schutzhütte mit überdachter Feuerstelle soll künftig das Zentrum der Außenveranstaltungen im Finlantis sein. Auch am Hauptgebäude, das bereits um verschiedene Wellness- und Gastronomieangebote erweitert wurde, wird fleißig gebaut. Während des Sommers 2010 wird die Anlage in verschiedenen Events dem Publikum vorgestellt. Offiziell eröffnet wird die sagenhafte Saunalandschaft im Herbst, pünktlich zu Beginn der klassischen Saunasaison.
Erlebnis-Sauna: Tradition und Freude im Finlantis Laavu
Laavus, die landestypischen Feuerstellen, findet man in Finnland an unzähligen Seen in unberührter Natur fernab jeder Zivilisation. Auch im Finlantis, in der Seenstadt Nettetal, darf daher ein Laavu nicht fehlen. Die Grill- und Schutzhütte ist hier in eine an der finnischen Natur angelehnte Gartenlandschaft eingebettet. Es bietet zusammen mit der Außensauna und dem Außenbecken eine attraktive Basis für verschiedenste Events. Geplant sind zum Beispiel Spezialaufgüsse inklusive Musik und Lichteffekte in der großzügigen Erlebnis-Sauna. Darüber hinaus wird es Aufgussmeisterschaften sowie eine Event-Gastronomie mit Glühlachs und entsprechender Lagerfeuerromantik geben. Das Laavu eignet sich zusätzlich für Spezialveranstaltungen. Es wird deshalb auch für Vereine, Firmen oder private Gastgeber separat buchbar sein.
Start Innenausbau im Hauptgebäude – Wellness für Mann und Frau
Auch die Arbeiten am naturnah gestalteten Hauptgebäude schreiten voran. In dem muschelförmigen, fast zehn Meter hohen Kapitol entsteht ein moderner Gastronomiebereich. Mit Panoramablick auf die stilvolle Außenlandschaft können hier die Gäste gemütlich speisen. Am Frauen-Saunatag ist dieser Bereich ganz wie das restliche Finlantis exklusiv den weiblichen Saunabesuchern vorbehalten. Ein ebenfalls im Hauptgebäude integrierter Wellnessbereich, mit besonderem Verwöhnprogramm für Mann und Frau, macht den Kurzurlaub perfekt.
Bildunterschrift: Die neue Saunalandschaft Finlantis, wird mit einer original finnischen Grill- und Schutzhütte mit überdachter Feuerstelle ausgestattet. Hier sollen zahlreiche Events stattfinden.
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| Unsere Stadt im neuen Licht – LED-Technik in der Straßenbeleuchtung |  |
| Freitag, 12. März 2010 |
Das Licht der Zukunft heißt LED. Hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich eine neue Generation von Leuchtkörpern. Längst gibt es sie in Ampeln oder an Fahrrädern – und seit Februar auch in Nettetals Straßenlaternen.
Sieben Laternen mit moderner LED-Technik erhellen seit Februar den Schulzenburgweg. Die im Stadtgebiet häufig eingesetzten Standardleuchten werden hier erstmalig mit Leuchtdioden (kurz: LED) betrieben. Im September 2009 haben die Stadtwerke Nettetal begonnen, die Gas- und Wasserleitungen im Schulzenburgweg und der Brabanter Straße zu sanieren. Gleichzeitig wurde im Ausschuss für Stadtplanung beschlossen, die in die Jahre gekommenen Gaslaternen zu ersetzen. „In beiden Straßenzügen überspringen wir eine Generation von Lampen“, so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. „Anstelle der vielfach eingesetzten Gasentladungslampen setzen wir hier die neueste LED-Technik ein.“
Vorteile der LED-Beleuchtung
Vieles spricht für den Generationensprung: Im Vergleich zur konventionellen Leuchte benötigen die Leuchten mit LED-Technik rund 50 Prozent weniger Energie. Gegenüber einer Gaslaterne reduziert sich der Energieverbrauch sogar um 80 Prozent. Gleichzeitig wird durch den höheren Wirkungsgrad und die optimale Lichtverteilung die Ausleuchtung der Straße deutlich verbessert. Die 23 Hochleistungsdioden einer Leuchte sind besonders langlebig, robust und ausfallsicher – quasi wartungsarm sowie besser geschützt vor Vandalismus.
„Mit den modernen LED-Leuchten können wir das Licht gezielt dahin bringen, wo es benötigt wird“, erklärt der Geschäftsführer Norbert Dieling. „Durch die asymmetrische Lichtverteilung ist es möglich, ausschließlich die Straßenseite zu beleuchten. Eine Abstrahlung in den rückwärtigen Bereich – sozusagen ins heimische Schlafzimmer – wird damit unterbunden.“
Ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz
Neben den genannten Vorteilen gibt es weitere Argumente für eine Straßenbeleuchtung mit Leuchtdioden. Dazu gehören die geringen Wartungskosten und die hohe Umweltverträglichkeit. Susanne Fritzsche, technische Leiterin des NetteBetriebes: „Konventionelle Leuchten wie Natriumdampflampen müssen turnusmäßig alle vier Jahre ausgetauscht werden. Die Einheit einer LED-Leuchte hält zwischen 15 und 25 Jahren. Dadurch wird der Wartungsaufwand reduziert, während die Verkehrswege durch eine präzise Lichtlenkung gleichmäßiger als bisher ausgeleuchtet werden. Mit der neuen Technik leisten wir zudem einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Durch den geringen Energiebedarf von LED-Leuchten werden gegenüber einer konventionellen Lampe 50 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes eingespart.“
Mehr Sicherheit und Komfort
LED-Leuchtmittel gibt es in verschiedenen Farben. Weiße Lampen werden noch einmal unterteilt in Kaltweiß und Warmweiß. Die LED-Beleuchtung auf dem Schulzenburgweg gibt warmweißes Licht ab, das entspricht ungefähr der Lichtfarbe einer Glühlampe. Warmweißes Licht wird als gemütlich und behaglich empfunden. Darüber hinaus vermittelt es Menschen ein Gefühl von Sicherheit.
Kostenverteilung
Nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) für das Land Nordrhein-Westfalen werden die Kosten für die Maßnahme anteilig auf die Anlieger verteilt. Der Anteil der Kosten richtet sich nach der Verkehrsbedeutung der Straße. Je nach Bedeutung werden die beitragsfähigen Kosten zwischen 10 und 60 Prozent auf die Anlieger umgelegt. Die Kosten, die darüber hinaus gehen, trägt die Stadt als Anteil für die Allgemeinheit. Bei der Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung auf dem Schulzenburgweg und der Brabanter Straße berechnet die Stadt den Anliegern dieser Haupterschließungsstraßen lediglich einen Anteil von 30 Prozent. In einem ausführlichen Schreiben wurden die Anlieger über die Höhe der Erschließungsbeiträge informiert.
Historie
2003 hat die Stadt Nettetal für rund 4 Millionen Euro ihre Straßenbeleuchtung an die Stadtwerke Nettetal verkauft. Bis dahin haben die Stadtwerke die städtische Straßenbeleuchtung seit mehr als 30 Jahren gewartet. Heute zählen rund 6.300 Laternen mit elektrischem Licht, 28 Gasleuchten in Lobberich und 190 Schaltstellen einschließlich Kabelnetz zur Straßenbeleuchtung in Nettetal. Die Stadtwerke Nettetal sorgen dafür, dass Straßen, Wege, Passagen und Unterführungen gut ausgeleuchtet sind und im richtigen Licht erstrahlen. Rund 2,3 Millionen Kilowattstunden Strom verbraucht die Beleuchtung in Nettetal – so viel wie 575 Drei-Personen-Haushalte im Jahr. Norbert Dieling: „Die Erfahrungen aus dem Projekt ‚Schulzenburgweg‘ setzen wir zur Optimierung und Weiterentwicklung der Straßenbeleuchtung in Nettetal ein. Als nächstes wird eine Altstadtlaterne an der Josefstraße 14 in Breyell probeweise für drei Monate mit Leuchtdioden bestückt. Noch in diesem Jahr wird die Straßenbeleuchtung auf der Brabanter Straße mit LED-Technik ausgestattet.“
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Susanne Fritzsche, Norbert Dieling und Franz Blasius präsentieren die Altstadtlaterne, die probeweise für drei Monate mit Leuchtdioden bestückt wird.
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| Stadtwerke Nettetal prüfen Straßenlaternen auf Standsicherheit |  |
| Freitag, 26. Februar 2010 |
Die Stadtwerke Nettetal haben insgesamt 250 Straßenlaternen auf ihre Standsicherheit geprüft. Straßenlaternen sind einer Vielzahl von Belastungen und Umwelteinflüssen ausgesetzt: Sturm, Schnee, Salz, Vandalismus und nicht zu vergessen Hunde-Urin. Schäden an den Lichtmasten sind teils sichtbar, teilweise aber auch im Verborgenen.
„Für die Standsicherheitsprüfung wenden wir ein Verfahren an, das dem neuesten Stand der Technik entspricht“, erklärt Franz Blasius, bei den Stadtwerken Nettetal zuständig für die Straßenbeleuchtung. „Mit einem hoch entwickelten Prüfgerät und einem speziellen Minibagger wird Mast für Mast ein Belastungsdiagramm erstellt. Das sogenannte Mast-EKG liefert uns exakte, technische Daten. Schwachstellen werden so aufgespürt und detailliert dokumentiert. Anhand der Messdaten können wir zweifelsfrei entscheiden, ob ein Mast noch sicher oder umsturzgefährdet ist.“
Kostengünstige Schadensbegrenzung mit Minibagger und Hightech-Prüfgerät
Die angewandte Prüfung gewährleistet, dass nur die wirklich gefährdeten Masten ausgewechselt werden. Ein turnusmäßiger, kostenintensiver Austausch von Masten aufgrund von Erfahrungswerten entfällt. Geschäftsführer Norbert Dieling: „Das bedeutet ein erhebliches Einsparpotential bei den laufenden Wartungs- und Unterhaltskosten.“ Wem Mängel an der Straßenbeleuchtung auffallen, der kann sich direkt an die Stadtwerke Nettetal wenden unter 02157 1205-0.
Bildunterschrift: Mit Minibagger und hochtechnischem Gerät wird die Standsicherheit Nettetaler Straßenlaternen geprüft.
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| Staatliche Abgaben verteuern Stromlieferung | |
| Dienstag, 16. Februar 2010 |
Stadtwerke Nettetal halten ihren Strompreis bis ins Frühjahr hinein stabil
Erneuerbare Energien sollen die Zukunft der Energieversorgung sichern. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird der Ausbau und die Weiterentwicklung der Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen gefördert. Die Kosten für die dabei gewährten Einspeisevergütungen werden auf alle Stromverbraucher umgelegt und über den Verkaufspreis von jedermann mit finanziert. Anfang des Jahres hat der Gesetzgeber eine Änderung der EEG-Umlage beschlossen. Die gesetzliche Neuregelung schreibt einen deutschlandweit einheitlichen Umlagesatz fest. Zudem wurde die gesetzliche Abgabe um etwa 1 Cent pro Kilowattstunde angehoben.
Trotz dieser Mehrbelastung halten die Stadtwerke Nettetal anders als viele Anbieter ihren Strompreis bis ins Frühjahr hinein stabil. Erst zum 1. April 2010 steigt der Arbeitspreis im Allgemeinen Tarif um brutto 0,65 Cent auf 22,35 Cent pro Kilowattstunde. Alle anderen Preisbestandteile bleiben unverändert. „Die EEG-Umlage führt auch bei uns zu einer Verteuerung der Stromlieferung“, erklärt der Geschäftsführer Norbert Dieling. „Dabei geben wir lediglich einen Teil gesetzlichen Abgabe an unsere Kunden weiter.“ Eine Nettetaler Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr zahlt künftig 2,20 Euro brutto im Monat mehr. Bei einem Haushalt mit zwei Personen und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2.800 Kilowattstunden beträgt die Differenz 1,50 Euro im Monat.
Von der Preiserhöhung unberührt bleiben die Produkte basis- und trio-Haushaltsstrom. Harald Rothen, Vertriebsleiter der Stadtwerke Nettetal: „Im Vergleich zum Allgemeinen Tarif ist unser Haushaltsstrom mit Preisgarantie immer günstiger. Unseren grundversorgten Kunden bieten wir die Produkte aktiv an.“ Darüber hinaus informieren die Stadtwerke Nettetal ihre Kunden in einem persönlichen Anschreiben über die Tarifentwicklung. Mehr zum Thema Energieversorgung gibt es im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de und im Kundenzentrum, Leuther Straße 25 im Ortsteil Kaldenkirchen. Telefonisch ist der Kundenservice unter 02157 1205-200 erreichbar.
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| Stadtwerke Nettetal ehren fünf Jubilare und Pensionäre, die mit dem Unternehmen fest verwurzelt sind |  |
| Montag, 25. Januar 2010 |
Die feierliche Ehrung von drei Jubilaren und Verabschiedung von zwei Pensionären der Stadtwerke Nettetal fand gestern im großen Sitzungssaal der Geschäftsstelle statt. Geschäftsführer Norbert Dieling dankte den Jubilaren und Pensionären für ihre langjährige erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen und sprach ihnen die Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. Glückwünsche übermittelte auch Heinrich Striebeck als Mitglied des Betriebsrates im Namen aller Kolleginnen und Kollegen der Stadtwerke Nettetal.
Jürgen Gries, Mitarbeiter aus der Materialwirtschaft, blickt auf 40 Jahr Betriebszugehörigkeit zurück. Er erinnert sich noch an die Gründung der Stadtwerke Nettetal GmbH im Jahre 1971. Ihr 25jähriges Dienstjubiläum feierten Karl-Heinz Berder (Arbeitsvorbereitung und Baustellenüberwachung) und Hans-Willi Veckes (Technisches Zählerwesen). Aus dem aktiven Dienst schieden der liebevoll als „Urgestein“ bezeichnete Ableser Wilhelm Töpfer und der im Fuhrpark sowie in der Werkstatt tätige Hans-Günter Hendrix aus. Wilhelm Töpfer ist seit 1963 bei den Stadtwerken beschäftigt und hat den Wandel der Energieversorgung über Jahrzehnte hinweg miterlebt. Auch nach 47 Jahren kann er sich nicht trennen und bleibt dem Unternehmen zumindest stundenweise als tatkräftiger Mitarbeiter erhalten.
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Karl-Heinz Berder, Wilhelm Töpfer, Hans-Günter Hendrix, Hans-Willi Veckes und Jürgen Gries freuen sich über die Ehrung durch Geschäftsführer Norbert Dieling (rechts im Bild).
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| Stadtwerke Nettetal spenden 1.000 Euro an Haus Maria Helferin |  |
| Freitag, 8. Januar 2010 |
1.000 Euro spenden die Stadtwerke Nettetal an das Haus Maria Helferin. Auf dem Lichterfest Kaldenkirchen haben die Stadtwerke über den Verkauf von finnischem Glögg, selbstgebackenen Plätzchen und Weckmännern insgesamt 730 Euro eingenommen. „Den Erlös haben wir für einen guten Zweck aufgestockt und unterstützen damit die gemeinnützige Arbeit vor Ort“, erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal während er die Spende Martina Wissdorf, der Leiterin der Behinderteneinrichtung übergibt. Martina Wissdorf freut sich über die Unterstützung: „Die Spende werden wir für Freizeitangebote wie unser Zirkusprojekt oder kleinere Ausflüge einsetzen.“
Bildunterschrift: Martina Wissdorf vom Haus Maria Helferin freut sich über die Spende von den Stadtwerken Nettetal.
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| Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke Nettetal liefert mehr Energie als erwartet |  |
| Freitag, 18. Dezember 2009 |
Seit Dezember 2007 betreiben die Stadtwerke Nettetal eine Photovoltaik-Anlage auf dem Turnhallendach der Städtischen Gesamtschule in Breyell. Jetzt liegen die Ergebnisse der beiden vollständigen Betriebsjahre vor: Die Anlage produzierte rund 125.000 Kilowattstunden Solarstrom. "Damit liegt die seit Inbetriebnahme gelieferte Energie elf Prozent über dem prognostizierten Ertrag", freut sich Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. "Das Ergebnis übertrifft unsere eigenen Erwartungen." Zum Vergleich: Mit der Strommenge könnten etwa 27 Einfamilienhäuser versorgt werden. Gleichzeitig wurden 88 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Durch die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und Landesmittel wird die gesamte Anlage refinanziert.
Mit 286 Modulen und einer Leistung von 64,4 Kilowattpeak ist die Anlage die acht größte im Stadtgebiet. Insgesamt werden derzeit 320 Photovoltaik-Anlagen mit einer Einspeisemenge von fast 5 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr in Nettetal betrieben. Die angeschlossene Leistung aller Anlagen beträgt rund 5.500 Kilowattpeak. Voraussichtlich kommen bis Ende des Jahres noch 55 Anlagen hinzu. Die Stadtwerke Nettetal prüfen gegenwärtig weitere Dachflächen und Möglichkeiten für den Ausbau regenerativer Energien. Die aktuellen Einspeisemengen, Kohlendioxid-Einsparungen sowie weitere Informationen zur Photovoltaik-Anlage sind unter www.stadtwerke-nettetal.de veröffentlicht. Wer selbst eine Photovoltaik-Anlage bauen und betreiben will, kann sich von den Experten der Stadtwerke Nettetal beraten lassen.
Bildunterschrift: Die Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke Nettetal auf dem Turnhallendach der Städtischen Gesamtschule in Breyell produziert mehr als erwartet.
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| Mitarbeiter spenden 20 Liter Blut |  |
| Dienstag, 24. November 2009 |
Täglich werden allein in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die Zahl der benötigten Spenden insbesondere zur Behandlung von Krebspatienten steigt stetig. Blut ist ein besonders wertvolles Gut, das Leben retten kann. Bis heute ist es nicht gelungen, für diesen roten Saft einen Ersatz zu finden. Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden.
Im Schulungsraum der Stadtwerke Nettetal wichen heute Arbeitstische und Stühle bequemen Liegen. Rund 40 Mitarbeiter beteiligten sich an der Blutspende-Aktion der Stadtwerke Nettetal und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Leuther Straße 25. Das DRK-Team sorgte für den einwandfreien Ablauf: Von der Kühltruhe für Blutkonserven bis zur Spenderliege hatten die Helfer alles Notwendige im Gepäck und verwandelten den Schulungsraum in ein Behandlungszimmer. Die Stadtwerke-Mitarbeiter spendeten insgesamt 20 Liter Blut und bewiesen damit ihr freiwilliges soziales Engagement für die Gemeinschaft.
Bildunterschrift:
Ein kleiner Piks, das war’s schon. Linda Janissen von den Stadtwerken Nettetal freut sich über die Aktion.
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| Energie erleben und verstehen - Stadtwerke Nettetal fördern Umweltunterricht |  |
| Dienstag, 6. Oktober 2009 |
Die Stadtwerke Nettetal bieten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA) e.V. einen umweltpädagogischen Unterricht zum Thema Energie an. Die Deutsche Umwelt-Aktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken des Umweltschutzes in den Schulbereich zu tragen - ein Ziel, das auch die Stadtwerke Nettetal verfolgen.
„Energie erleben und verstehen“ - unter diesem Oberbegriff erfuhren heute die Viertklässler der Lambertus-Grundschule in Breyell etwas zur Funktionsweise unterschiedlicher Kraftwerke und die entsprechenden Auswirkungen auf die Umwelt. Insgesamt acht Nettetaler Grundschulen haben sich für den Umweltunterricht angemeldet. Finanziert wird das Projekt von den Stadtwerken Nettetal. Von der Wirksamkeit des Unterrichts überzeugte sich auch Harald Rothen, Prokurist der Stadtwerke Nettetal. „Wir möchten umweltgerechtes Handeln insbesondere bei jungen Menschen fördern,“ erklärt Harald Rothen. „Die Kinder sollen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen erlernen. Energiesparen ist heutzutage ein wichtiger Aspekt. Damit kann man nicht früh genug anfangen.“
Seit Ende September tourt Ulrike Janoczek, die Mitarbeiterin der DUA durch Nettetal. Bis Anfang Dezember wird sie in je zwei Schulstunden rund 500 Grundschülern erklärt haben, welche Energiequellen es gibt, wie Energie entsteht und wie man sparsam damit umgeht. Durch spannende und kindgerechte Aktionen weckt sie das Interesse der Schüler auch für Themen, die auf den ersten Blick schwierig erscheinen. Um die Energiethemen möglichst anschaulich zu vermitteln, demonstriert sie die Stromerzeugung anhand einer Dampfmaschine, eines Windrades und eines Solarmobils. Doch auch sonst führt Ulrike Janoczek die Kinder sehr lebendig und mit viel Spaß in die verschiedenen Umweltthemen ein.
Die Grundschüler aus Breyell und der Schulleiter Klaus Willunat sind begeistert. Besonders die Dampfmaschine hat es den Viertklässlern angetan. Sie dampft, zischt und poltert und produziert nachweislich so viel Strom, dass sie eine kleine Lampe und die Kinderaugen zum Leuchten bringt. Zum Schluss hat die Mehrheit der Klasse die verschiedenen Prinzipien und die Notwendigkeit des Energiesparens verstanden. Harald Rothen: „Wir hoffen durch diese Aktion, dass die Kinder ihr Wissen mit nach Hause nehmen und praktisch umsetzen.“
Die Deutsche Umwelt-Aktion ist ein gemeinnütziger Verein und wendet sich mit Umweltprojekten an Grundschulen. Im Rahmen des Projektes lernen die Kinder, Rücksicht auf Boden, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen zu nehmen. Der handlungsorientierte Unterricht zum Thema Energie findet im vierten Jahrgang der Grundschulen statt und umfasst zwei Schulstunden. Die Stadtwerke Nettetal unterstützen die Aktion und ermöglichen diesen Unterricht an Nettetaler Grundschulen.
Bildunterschrift: Die Klasse 4b der Lambertusschule in Breyell hatte viel Spaß beim Umweltunterricht.
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| Saunalandschaft Finlantis um Gastronomiebetrieb und Massageräume erweitert - Eröffnung im 2. Quartal |  |
| Donnerstag, 24. September 2009 |
Der Bau der naturverbundenen Finlantis-Saunalandschaft in Kaldenkirchen schreitet voran. Als Detailverbesserung wird der Komplex nach Fertigstellung zusätzlich einen erweiterten Gastronomiebetrieb und einen vergrößerten Massagebereich beherbergen. Zu Beginn des 2. Quartals 2010 soll die komplette Finlantis-Erlebniswelt dem Publikum vorgestellt werden. Das genaue Eröffnungsdatum ist allerdings noch von den Witterungsbedingungen während der Bauphase abhängig.
Die Betonplatte auf dem Finlantis-Areal ist bereits gegossen. Das für finnische Saunen typische Original Kelo-Holz ist angeliefert. Jetzt wird auf dem Gelände direkt neben dem NetteBad die Holzkonstruktion für das 700 Quadratmeter große Hauptgebäude errichtet. Während der Planungsphase wurde noch die für ein erweitertes Gastronomiekonzept notwendige Infrastruktur ergänzt. In dem ursprünglich nur als reine Cafeteria angelegten Bewirtungsteil wird jetzt ein komplettes Gastronomieangebot verfügbar sein. Auch die für Massagen zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten wurden noch vergrößert.
Vitalküche naturnah genießen
Im Finlantis durchlaufen Gäste vom Empfang bis zu der Erlebnisoase mehrere Zonen. Die verschiedenen Bereiche erinnern an die sagenhaften Landschaften Lapplands, die durch Birkenwald, Seen und Graslandschaften dominiert werden. In dem als Lichtung gestalteten Bewirtungsbereich bietet Finlantis auch moderne Vitalküche an. Hier können die Saunabesucher, ob Familien, Freunde oder Singles, ein leichtes Mittag- oder Abendessen einnehmen. Der Gastroservice kann dabei sowohl im Inneren als auch auf der Außenterrasse genossen werden. Ziel dieser Erweiterung des Erlebniskonzeptes ist es, Gästen die Gelegenheit zu geben, die Oase möglichst ausgiebig genießen zu können. Im Rahmen der weiteren Ausgestaltung des Konzeptes wurde auch der Wellnessbereich erweitert und bietet nun mehr Raum für eine ganzheitliche Entspannung. Weitere Informationen unter www.finlantis.de.
Bildunterschrift: Der moderne Bewirtungsbereich des Finlantis-Restaurants lehnt sich gestalterisch an den Naturlandschaften Lapplands an.
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| Stadtwerke Nettetal übergeben 10.000 m² und 25 kg Wildblumensamen an den Naturschutzhof |  |
| Donnerstag, 17. September 2009 |
Wildblumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch gut für Mensch und Tier in der Region. Dafür wirbt Heinz Tüffers, Vorsitzender des NABU Ortsverbandes mit viel Engagement. Jetzt erhält der Naturschützer tatkräftige und finanzielle Unterstützung von den Stadtwerken Nettetal. Die Stadtwerke Nettetal stellen dem Ortsverband ein Grundstück von insgesamt 10.000 Quadratmetern und 25 Kilogramm Wildblumensamen im Wert von 5.000 Euro zur Verfügung. Auf der einen Hälfte des Ackerlandes sollen Wildblumen angesiedelt werden; die andere Hälfte besteht aus einer Obstwiese, die als solche vom Naturschutzhof künftig genutzt wird. Heute fand die offizielle Übergabe des Grundstücks im Maarfeld und die Einsaat der ersten Wildblumen statt.
Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal, legte selbst mit Hand an, als es um die Aussaat der Wildblumen ging. „Auch mit kleinen Taten Großes bewirken - nach dieser Devise machen wir uns gemeinsam mit dem Naturschutzbund stark, die meist als Monokultur angelegten Landschaften zu durchbrechen und Wildblumen in Nettetal anzusiedeln,“ erklärt Norbert Dieling. Bereits Anfang 2008 stellten die Stadtwerke Nettetal dem Naturschutzbund ein 4.000 Quadratmeter großes Areal zur Verfügung, das seitdem für die Ansiedelung von Wildblumen genutzt wird.
Optimale Bedingungen
Die Flächen der Stadtwerke Nettetal rund um das Wasserwerk Lobberich werden, da es sich um ein Wasserschutzgebiet handelt, nicht gedüngt und sind besonders sandig. Sie bieten demnach optimale Bedingungen für eine Wildblumenwiese. Die Pflanzenvielfalt dient Schmetterlingen, Hummeln und Bienen als Nahrungsgrundlage. Darüber hinaus bietet sie Vögeln, Insekten, Amphibien und Säugetieren einen Lebensraum. Norbert Dieling: „Es wäre auch vorstellbar, dass sich auf Dauer ein Imker mit seinen Bienen hier niederlässt. Die ersten Gespräche werden bereits geführt.“
Der Landwirt Heinz Bäumges bereitet die Flächen vor und hilft bei der Einsaat. Dafür nutzt er das Mähgut als Futter für seine Kühe. Die frisch eingesäte Wildblumenwiese besteht aus 80 Prozent Kräutern und 20 Prozent Gräsern.
Bildunterschrift: Heinz Tüffers, Vorsitzender des NABU Ortsverbandes (links) und Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling bei der Aussaat der neuen Wildblumenwiese.
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| 200 Kilometer Gasrohrnetz und Hausanschlüsse werden geprüft |  |
| Montag, 24. August 2009 |
Ab Dienstag, 25. August ist der Monteur Ralf Hendrix von den Stadtwerken Nettetal unterwegs, um insgesamt rund 200 Kilometer Gasrohrnetz und die dazugehörigen Hausanschlüsse in Nettetal auf Dichtigkeit zu prüfen. Mit einem hochempfindlichen Messgerät kontrollieren die Nettetaler Stadtwerke regelmäßig die Haupt- und Hausanschlussleitungen ihres Gasnetzes. "Durch die Kontrollen können wir größere Schäden an unserem Rohrnetzsystem vermeiden", so Peter Funken, Leiter Netzservice der Stadtwerke Nettetal. "Unseren Kunden gewährleisten wir mit dieser Maßnahme eine sichere Gasversorgung."
Die Sicherheit ihrer Kunden hat für die Stadtwerke Nettetal höchste Priorität. "Das Regelwerk sieht lediglich alle vier Jahre eine Rohrnetzprüfung im Niederdruckbereich vor. Wir gehen auf Nummer Sicher und prüfen die Leitungen alle drei Jahre. So können wir schneller reagieren", erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Die Gasrohrnetzprüfung wird voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen. Zu einer lückenlosen Prüfung gehören auch die Hausanschlussleitungen. Darum bitten die Stadtwerke, Mitarbeitern den Zugang bis zur Hausaußenwand zu gewähren. Weitere Informationen bei den Stadtwerken Nettetal unter der Rufnummer 02157 1205-0 oder im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de.
Informationen allgemein:
Über ein Gasrohrnetz von rund 200 Kilometer und 10.000 Zählern versorgen die Stadtwerke Nettetal alle Stadtteile in Nettetal mit Erdgas. Die Übernahme des nach Nettetal gelieferten Erdgases erfolgt in den Übernahmestationen Breyell, Hinsbeck, Kaldenkirchen und Lobberich. Nach Druckreduzierung wird das Gas in die Mittel- und Niederdrucknetze eingespeist. Im Jahr 2008 wurden zirka 300 Millionen Kilowattstunden Erdgas von den Stadtwerken Nettetal an private Haushalte und Gewerbetreibende weitergeleitet.
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| Stadtwerke Nettetal senken pünktlich zur Heizperiode die Gaspreise | |
| Donnerstag, 13. August 2009 |
Pünktlich für die kommende Heizperiode senken die Stadtwerke Nettetal bereits zum dritten Mal in Folge den Gaspreis. Ab dem 1. Oktober 2009 zahlen Privat- und kleinere Gewerbekunden brutto 0,70 Cent pro Kilowattstunde weniger für Erdgas. Demnach ist der Arbeitspreis für die Versorgung mit Erdgas für Kunden der Stadtwerke Nettetal seit Jahresanfang um bis zu 30 Prozent günstiger geworden und liegt unter dem Niveau vom 1. Januar 2006.
"Nach den Senkungen im Januar und April, freut es mich, dass wir zum Oktober pünktlich für die kommende Heizperiode den Gaspreis zum dritten Mal senken können," kommentiert Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Die Bezugspreise für Erdgas folgen mit einer 6-monatigen Verzögerung den Preisen für leichtes Heizöl. Die im ersten Quartal rückläufigen Ölpreise wirken sich jetzt auf die Gaspreise aus. "Die niedrigeren Bezugskosten für Erdgas geben wir mit der aktuellen Preissenkung an unsere Kunden weiter," erklärt Norbert Dieling und fährt fort: "Die globale Finanzkrise lässt den Ölpreis sinken. Allerdings ist das keine dauerhafte Entwicklung. Experten vermuten eine Trendwende beim Erdgas mit Anpassungen nach oben zum Jahresende."
Die Stadtwerke Nettetal setzen daher auf einen effizienten Energieeinsatz. "Unseren Kunden bieten wir eine kostenfreie umfassende Energieberatung vor Ort," erklärt Vertriebsleiter Harald Rothen. "Dabei werden heimliche Energiefresser aufgedeckt und das Nutzerverhalten untersucht. Häufig lässt sich durch Änderung des eigenen Verhaltens bereits Energie einsparen." Darüber hinaus beraten die Stadtwerke Nettetal größere Gewerbekunden im Rahmen des EnergieService bezüglich Wärme-, Licht- und Kältelieferung. Hier ermöglicht eine langfristige Primärenergie-Einsparung oftmals den Austausch veralteter Anlagentechnik. Die maßgeschneiderten Einsparkonzepte werden in Zusammenarbeit mit regionalen Ingenieurbüros und Handwerksbetrieben umgesetzt. "Die beste Energie ist die, die man nicht verbraucht," so Harald Rothen. "Sie kostet nichts und schont die Umwelt."
Auf den Internetseiten unter www.stadtwerke-nettetal.de sind die verschiedenen Angebote des Energiedienstleisters zusammen mit einem Online-Stromcheck veröffentlicht. Informationen zum Thema Energiesparen sowie den verschiedenen Versorgungsarten gibt es persönlich im Kundenzentrum der Stadtwerke Nettetal, Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen oder telefonisch unter 02157 1205-200.
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| Stadtwerke Nettetal erhalten gute Noten bei der Kundenbefragung |  |
| Mittwoch, 10. Juni 2009 |
Die Stadtwerke Nettetal haben im März eine repräsentative Umfrage zur Zufriedenheit ihrer mit Strom versorgten Kunden mit den Stadtwerken durchgeführt. Mehr als 1.000 Kunden beteiligten sich an der größtenteils schriftlichen Befragung. Dafür wurden insgesamt 4.000 Kunden nach dem Zufallsprinzip angeschrieben und 200 Verbraucher mündlich befragt. Ergebnis: Nettetaler Bürger vergaben für ihre Zufriedenheit mit den Stadtwerken im Durchschnitt die Note 2,1.
Etwa drei Viertel der Kunden bezeichnen die Leistungen der Stadtwerke Nettetal als sehr gut oder eher gut. Dabei wird die Zuverlässigkeit der Versorgung und die regionale Nähe von über 90 Prozent der Befragten besonders positiv wahrgenommen. Ebenfalls gut bewerten 82 Prozent der Befragten den kundenfreundlichen Service der Stadtwerke Nettetal. Besonders wichtig ist Nettetaler Bürgern eine verständliche Jahresabrechnung. "Mit der Bewertung unserer Leistungen durch den Verbraucher sind wir alles in allem sehr zufrieden. Das positive Befragungsergebnis zeigt, dass sich die Kundennähe und die Servicequalität der Stadtwerke Nettetal auszahlen," erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. "In einzelnen Bereichen ergibt sich aus der Kundenbefragung sicherlich Optimierungsbedarf. Insgesamt werden die Stadtwerke Nettetal in der Bevölkerung positiv wahrgenommen."
Ein Jahr gratis Strom für Elke Breuer aus Schaag
Mit der Kundenbefragung war ein Strom-Gewinnspiel verbunden. Nun wurde die Siegerin ausgelost: Über ein Jahr gratis Strom freut sich Elke Breuer aus Nettetal-Schaag. Sie hat über die Kundenbefragung an der Verlosung teilgenommen und wurde aus der Vielzahl von Einsendungen gezogen. Gestern fand die offizielle Preisübergabe statt, bei der die Gewinnerin ihren Preis in Empfang nehmen konnte. Norbert Dieling: "Wir haben uns über die große Resonanz gefreut. Die außergewöhnlich hohe Beteiligung zeigt, dass die Nettetaler an ihren Stadtwerken überaus interessiert sind."
Bildunterschrift: Aus den Händen von Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Dieling (rechts) erhielt Elke Breuer, die Gewinnerin der Verlosung, einen Blumenstrauß und einen Gutschein über ein Jahr gratis Strom.
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| Spatenstich zum Bau der neuen Nettetaler Saunalandschaft |  |
| Dienstag, 12. Mai 2009 |
Finlantis - die neue sagenhafte Saunalandschaft mit finnischer Tradition
In Nettetal wurde heute in Anwesenheit des Bürgermeisters Christian Wagner und des Geschäftsführers der Stadtwerke, Norbert Dieling, der Grundstein zum Bau der neuen Saunalandschaft direkt neben dem NetteBad gelegt. Bauherr der Saunalandschaft in finnischer Saunatradition sind die Stadtwerke Nettetal, die insgesamt 2,2 Mio. EUR in das Projekt investieren. Das ca. 4.300 m2 große Gelände besteht aus einem Hauptgebäude in Blockbauweise plus Außenbereich. Die Kapazität der neuen Sauna ist für rund 100 Besucher gleichzeitig ausgelegt. Die Eröffnung ist für Ende 2009 geplant.
Jeu Houba aus Belfeld in den Niederlanden gewann den Namenswettbewerb
Der zukünftige Name der neuen Saunalandschaft wurde von einer Jury aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus der Bevölkerung ausgewählt. Sieger des Namenswettbewerbs wurde Jeu Houba, der mit seinem Vorschlag dem neuen Namen „Finlantis“ am Nächsten kam. Dazu Norbert Dieling: „Der Name Finlantis überzeugte auf Anhieb unsere Jury. Er symbolisiert in origineller Weise die beiden Hauptmerkmale unseres Saunakonzeptes: eine fantasievolle Erlebniswelt kombiniert mit der auf Entspannung und Natur ausgerichteten, finnischen Saunatradition.“
Offenes Hauptgebäude aus Holz
Das Design der Anlage ist von runden Formen und der großzügigen Verwendung von Holz geprägt, was das Wellness-Erlebnis des Saunabesuchs unterstützt. Gerade dieser Erlebnis-Charakter wird der Region Nettetal einen zusätzlichen Freizeitgewinn bereiten. Dazu der Nettetaler Bürgermeister Christian Wagner: „Finlantis ist nicht einfach nur eine neue Sauna. Im Doppelpack mit dem NetteBad entsteht hier eine neue Freizeitoase, die überregional Bedeutung bekommen wird.“
In dem von der Buschstraße aus begehbaren Hauptgebäude sind die Umkleiden, Gastronomie, Ruhezonen und Innensaunen untergebracht. Dazu gehört neben der klassischen Sauna und einer Dampfsauna auch die so genannte Meditationssauna. In dieser „Sauna der Sinne“ erwarten Besucher sanft über Felswände plätschernde Sole, ein salzhaltiges Raumklima und angenehmes Licht, die für seelische und körperliche Entspannung sorgen. Das gesamte Hauptgebäude ist offen mit viel Glas zum Saunagarten gestaltet und stellt so auch von innen heraus den Bezug zur Natur her, die in der finnischen Saunakultur Tradition hat.
Finnische Extras im Außenbereich
Im angeschlossenen Außenbereich stehen den Besuchern ein 40 m² großer Pool plus weiträumige Liegewiese zu Verfügung. Der Aufenthalt im Finlantis wird so zu einem Erlebnis, das nicht nur im Winter Spaß macht. Hier befindet sich auch eine erlebnisorientierte Aufguss-Sauna für ca. 50 Personen, die in einen natürlichen Erdhügel eingebaut ist. Ein weiteres Highlight ist die typisch finnische Rast- und Schutzhütte „Lavuu“. Zu diesem halboffenen Pavillon gehört neben einer Liege- bzw. Sitzfläche auch eine offene Feuerstelle, an der auch zu besonderen Anlässen gekocht oder der berühmte „Glühlachs“ serviert werden kann. Die den finnischen Saunabesuch kennzeichnenden Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde verschmelzen im Außenbereich zu einer Einheit. Der umgebende Erdwall mit einem blickdichten Zaun garantieren die notwendige Privatsphäre und Ruhe der Besucher.
Ökologische Energieversorgung
Die Versorgung der Saunalandschaft mit Heizenergie, Brauchwasser und Strom erfolgt über das vorhandene Blockheizkraftwerk des benachbarten NetteBades. In diesem Blockheizkraftwerk werden Strom und Wärme dezentral am Ort des Verbrauchs kombiniert erzeugt, was eine bessere Ausnutzung der fossilen Brennstoffe bedeutet. Diese besonders effiziente Energieerzeugung wird deshalb nach Plänen der Bundesregierung im Rahmen des integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms zukünftig besonders gefordert und gefördert.
Erste Eindrücke der geplanten Saunalandschaft vermittelt auch die neue Internetseite unter www.finlantis.de.
Bildunterschrift
Nettetal-Kaldenkirchen, Standort der neuen Saunalandschaft Finlantis (v.l.n.r.): Aufsichtsratvorsitzender der Stadtwerke Nettetal Günter Werner, Ortsvorsteher von Kaldenkirchen Andreas Bartsch, Bürgermeister der Stadt Nettetal Christian Wagner, Baudezernentin Susanne Fritzsche und Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal Norbert Dieling beim heutigen Spatenstich.
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| Kunden der Stadtwerke Nettetal erhalten einen Teil der Umsatzsteuer für Wasserhausanschlüsse zurück | |
| Donnerstag, 30. April 2009 |
Neubaukunden, die zwischen den Jahren 2000 und 2008 einen Wasserhausanschluss von den Stadtwerken Nettetal erhalten haben, bekommen einen Teil des Umsatzsteuerbetrages zurück. Vorausgesetzt es bestand ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischem dem privaten Bauherren und der Stadtwerke Nettetal GmbH. Das teilte gestern das Unternehmen gegenüber der lokalen Presse mit.
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat der derzeitigen Verwaltungspraxis zur umsatzsteuerlichen Behandlung des Legens von Wasserhausanschlüssen widersprochen. Demnach unterliegt das Legen von Wasserhausanschlüssen als Teil-Aspekt der Wasserlieferung dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Das Gericht revidierte eine Vorgabe des Bundesfinanzministeriums (BFM) aus dem Jahr 2000, wonach der volle Umsatzsteuersatz in Ansatz zu bringen war. Für Wasserversorger bindend wird die neue Regelung erst ab dem 1. Juli 2009. Die Stadtwerke Nettetal werden ihren Kunden die zu viel gezahlte Umsatzsteuer auch für die vorherigen Jahre zurückzahlen.
"Wir gehen auf unsere Kunden zu und erstatten unaufgefordert das zu viel gezahlte Geld," erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. Um die damit verbundenen Arbeiten zu beschleunigen, können Kunden den Stadtwerken ihre aktuelle Kontoverbindung mitteilen und eine Kopie ihrer Rechnung an die Leuther Straße 25 in 41334 Nettetal schicken. Nach ersten Schätzungen sind mehr als 1.000 Kunden des lokalen Energieversorgers davon betroffen. Die Stadtwerke Nettetal rechnen mit einer Rückzahlung von rund 200.000 Euro.
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| Stadtwerke Nettetal bieten basis-Haushaltsstrom mit Preisgarantie bis 2011 und Treuebonus | |
| Montag, 27. April 2009 |
Kunden der Stadtwerke Nettetal können sich freuen: Mit basis-Haushaltsstrom können sie sich ab Juli insgesamt 24 Monate Preisstabilität sichern. Der lokale Energieversorger bietet sein Produkt jetzt mit einer Preisgarantie bis zum 30. Juni 2011 an. Davon ausgenommen sind Steueränderungen. Treue Kunden werden zudem mit einem Bonus von bis zu 20 Euro belohnt. Der Versorger schenkt ihnen jeweils zehn Euro mit der Verbrauchsabrechnung 2009 und 2010. Von insgesamt etwa 20.000 Stromkunden der Stadtwerke Nettetal haben sich bislang mehr als 8.000 Kunden für eins der Produkte mit Preisgarantie entschieden.
"Neben einem günstigen Tarif bieten wir unseren Kunden faire Vertragsbedingungen," erklärt Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal, den Erfolg. Während der Versorger auch bei steigenden Beschaffungskosten an den Vertrag gebunden ist, können seine Kunden den Tarif jederzeit mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende kündigen. Norbert Dieling: "Für Singles und kleinere Haushalte mit einem geringen Strombedarf ist basis-Haushaltsstrom ideal." Haushalten mit einem Jahresverbrauch über 3.000 Kilowattstunden empfiehlt er trio-Haushaltsstrom mit Preisgarantie zum Festpreis. Ab dem 1. Juli 2009 beträgt der Grundpreis für basis-Haushaltsstrom 88 Euro im Jahr und der Arbeitspreis 21,30 Cent pro Kilowattstunde inklusive Mehrwertsteuer. "In finanziell unsicheren Zeiten ist basis-Haushaltsstrom ein attraktives Angebot mit guten Konditionen," betont der Vertriebsleiter Harald Rothen. "Wer sich für eins unserer Stromprodukte mit Preisgarantie entscheidet, kann langfristig planen, bleibt flexibel und kommt in den Genuss eines günstigeren Tarifs."
Die Stadtwerke Nettetal helfen zudem die Energiekosten nachhaltig zu senken: Neben einer kostenfreien Energieberatung können Kunden der Stadtwerke mit einem ersten Stromcheck im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de herausfinden, welche Einsparmöglichkeiten es in ihrem Haushalt gibt. Mehr zum Thema Energieversorgung gibt es persönlich im Kundenzentrum, Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen. Telefonisch ist der Kundenservice montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02157 1205-200 erreichbar.
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| Stadtwerke Nettetal fragen ihre Kunden - kommunale Unternehmen liegen vorn | |
| Dienstag, 24. März 2009 |
Laut einer Haushaltskundenbefragung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) wollen Kunden Stadtwerke als Versorger. Bei der Versorgung mit Energie und noch stärker bei der Versorgung mit Trinkwasser geben Kunden kommunalen Unternehmen den Vorzug vor privaten. Demnach finden 73 Prozent es gut, dass die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser durch ein kommunales Unternehmen garantiert wird. In der direkten Gegenüberstellung wollen 58 Prozent lieber von den Stadtwerken mit Strom und nur 11 Prozent von privaten Unternehmen beliefert werden. Eine privatisierte Trinkwasserversorgung wird von drei Viertel der Befragten abgelehnt. Nur 13 Prozent befürworten private Unternehmen in der Wasserversorgung. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer vom dimap-Institut im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) im Januar letzten Jahres durchgeführten repräsentativen Befragung von Stadtwerke-Kunden in ganz Deutschland.
Die Stadtwerke Nettetal möchten es genauer wissen: Darum führen die Stadtwerke jetzt eine Haushaltskundenbefragung in Nettetal durch. Derzeit wird eine repräsentative Stichprobe der mit Strom versorgten Haushalte angeschrieben. Durch die Befragung möchte der lokale Versorger Aufschluss über die Zufriedenheit seiner Kunden erhalten. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die Auswertung erfolgt anonymisiert. Die Ergebnisse und Rückmeldungen sollen Verbesserungen anstoßen. "Die Meinung unserer Kunden ist uns wichtig," betont Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. "Wir möchten wissen, ob unsere Kunden mit den Leistungen und Produkten der Stadtwerke zufrieden sind. Die Auswertungen sollen helfen, auf ihre Wünsche besser eingehen und unser Angebot entsprechend ausrichten zu können."
Um den Aufwand für die Befragten möglichst gering zu halten, liegen dem Schreiben der Stadtwerke Nettetal frankierte Rückumschläge bei. Wer seinen Fragebogen lieber selbst abgeben möchte, kann dies im Kundenzentrum der Stadtwerke Nettetal auf der Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen tun. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, den Fragebogen auch per Fax zu versenden. Neben der schriftlichen Befragung liegen an verschiedenen Stellen im gesamten Stadtgebiet die Stadtwerke-Fragebögen aus. Mit der Kundenbefragung ist ein Gewinnspiel verbunden. Alle Rücksendungen nehmen, falls gewünscht, automatisch an der Verlosung von einem Jahr gratis Strom teil. Die Strommenge richtet sich dabei nach dem letzten Jahresverbrauch. An dem Gewinnspiel können alle Haushaltskunden teilnehmen. Einsendefrist für die Fragebögen und das Gewinnspiel ist der 10. April 2009. Weitere Fragen beantwortet der Kundenservice der Stadtwerke Nettetal montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02157/1205-200.
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| Sanierungspaket der Stadtwerke Nettetal - Ergebnisse übertreffen alle Erwartungen | |
| Montag, 9. März 2009 |
Gerade in Schulen und städtischen Gebäuden werden Heizungsanlagen häufig so lange genutzt, dass von einer effizienten oder gar wirtschaftlichen Wärmeversorgung nicht mehr die Rede sein kann. Nach jahrzehntelangem Betrieb kennzeichnen veraltete Technik und hoher Energieverbrauch derartige Anlagen. Gleichzeitig kann der so entstandene Modernisierungsstau schnell zu einer erheblichen finanziellen Belastung werden. Im Falle von 23 Objekten, Schulen und städtischen Gebäuden in Nettetal setzte die Stadt deshalb auf Contracting und beauftragte die Stadtwerke Nettetal mit der Sanierung der Anlagen im Rahmen des EnergieService.
Die Stadtwerke Nettetal konzipierten in Kooperation mit dem NetteBetrieb die neuen Heizungsanlagen. Bald darauf wurden im Sommer 2007 mit der Sanierung der Heizungsanlagen in den ersten Objekten begonnen. Die Sanierung umfasste die kompletten Heizzentralen inklusive Gas-Brennwertkessel, Warmwasserbereiter und die Regelung. Vorab wurden die Maßnahmen auf ihre Wirtschaftlichkeit hin geprüft. "Vorrangiges Ziel war es, den Energieverbrauch durch den Einsatz neuester umweltschonender Technik zu reduzieren und damit dringend notwendige Investitionen in die Wärmeversorgung zu refinanzieren," so Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal.
Jetzt liegen die Auswertungen des ersten vollständigen Betriebsjahres für die ersten Objekte vor. "In 2008 haben wir mit den Maßnahmen eine Energieeinsparung von 30 Prozent erreicht," freut sich Susanne Fritzsche, technische Leiterin des NetteBetriebs. "Damit liegt das Ergebnis weit über unseren Erwartungen." Ursprünglich wurde ein Wärmeverbrauch von rund 2.270 Megawattstunden prognostiziert. Witterungsbereinigt lag der tatsächliche Energieeinsatz für die Wärmeerzeugung mit 2.019 Megawattstunden um elf Prozent unter dem vorab berechneten Bedarf. Insgesamt stieß das Sanierungspaket mit den dazugehörigen Energieeffiziensmaßnahmen auf positive Resonanz.
"Wir verfügen nun über ein System, das den neuesten EU-Richtlinien über Endenergieeffizienz gerecht wird und gleichzeitig mehr Komfort bietet. Die Heizungsanlagen sind an die Fernüberwachung angeschlossen, so können Optimierungsmaßnahmen schnell und bequem über den PC ausgeführt werden. Zudem sparen die Neuanlagen insgesamt um die 233 Tonnen Kohlendioxid im Jahr," erklärt der kaufmännische Leiter des NetteBetriebes, Harald Rothen. Während der Sommerferien 2008 wurden die Beleuchtungs- und Heizungssysteme sowie die teils ineffiziente Warmwasserversorgung in fünf Nettetaler Turnhallen von den Stadtwerken Nettetal im Auftrag des NetteBetriebs saniert. Auch hier wurden erhebliche Energieeinsparungen prognostiziert.
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| Stadtwerke Nettetal bieten trio-Haushaltsstrom mit Preisgarantie bis 2011 und Treuebonus | |
| Mittwoch, 28. Januar 2009 |
Treue Kunden erhalten bis zu 40 Euro Bonus
Kunden der Stadtwerke Nettetal können sich ab April mit trio-Haushaltsstrom 27 Monate Preisstabilität sichern. Der lokale Energieversorger bietet sein Festpreisprodukt jetzt mit einer Preisgarantie bis zum 30. Juni 2011 an. Davon ausgenommen sind Änderungen der Umsatz- und Stromsteuer sowie neue Steuern. "Gleichzeitig räumen wir unseren Kunden ein einseitiges Kündigungsrecht ein," erläutert Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal. "Während wir an den Vertrag auch bei stark steigenden Beschaffungskosten gebunden sind, können unsere Kunden den Tarif jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündigen. Bleiben unsere Kunden dem Produkt treu, dann schenken wir ihnen mit der Jahresrechnung 2009 und 2010 jeweils 20 Euro, insgesamt also bis zu 40 Euro Treuebonus."
Das Angebot der Stadtwerke Nettetal ist eine wirtschaftlich interessante Alternative für Haushalte mit einem Jahresverbrauch über 3.000 Kilowattstunden Strom. Zum Vergleich: Eine dreiköpfige Familie verbraucht zirka 3.500 Kilowattstunden im Jahr. Ab dem 1. April 2009 beträgt der Festpreis für die ersten 3.000 Kilowattstunden trio-Haushaltsstrom 727 Euro pro Kalenderjahr inklusive Mehrwertsteuer. Jede weitere Kilowattstunde wird mit brutto 21,15 Cent berechnet. "Die Preisanpassung war aufgrund der in der Vergangenheit gestiegenen Beschaffungskosten für elektrische Energie notwendig," betont der Vertriebsleiter Harald Rothen. "Wer sich für unser Stromangebot mit Preisgarantie entscheidet, ist bis zum 30. Juni 2011 auf der sicheren Seite," erklärt er die Vorteile von trio-Haushaltsstrom.
Darüber hinaus helfen die Stadtwerke die Energiekosten nachhaltig zu senken: Neben einer kostenfreien Energieberatung können Kunden der Stadtwerke Nettetal mit einem ersten Stromcheck im Internet unter www.stadtwerke-nettetal.de herausfinden, welche Einsparmöglichkeiten es in ihrem Haushalt gibt. Mehr zum Thema Energieversorgung gibt es auf den Internetseiten der Stadtwerke und im Kundenzentrum, Leuther Straße 25 in Kaldenkirchen. Telefonisch ist der Kundenservice montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02157 1205-200 erreichbar.
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